Husky Mix/Mischling

Husky Mischling als Alternative zum reinrassigen Husky


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Kategorie:Husky Mix

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Husky Mix Hunde aus Husky Linien


Der ursprünglichste, reinste Rassehund unter den Huskys ist der Siberian Husky.

Seine genetische Zuchtgeschichte machte ihn im Laufe der Zeit zu einem kontaktfreudigen, arbeitsbegeisterten Familienbegleiter und Schlittenhund.

Folgsamkeit und Freundlichkeit sind auch außerhalb des Menschenrudels typische Verhaltensweisen dieser Rasse. Bei den Inuit waren sie für das Erhalten der eigenen Art und das Überleben ihrer menschlichen Besitzer unentbehrlich.

Der Siberian Husky besitzt viele Charakterzüge von Polarwölfen. Diese gelten auch in freier Wildbahn als besonders verträglich, was in eisigen Taiga- und Tundragegenden eine wichtige Überlebensstrategie ist.

Sehr viel größer und jünger ist die Bandbreite der Zuchtlinien beim Alaskan Husky.

Heutige Zuchtlinien entspringen der Kreuzung der wolfsähnlichen Alaskahunde mit Polarhunden, später mit Windspielen oder Jagdhunden.

Sam - Husky Collie Mischling

Husky Collie Mischling Sam

Weniger zielgerichtete, aber beliebte Husky Mischlinge sind Husky-Schäferhund, Husky-Collie und weitere, teilweise zufällig entstandene Linien. Der Alaskan Husky ist eine Version von Mischlingshunden, deren Grundlinien für verschiedene Leistungsanforderungen selektiert wurden. Hauptziel seit Zuchtbeginn in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts ist in professionellen Zuchtkreisen die Leistungsorientierung zum Schlittenhund.

Huskymischlingswelpen – reinrassig, aber nicht anerkannt

Nach Maßgabe der FCI, dem kynologischen Dachverband in Belgien, ist ein Hund nach eng gesteckten Zuchtmerkmalen reinrassig.

Mitglied des FCI ist der VDH als deutscher Dachverband für Hundezucht und Hundesport in Deutschland. In dessen Vorgaben für Reinrassigkeit passt der Alaskan Husky nicht.

Husky Mischling

Auch ein Husky Mischling kann zu einem treuen und liebevollem Begeleiter werden.

Das liegt an der großen Bandbreite der Zuchtlinien. Die körperlichen Unterschiede sind einfach zu groß, um einen Rassenamen auf Kriterien wie Gewicht, Schulterhöhe, Stand oder Fellfarbe zu vergeben.

Daran ändert die strikt selektive Verpaarung mit entweder dem Siberian Husky, dem Jagd- oder Schäferhund, dem Windspiel oder Collie nichts.

Charakterlich zeichnen sich in der Regel “Nichtrasse-Huskys” durch Ausdauer, Willensstärke, Folgsamkeit und vorzügliche Verträglichkeit mit Mensch und anderen Hunden aus.

Ihre Lauffreudigkeit und Kraft macht sie zu gebrauchstüchtigen Tieren im Schlittensport. Aufgrund der strikten Beibehaltung verschiedener Zuchtlinien ist jeder einzelne Stammbaum genau genommen kein Huskymischling mehr, sondern eine eigene Hunderasse.

Seriöse Züchter führen für jeden Hund einen ordentlichen Stammbaum, oft über viele Generationen.

Husky mix – na und?

Husky Mischling im Schnee

Husky Mischling im Schnee

Die Kontakt- und Paarungsfreudigkeit führt außerhalb gezielter Zucht zu einem noch größeren Spektrum möglicher Huskymischlinge. Das muss kein Nachteil sein.

Am besten gelingt die Sozialisierung in die Familie, wenn der Husky mix im frühen Welpenalter ins Haus kommt.

Eine Anschaffung im Erwachsenenalter ist kein Problem, nur mit einer längeren Lernzeit verbunden.

Das bedeutet nicht, dass Huskymischlinge dumm sind. Aber ihre Freundlichkeit bedingt auch Verspieltheit und starke Neugier, gelegentlich einen Jagdtrieb.

Das lenkt beim Lernen ab, wenn der Hund nicht bereits als Welpe auf Lernen und Leisten trainiert wurde.

Gesundheitliche und charakterliche Risiken beim Kauf eines Husky Mix

Die Grundmerkmale statten den Husky Mix mit robuster Gesundheit und geringer genetischer Anfälligkeit für Erbkrankheiten aus.

Ist ein Husky Mischling gesünder als ein reinrassiger Husky?

Ist ein Husky Mischling gesünder als ein reinrassiger Husky?

Wichtig: oft hört man das Märchen, dass Mischlingshunde immer gesünder und robuster als reinrassige Hunde sind. Dies ist in keinster Weise gerechtfertigt und ist leider eine Falschaussage. Ein Mischlingshund kann durchaus Erbkrankheiten in sich tragen. Vor allem durch die unkontrollierte Weitergabe von Erbinformationen macht es keinen Sinn einen Mischlingshund gesünder darzustellen als einen reinrassigen Hund!

Husky Mischling Welpen

Bei Husky Mischling Welpen kann man nie sicher sein welche Charaktereigenschaften sowie körperliche Merkmale vererb wurden.

Wahrscheinlicher sind genetisch nachteilige Merkmale aus den Linienanteilen des Schäferhundes, Windspiels, der Jagdhunde und weiterer Mix Varianten.

Viele Erbkrankheiten können bei früher Feststellung erfolgreich behandelt werden.

Charakterlich ist das freundliche, rudelbezogene Wesen und die allgemeine Verträglichkeit beim Husky Mischling häufig vertreten.

Man kann sich jedoch nie ganz sicher sein welche Eigenschaften und Wesensmerkmale bei einem Husky Mischling vererbt wurden.

Häufig können Sie einem Huskymischling aus dem Tierheim ein neues Zuhause bieten.

Haben Sie einen Husky-Mischling? Was ist das besondere an Ihrem Husky Mix? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

 

23 thoughts on “Husky Mix/Mischling

  1. Bei mit lebt seit Ende 2009 ein Hund aus Spanien, der mit 1,5 Jahren von seinen Besitzern in eine Tötungsstation (!!!) gegeben wurde und den private Tierschützerinnen gerettet haben. Es soll ein Schäferhund-Husky-Mischling sein (sieht aber auch wie ein Saarloos-Wolfshund aus).
    Pego ist nicht mein erster Hund und jeder Hund hat natürlich eine eigene Persönlichkeit. Aber Pego hat mich – vor allem im ersten Jahr – auf eine harte Probe gestellt. Es war der erste Hund, der immer von mir weglaufen wollte (meine “Vorgängerhunde”, Rex, ein langhaariger Schäferhund, mit 6 Jahren aus dem Tierheim gekommen und danach Robin, Schäferhund-vermutlich Wolfsspitz-Mischling, ein ehemaliger Streuner von Ibiza, haben mir “am Hintern geklebt”).
    Pego also kam Ende Dezember 2009 frisch vom Transport aus Spanien direkt zu mir. Er war völlig unterwürfig, Halsband oder Geschirr anlegen – der Hund lag auf dem Rücken, kleiner Rüde pöbelt ihn in der ersten Hundeschule-Stunde an – der Hund lag auf dem Rücken, ich hatte irgenein Anliegen an ihn – ja klar, der Hund lag auf dem Rücken. Aber, sobald die Tür auf war – ein Husch und der Hund war draußen.
    Zum Glück ist mein Grundstück (3000 qm Garten, Wiese, Bäume und Gebüsch) eingezäunt. Aber Pego wieder ins Haus zu kriegen, war ein Problem, denn er kam ja nicht freiwillig zu mir. Vor allem war – und ist – er fix. Grad mal nicht hingesehen und er ist verschwunden. In den ersten Jahren war auch nicht dran zu denken, Pego ohne Aufsicht oder ohne Schleppleine in den Garten zu lassen, denn er suchte gezielt das Loch im Zaun und hat auch immer wieder eins gefunden. Das war wie ein Wettbewerb: wer findet die Lücke im Zaun schneller? – meistens Pego. Ich konnte ihn dann auch schlecht wieder einfangen, wenn er nicht eine Schleppleine dran hatte. Er ließ sich dann eher von fremden Leuten einkassieren, als von mir. Es war frustrierend.
    Da Pego anfangs auch völlig “hochtourig” war – 2, 3 Stunden Marsch durchs Gelände: und was machen wir jetzt?- habe ich die Schilddrüse erst mal testen lassen, alles o.k. Man konnte den Eindruck gewinnen, der Hund sei hyperaktiv. Das hat sich aber im Laufe der Jahre gelegt. Er rennt zwar immer mal gerne im Garten rum, vor allem nach einem Tag im Büro, aber ein Schläfchen auf dem Sofa ist auch nicht zu verachten.
    Bemerkenswert ist seine Menschenfreundlichkeit vor allem auch Fremden und Kindern gegenüber. Ich kann ihn – fast – überall hin mitnehmen. Anderen Hunden gegenüber ist er auch – meistens – freundlich gesonnen (was die sich da bei Begegnungen so im Einzelnen an den Kopf werfen, bekomme ich ja nur oberflächlich mit).
    Nach fast fünf Jahren hat sich vieles geändert und eingespielt. Bei gutem Wetter mache ich heutzutage die Türe auf und Pego kann raus, kommt ab und zu mal nachsehen, ob ich ohne ihn klarkomme oder ob es vielleicht was zu Essen gibt. Oder er geht mit in den Garten, wenn ich da was zu arbeiten habe, und ich muß ihn nicht anbinden. Wenn mal der Fall eintritt, dass eine Verletzung zu verarzten ist, kann ich das jetzt alleine erledigen, früher mussten wir zu dritt ran.
    Er kommt immer öfter auf Zuruf zu mir (vermutlich in Erwartung eines Leckerchens, das dann natürlich auch fällig ist). Wir haben schon viele Hundeschulstunden mit Erfolg absolviert, oder Agility (Fungility), oder mit Longieren angefangen, selbst in der Reithalle neben dem Pferd – er macht eigentlich alles mit. Vielleicht klappt es auch irgendwann mal mit Pferd und Hund draußen – wer weiß.
    Pego hat in den Jahren also große Fortschritte gemacht. Allerdings – folgsam wird er wohl nie werden. Er ist eigenständig, um nicht eigensinnig zu sagen. Manchmal habe ich den Eindruck es ist kein Hund im Wolfspelz, sondern eine Katze im Hundefell. Aber er ist einfach liebenswürdig – und wird auch von vielen Bekannten so wahrgenommen. Wenn ich mal irgendwo ohne Hund aufkreuze wird gleich gefragt: Und wo ist Pego?
    Pego ist wirklich ein prima Hundekumpel, den ich nicht mehr hergebe (sonst bekäme ich auch großen Ärger mit der Verwandschaft). Die anfänglichen Schwierigkeiten waren sicher zum großen Teil in seinem miesen Start ins Leben zu suchen.

    Schöne Grüße
    U. Siebel

    • Wenn er aussieht wie ein Saarloos-Wolfhund und auch sein Verhalten eben genau zu diesem passt, dann dürfte es auch einer sein oder zumindest einen großen genetischen Anteil von diesem haben. Ich habe selbst einen Deutscher Schäferhund-Husky-Mix und der zeigt ein völlig anderes Verhalten. Bewegungsdrang ja, auch das Anleinen ist nicht so beliebt, weil er lieber spielt und das dann beendet ist, aber sonst benimmt er sich sehr normal. Aber wenn ich das hier lese, wird meine Meinung bestätigt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Saarlooswolfhund

  2. Hallöchen,

    nun, ich weiß noch nicht, ob ich hier so richtig bin. Seit Mitte Dezember haben wir einen kleinen Welpen (inzwischen 4 Monate alt )zu Hause, den wir aus dem Tierheim geholt haben. Er kommt aus Rumänien und die Elterntiere sind nicht so wirklich bekannt. Das Tierarztteam im Tierheim hat ihn als Labrador-Schäferhund-Mischling deklariert. Doch so wirklich glauben mag ich das nicht.

    Er sieht einem blonden Labbi schon sehr ähnlich, hat aber so gar nichts von einem Schäferhund. Für einen reinen Labbi ist er viel zu schlank, hat einen sehr sportlichen Körperbau, ein fast weißes Fell (Stockhaar mit beigen Ohren und einer beigen Zeichnung um die Augen herum) und eine Rute, die er nach oben gekringelt trägt.
    Sein Temperament ist unglaublich. Er ist kaum müde zu bekommen – natürlich kann ich mit ihm in diesem Alter noch nicht all zu lange spazieren gehen. Ca. 20 Minuten sind es derzeit. Danach fegt er meist noch wie ein wild gewordener Handfeger durch den Garten, ohne auch nur die geringsten Ermüdungserscheinungen zu zeigen.

    Er ist sehr freundlich zu jedermann, knurren und bellen kenne ich von ihm nur aus dem Schlaf (wenn er gerade mal wieder heftig träumt). Er ist sehr verspielt und lernt gerne, ist auch sehr clever und hat eine außergewöhnliche Auffassungsgabe.

    Ich denke immer mehr, dass neben dem (blonden) Labrador ein Husky mit ihn ihm steckt. Sowohl der Körperbau, als auch viele seiner bisher gezeigten Charaktereigenschaften, deuten stark darauf hin. Auch merke ich seinen Drang zu laufen, wenn wir spazieren gehen. Er wiegt nun knapp 11 Kg und kann zwischendurch mächtig Zug auf die Leine geben. Ich versuche ihn derzeit noch mit Geschirr und Halsband an eine moderate Geschwindigkeit zu gewöhnen. Was gar nicht so einfach ist, denn er will laufen

    Sollte mich also meine Vermutung nicht trügen, haben wir einen kleinen (noch recht kleinen) Wirbelwind in unser Heim geholt, der uns lange auf Trab halten wird. Dennoch freuen wir uns auf die kommende Zeit.
    Aber ich werde mich wohl noch einmal intensiv mit der Erziehung eines Huskies befassen müssen.

    Viele Grüße
    Andrea

  3. Ich habe einen bald 6 Jährigen Huskymix. Ich habe ihn als er 1.5 Jahre alt war aus dem Tierheim geholt. Er stammt ursprünglich aus einer Beschlagnahmung und kommt somit aus sehr schlechter Haltung. Da er so ängstlich und unsicher war wollte ihn niemand. Mittlerweile habe ich einen wahnsinnig tollen absolut alltagstauglichen Begleiter bekommen. Er ist zwar immer noch etwas unsicher, aber er kann gut damit umgehen. Als Schulhund begleitet er mich zur Schule. Im Zugsport vergisst er jeweils, dass er “nur ” ein Huskymix ist. Wir machen Bikejöring, Dogscooter, Canicross und Skijöring. Zusammen mit meinen beiden Hüetihunden (beides reinrassige Siberian Huskies aus Arbeitslinie) zieht er auch Schlitten und Wagen. Er geniesst die Gesellschaft der 2 sehr.
    Besonders toll finde ich auch, dass er super ohne Leine laufen kann, da er mittlerweile einen guten Grundgehorsam hat, man muss ihn aber im Wald gut im Auge behalten, da er durchaus jagen würde wenn man ihn denn liesse 😉

  4. ich habe auch einen husky mix er ist 4 jahre alt und ich finde husky mixe sind leichter zu erziehen als reinrassige huskys. darum enfelle ich die nicht so grosse hundeerfahrrung haben und die ein husky haben wollen und darum einen husky mix zu holen. ich habe einen mix geholt weil ich einen husky mix aus einem tierheim haben wollte ich habe in gekauft. als er 3 monate alt war.

  5. Hallo, ich habe seid einem halben Jahr auch einen Huskymix (Schäferhund Husky und vllt. noch mehr Rassen). Sie ist 51 cm hoch (Schulterhöhe), ist schwarz (außer am Bauch, Beinen und Kopf), sie hat eine wunderschöne Zeichnung. Ich habe sie vom Tierschutz, sie stammt aus Russland und man hat gemerkt das sie es nicht immer leicht hatte. Als ich am Anfang die Wohnung mit nem Besen auskehren wollte, verkroch sie sich sofort in die Ecke. Aber sie hat sofort gemerkt das sie es bei uns gut hat. Sie ist in der Wohnung sehr ruihg und entspannt und draußen ist sie sehr verspielt, so wie es auch sein soll. Mit anderen Hunden versteht sie sich Prima, wenn ein anderer Hund sie anknurrt dann geht sie weg und beachtet ihn auch beim nächsten mal nicht, da hat sie ihren stolz :).
    Sie ist ein toller Familienhund ich kann sie eigentlich überall mit hin nehmen. Vertrauen hat sie ziemlich schnell zu uns aufgebaut. Sie läuft sehr gut ohne Leine, macht Beifuß, klappt alles wunderbar.
    Kann mir keinen besseren Hund mehr vorstellen.

    • Hallo, ich habe gerade deinen Kommentar gelesen und hätte da noch ein eine Frage.
      Ich habe heute einen sehr süssen Husky-Schäfermix Welpen bekommen. er ist gerade mal 7 Wochen alt. Wir haben ihn von einer Herzlosen Nachbarin gerettet die ihn und seine 4 Geschwister in der Donau ertränken wollte weil die Mutter sie abgestoßen hatte. Deshalb ist er auch jetzt schon bei mir obwohl das eigentlich ja noch zu früh ist.
      Jetzt zu meiner Frage, wie kann ich den kleinen am besten zu einem Folgsamen Hund erziehen und muss ich bei dieser Rasse auf etwas ganz besonders achten? Ich bin wirklich über jeden Tipp dankbar den ich möchte dem kleinen ein wunderbares und liebevolles zu Hause bieten. Da ich aber auch noch einen 4 jährigen Sohn habe, möchte ich den Hund von Anfang an so erziehen das er nicht später vielleicht mal auf meinen Sohn los geht den ich habe gehört das diese Rasse einen sehr Ausgeprägten jagt-Instinkt besitzt und sobald es jemand als Beute ansieht, auch nicht mehr zu beruhigen ist. Ich würde mich sehr darüber freuen von Ihren Erfahrungen zu hören.

      Lg Verena, Sohn Sandro & Hund Lennox

  6. Hallo!
    Dies ist die informativste und übersichtlichst gestaltete Homepage, die ich bezüglich Huskys bisher im Netz gefunden habe. Glückwunsch!
    Seit dem 22. November 2014 gehört nun ein Husky-Mix zu unserer Familie. Breeze befand sich bis zu dem Zeitpunkt in der Animal Care Station in Ungarn. Sie war bereits 20 Monate alt, als wir sie aufnahmen. Ich fand sie im Internet und verliebte mich auf Anhieb in unsere wunderschöne Hündin. Animal Care beschreibt die Charaktereigenschaften der Hunde zwar sehr genau, dennoch stellt man natürlich erst bei der ersten Begegnung fest, ob in irgendeiner Form ein Bezug hergestellt werden kann. Ihre Beschreibung passte tatsächlich genau: Intelligent, freundlich, kinderlieb, katzenfreundlich und vernarrt 🙂 in ihre Artgenossen. Kein Wunder, denn dort befanden sich ca. 200 andere Hunde, Katzen und nur zwei Betreuer.
    Bei unserer ersten Begegnung war es mir sehr wichtig, wie sie auf unsere Tochter (7 Jahre) reagiert. Ich überlies unserem Kind die Leine und beobachtete, wie sich Breeze verhielt. Sie zog nicht, schnupperte und ging ganz gemächlich an ihrer Seite.
    Am Anfang verkroch sich Breeze bei uns daheim sehr in einer Ecke, wo sie ihre Ruhe hatte. Ein solches Verhalten ist völlig normal, da sie vorher noch nie eine Familie hatte und eine gänzlich neue Situation vorherrschte.
    An der Leine geht sie ganz prima, das ist kein Problem. Ich war sehr mutig und ließ sie nach ca. 3 Wochen von der Leine, da es für einen solchen Hund schier unmöglich ist, an der Leine das Laufpensum zu bekommen, welches er benötigt. Sagen wir mal so, es waren spannende Erfahrungen dabei, wenn ich sie losließ. Unsere Madam lief nie gänzlich weg, sodass sie nicht wiedergekommen wäre, aber es waren da schon mal Abstände bis zu 300 Metern. “Komm her!” war für sie ein Kommando, was sie zu dem Zeitpunkt sehr ignorierte. Sie hielt aber immer Sichtkontakt und kam freiwillig zurück. Natürlich würde jetzt manch einer sagen: “Das MUSS sitzen!” Für jemanden wie mich, der aus seiner Jugend nur gut abgerichtete Hunde kennt, ist das eine Herausforderung. Ich blieb immer ruhig, sodass manch ein anderer Hundebesitzer meinte, er bewundere meine Ruhe. Was nützt auch ein Herumbrüllen. Wenn sie nicht so folgte, wie sie sollte und angeleint wurde, wusste sie immer offensichtlich, dass das, was sie gerade getan hatte nicht unbedingt korrekt war. Ich begegne ihr mit sehr viel Vertrauen und Zutrauen, nachdem ich ihren Charakter kenne, und bemühe mich einfach viel Verständnis, aber auch Konsequenz aufzubringen. Sie ist ein freundlicher und “gechillter” Hund, niemals aggressiv zu anderen. Mein Glück ist, dass sie von Anfang an einen großen Bezug zu mir hatte, wenn wir aber eine Wühlmaus entdecken, ist das Gehör abgeschaltet. 🙂 Ich lerne viel von ihr und sie gibt uns mittlerweile viel Liebe ihrerseits, sucht unsere Nähe, kuschelt. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich sie habe und wenn sie mal nicht so folgt, weil die Maus gerade interessanter ist, dann ist für mich persönlich Gelassenheit das oberste Gebot. Sie können einem so viel geben, wenn wir es richtig machen.

  7. Hallo,
    unser Hagrid ist nun fast 6 Jahre und ein Alaskan Husky. Wir haben in mit 15 Wochen vom Züchter. Mit 11 Monaten bin ich in die Hundeschule gagangen ( machen heute Nasenarbeit ) und habe da viele Nerven gelassen, aber auch viel über diese Rasse gelernt ( hatten früher Schäferhunde). Sturrheit, Langeweile, schnell unterfordert und und und. Mittlerweile kann ich Ihn sogar mal ohne Leine laufen lassen und das zurück kommen klappt ganz gut 😉 . Man merkt doch immer wieder das diese Rasse sehr eigenständig und eigentlich nicht vom Menschen abhängig sein muß. Wenn man das weiß ist das zusammenleben mit Husky etwas tolles, Hagrid ist immer freundlich zu Menschen und Hunden und Katzen, der Streßlevel ist nicht so niedrig und man kann auch in ungewohnten Situationen mit seiner Gelassenheit rechnen. Trotzdem hat er aus Nachbarsgarten Nachts einen Einbrecher gestellt, er bellt nur ganz ganz selten, aber da ging es zur Sache.
    Es sind einfach tolle Hunde und wir würden trotz aller Schwierigkeiten mit der Erziehung immer wieder eine Nordischen Hund nehmen.

    LG
    Marika+Hagrid

  8. Hallo am ende diesen Monats zieht ein kleiner Husky Mix bei uns ein es wird unser zweithund haben schon einen entlebucher sennenhund. Hoffe das es keine allzu grossen Komplikationen gibt. Zum Mix, die Mutter ist husky der Vater weisser schäferhund . Nun sagte mir aber eine freundin, das ich auf garkeinenfall diesen Mix nehmen solle. Meine Frage! Hat jemand Erfahrung ??
    Lg Marion Blaue

  9. Hallo Leute,
    also ich habe im September 2014 eine Chow-Husky-Hündin, geb April 2014, gekauft. Sie war sehr sehr scheu Menschen gegenüber, ist aber auf einem großen Bauernhof, mit vielen anderen Tierrassen, im großen Rudel aufgewachsen oder reingeboren worden.
    Hier zu hause MUSSTE ich sie 5 Tage und Nächte, mit Geschirr und Leine, an die Hose binden. Es tat mir in der Seele weh, aber es ging nicht anders. Sie hatte schon 24 h weder gefressen noch getrunken und saß zitternd zwischen Heizung und Schrank. Ich konnte sie mit nix locken, geschweige beruhigen oder neugierig machen. Auch nachdem ich fast 3 Std. in der Küche auf dem Fußboden gesessen (und mir tat der Rücken und der Hintern schon weh 🙂 ) und ein Buch gelesen habe, rührte sie sich nicht ein bischen. Nachdem ich sie dann “angelegt” habe, ging es ziehmlich schnell. Schon zur Nacht hin legte sie sich neben mir an die Chouch ohne zu zittern; somit konnte ich sie das erste mal streicheln, ganz vorsichtig. Und es wurde von Tag zu Tag besser.
    Heute nach 1 Jahr ist sie immer noch sehr scheu, nein … DISTANZIERT … anderen Menschen gegenüber, selbst mein Mann kann selten mit ihr kuscheln. Dafür kann ich fast alles mit ihr machen. Fressen tut sie oft nur, wenn ich mich zu ihr in die Küche setze, obwohl die kleine Fieby auch da ist. Sie macht Sitz und Down. Aber schlecht hören kann sie gut, wenn ich sie frei laufen lasse.

    • Hallo, eine Frage: Hast du deinen Hund aus der Nähe von Neuruppin gekauft? Ich habe meine Hündin (Husky-Collie-Mix) von einem Hof aus der Gegend und deine Beschreibung des Verhaltens ähnelt der meines Hundes – nur nicht ganz so extrem. Sie ist anderen Menschen gegenüber sehr reserviert, vor Männern hat sie regelrecht Angst. Hunde findet sie dagegen in allen Ausführungen großartig!
      Ich denke, dass ihr Verhalten durchaus auch von ihrer Aufzucht auf diesem Bauernhof / Hobbyzoo herrührt.

  10. Da bin ich ja auf eine wirklich hilfreiche und informative Seite gestoßen!! Nun ist mir auch einiges klarer geworden! Ich gehe nämlich mit dem Hund unserer Nachbarn täglich 2-3 Stunden spazieren und bringe ihm so manches bei. Der tolle Schäfer-Husky-Mischling ist geschätzte 6 Jahre und kam ca. 6jährig aus einer rumänisc

  11. Hallo zusammen,
    also wir haben seit Sept.’15 auch eine Husky-Schäfermixdame( ca 4 ). Sie ist eine sehr dominante Lady, ist die ersten 2 Tage, die sie bei uns war, nicht ins Haus gekommen auch Nachts nicht. Haben einen grossen Bauernhof, da geht das dann schon. Nun hat sie das Vertrauen zu uns gewonnen auch zu unseren Freunden, die ja oft da sind besteht ein herzliches Verhältnis. Das Laufen, an Leine, klappt so lala aber auch das frei laufen ist super. Behält uns immer im Auge. Das Problem bei uns, wir haben Hühner, wo sie am Sonntag eins gerissen und gefressen hat. Haben noch eine Hovidame( 14 Jahre ) hier, mit der sie sich von Anfang an super verstanden hat. Reibereien gibt es beim Futter ab u an. Aber im Grossen und Ganzen funktioniert es ganz gut. Nur eben Sorgen macht mir der ausgeprägte Jagdtrieb. Am Feld draussen auch, sie jagd Enten, Hasen, Rebhühner….alles ganz toll für sie. Auf mein pfeifen hört sie dann beim 2. Mal. Im Grossen und Ganzen aber ist sie sehr Rudelbezogen. Einzig die Bellerei, wenn sie rein will. Das Türe öffnen hat sie noch nicht gelernt obwohl ihr die Gina es täglich vormacht. Sitzt lieber vor der Tür u bellt. Mein Gatte rennt eben. Und das hat sie ihm an trainiert 😉 damit muss er jetzt leben haha….. Lach.

  12. Meinen Shismo hab ich aus der Kettenhaltung gerettet. Der Veterinär und ich schätzen sein Alter auf 2.5 Jahre. Er hat die blauen Augen eines Huskys, auch der Schweif ist buschig. Sein Fell jedoch ist mehrheitlich braun/grau/beige, sein Fell ist viel kürzer und die Schnauze ähnelt stark die eines Schäferhundes. Es besteht kein Zweifel, dass Shismo kein reinrassiger Husky ist. Was noch in ihm steckt, weiss ich jedoch nicht.
    Bei Katzen erkenne ich seinen Jagdinstinkt. Wenn er im Park mit anderen Hunden um die Wette rennt, fällt sine enorme Geschwindigkeit auf. Trifft er auf einen anderen Husky(-Mix), kommt sein Husky zum Vorschein: Er hüpft dann wie ein Reh mit dem anderen hin und her.
    Shismo ist jetzt seit 2 Monaten bei mir. Ich hab während dieser Zeit ein intensives Resozialisierungsprogram mit ihm absolviert. Er reagiert nicht mehr auf jeden Hund völlig hysterisch/aggressiv, er zieht nicht mehr an der Leine und hat auch keine Panik mehr, wenn ich einmal ohne ihn aus dem Haus gehe. Es geschieht jedoch nach wie vor, dass er grössere Hund (insbesondere unkastrierte Rüden) anstachelt oder zum Kampf auffordert (Shismo selbst ist seit zwei Monaten kastriert).
    Wir machen wöchentlich Fortschritte und ich bin zuversichtlich, dass er bis zum Sommer ein Vorzeigehund wird. (Bis dann wird er auch keine Panik mehr vor dem Meer haben… Bis jetzt beängstigt ihn das viele Nass…)

  13. Hallo,
    ich bin stolzes Herrchen eines Boder-Collie-Husky-Mix. SAM ist am 9.Feb.2016 im Alter von 3 Monaten bei uns eingezogen, also erst vor kurzer Zeit. Wir haben ihn aus einer Welpenauffangstation geholt. Ich hatte im Laufe meines Lebens schon einige Hunde, aber so einen lieben Kerl hatte ich noch nie. Wie schnell der irgendetwas lernt und in welcher Geschwindigkeit er Dinge begreift, das ist unglaublich. Dadurch das er jetzt schon so aktiv ist, passt er sehr gut zu uns. Wir freuen uns jeden Tag über den Kleinen. Naja, klein ist mittlerweile Relativ, er hat mit 5 Monaten mittlerweile eine Schulteröhe von 50 cm. Wir sind gespannt wo das noch hingeht. Wenn er Wasser sieht ist er kaum noch zu halten. Am Liebsten immer rein in das gute Nass. Ich könnte hier jetzt Kilometer über SAM schwärmen.

  14. Pingback: husky mischling welpen | Labrador Welpen 2016

  15. Wir haben eine Husky – Spitz – Mischlingsdame zu Hause 🙂
    Sie wurde mit 10 Wochen (!!) in der Slowakei in einer Tötungsstation abgegeben. Durch zufall hatten wir da gerade Kontakt zu einer kleinen, dort agierenden Tierschutzorganisation aufgenommen und das kleine Knäul sofort adoptiert. So musste sie nur 2 Wochen an diesem schrecklichen Ort verbringen.
    Mittlerweile ist sie 2 1/2 Jahre und ein kleiner Sonnenschein, immer fröhlich, Angst kennt sie mal gar nicht. Sie ist ein Kobold, immer Blödsinn im Kopf, am liebsten rennt sie mit Grasbüscheln durch den Garten. Rennen ist sowieso “ihr Ding”.
    Sie ist sehr verträglich, wir haben noch zwei weitere Hunde, da gab es nie Probleme. Sie darf nach wie vor im Tierheim mit zum Welpenspielen, weil sie die Schüchternen immer aufmuntert und auch mit ganz kleinen Rassen super kann.
    Madame heult gerne, zu jeder Gelegenheit, und wenn mal nicht geheult wird, kommt das spitztypische hohe Kläffen. Ein lauter Hund also. Aber auch ein riesiges Kuscheltier. Am liebsten aufm Schoss.
    Sie lernt auch gut, nur nicht so schnell ;). Wie oben so schön beschrieben, lenken das Temperament, die Verspieltheit und vor allem die Mäuse im Feld ganz dolle ab.
    Ich kann mir keinen tolleren Hund vorstellen und hätte anfangs nicht gedacht, mit diesem Rassemix so viel Spaß zu haben!

  16. Wir haben einen Husky-Colli Rüde 1.5Jahre alt. Er ist ein absoluter Familien Hund. Wir 2Erwaschene und 5Kinder haben ihn mit 12Wochen bekommen und seit dem ist er immer bei uns. Er ist Lieb treu anhänglich und sehr auf die ganze Familie fixiert. Super Spielkamerad für die Kids.Versteht sich generell mit allem und jedem ausser dunkelhäutigen Menschen die mag er nicht,warum auch immer. Seine Familie ist allerdings sein ein und alles. Ich könnte mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.

  17. Hallo Ihr Lieben,

    Merlin, mein Freund und Begleiter seit fast 13 Jahren, ist letzte Woche gestorben. Ich bin untröstlich darüber. Ein wunderschöner Alaskan Husky: warmherzig, verspielt und gewissermaßen “humorvoll”, intelligent, stark und ausdauernd, sehr verträglich mit jeder Art von Tier inklusive Menschen. Am tollsten jedoch waren für mich immer diese wunderschönen großen dunklen Augen. So tief. Die letzten 2 Wochen vor seinem Tod habe ich jeden Abend vor dem Einschlafen tiefe Blicke von ihm geschenkt bekommen. Da wusste ich, der wird mich bald verlassen. Er war mir bis zum letzten Atemzug verbunden und ist es darüber hinaus. Ich trage nun einen seiner Reißzähne – perfekt gezogen bei einer Rüdenrauferei vor 3 Jahren – als Anhänger, wahrscheinlich bis zu meinem eigenen letzten Atemzug.

    Husky”Mischlinge” dieser Art sind wundervolle Tiere. Eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist und mir der “Richtige” begegnet, möchte ich wieder einen solchen Hund an meiner Seite haben. Herzliche Grüße!

  18. Wir haben seit ca. 9 Monaten einen jetzt 1 1/2 jährigen Husky Schäfer Mix. Wunderschön aber teilweise noch sehr gestresst und nervös. Dank unserer tollen Hundetrainerin haben wir die Angst vor meinem Mann gut in den Griff bekommen. Bei Fremden aber noch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Er liebt Wasser und buddeln. Und Frauen mehr wie Männer. Eine treue Labertasche. Wollten ihn nicht mehr missen.

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