Husky Mix/Mischling

Husky Mischling als Alternative zum reinrassigen Husky


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Kategorie:Husky Mix

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Blacky - ein liebenswerter, unkomplizierter Huskymixrüde sucht ein Zuhause
27.09.2017
49406 Barnstorf

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Blacky macht sich super auf seiner Pflegestelle, dort lebt er mit Kindern, anderen Hunden und Katzen zusammen. Ganz ohne Probleme,…
390 € 49406 Barnstorf
Niedersachsen
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Husky Mix Hunde aus Husky Linien


Der ursprünglichste, reinste Rassehund unter den Huskys ist der Siberian Husky.

Seine genetische Zuchtgeschichte machte ihn im Laufe der Zeit zu einem kontaktfreudigen, arbeitsbegeisterten Familienbegleiter und Schlittenhund.

Folgsamkeit und Freundlichkeit sind auch außerhalb des Menschenrudels typische Verhaltensweisen dieser Rasse. Bei den Inuit waren sie für das Erhalten der eigenen Art und das Überleben ihrer menschlichen Besitzer unentbehrlich.

Der Siberian Husky besitzt viele Charakterzüge von Polarwölfen. Diese gelten auch in freier Wildbahn als besonders verträglich, was in eisigen Taiga- und Tundragegenden eine wichtige Überlebensstrategie ist.

Sehr viel größer und jünger ist die Bandbreite der Zuchtlinien beim Alaskan Husky.

Heutige Zuchtlinien entspringen der Kreuzung der wolfsähnlichen Alaskahunde mit Polarhunden, später mit Windspielen oder Jagdhunden.

Sam - Husky Collie Mischling
Husky Collie Mischling Sam

Weniger zielgerichtete, aber beliebte Husky Mischlinge sind Husky-Schäferhund, Husky-Collie und weitere, teilweise zufällig entstandene Linien. Der Alaskan Husky ist eine Version von Mischlingshunden, deren Grundlinien für verschiedene Leistungsanforderungen selektiert wurden. Hauptziel seit Zuchtbeginn in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts ist in professionellen Zuchtkreisen die Leistungsorientierung zum Schlittenhund.

Huskymischlingswelpen – reinrassig, aber nicht anerkannt

Nach Maßgabe der FCI, dem kynologischen Dachverband in Belgien, ist ein Hund nach eng gesteckten Zuchtmerkmalen reinrassig.

Mitglied des FCI ist der VDH als deutscher Dachverband für Hundezucht und Hundesport in Deutschland. In dessen Vorgaben für Reinrassigkeit passt der Alaskan Husky nicht.

Husky Mischling
Auch ein Husky Mischling kann zu einem treuen und liebevollem Begeleiter werden.

Das liegt an der großen Bandbreite der Zuchtlinien. Die körperlichen Unterschiede sind einfach zu groß, um einen Rassenamen auf Kriterien wie Gewicht, Schulterhöhe, Stand oder Fellfarbe zu vergeben.

Daran ändert die strikt selektive Verpaarung mit entweder dem Siberian Husky, dem Jagd- oder Schäferhund, dem Windspiel oder Collie nichts.

Charakterlich zeichnen sich in der Regel “Nichtrasse-Huskys” durch Ausdauer, Willensstärke, Folgsamkeit und vorzügliche Verträglichkeit mit Mensch und anderen Hunden aus.

Ihre Lauffreudigkeit und Kraft macht sie zu gebrauchstüchtigen Tieren im Schlittensport. Aufgrund der strikten Beibehaltung verschiedener Zuchtlinien ist jeder einzelne Stammbaum genau genommen kein Huskymischling mehr, sondern eine eigene Hunderasse.

Seriöse Züchter führen für jeden Hund einen ordentlichen Stammbaum, oft über viele Generationen.

Husky mix – na und?

Husky Mischling im Schnee
Husky Mischling im Schnee

Die Kontakt- und Paarungsfreudigkeit führt außerhalb gezielter Zucht zu einem noch größeren Spektrum möglicher Huskymischlinge. Das muss kein Nachteil sein.

Am besten gelingt die Sozialisierung in die Familie, wenn der Husky mix im frühen Welpenalter ins Haus kommt.

Eine Anschaffung im Erwachsenenalter ist kein Problem, nur mit einer längeren Lernzeit verbunden.

Das bedeutet nicht, dass Huskymischlinge dumm sind. Aber ihre Freundlichkeit bedingt auch Verspieltheit und starke Neugier, gelegentlich einen Jagdtrieb.

Das lenkt beim Lernen ab, wenn der Hund nicht bereits als Welpe auf Lernen und Leisten trainiert wurde.

Gesundheitliche und charakterliche Risiken beim Kauf eines Husky Mix

Die Grundmerkmale statten den Husky Mix mit robuster Gesundheit und geringer genetischer Anfälligkeit für Erbkrankheiten aus.

Ist ein Husky Mischling gesünder als ein reinrassiger Husky?
Ist ein Husky Mischling gesünder als ein reinrassiger Husky?

Wichtig: oft hört man das Märchen, dass Mischlingshunde immer gesünder und robuster als reinrassige Hunde sind. Dies ist in keinster Weise gerechtfertigt und ist leider eine Falschaussage. Ein Mischlingshund kann durchaus Erbkrankheiten in sich tragen. Vor allem durch die unkontrollierte Weitergabe von Erbinformationen macht es keinen Sinn einen Mischlingshund gesünder darzustellen als einen reinrassigen Hund!

Husky Mischling Welpen
Bei Husky Mischling Welpen kann man nie sicher sein welche Charaktereigenschaften sowie körperliche Merkmale vererb wurden.

Wahrscheinlicher sind genetisch nachteilige Merkmale aus den Linienanteilen des Schäferhundes, Windspiels, der Jagdhunde und weiterer Mix Varianten.

Viele Erbkrankheiten können bei früher Feststellung erfolgreich behandelt werden.

Charakterlich ist das freundliche, rudelbezogene Wesen und die allgemeine Verträglichkeit beim Husky Mischling häufig vertreten.

Man kann sich jedoch nie ganz sicher sein welche Eigenschaften und Wesensmerkmale bei einem Husky Mischling vererbt wurden.

Häufig können Sie einem Huskymischling aus dem Tierheim ein neues Zuhause bieten.

Haben Sie einen Husky-Mischling? Was ist das besondere an Ihrem Husky Mix? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

 

25 Gedanken zu „Husky Mix/Mischling

  1. Hallo Leute,
    also ich habe im September 2014 eine Chow-Husky-Hündin, geb April 2014, gekauft. Sie war sehr sehr scheu Menschen gegenüber, ist aber auf einem großen Bauernhof, mit vielen anderen Tierrassen, im großen Rudel aufgewachsen oder reingeboren worden.
    Hier zu hause MUSSTE ich sie 5 Tage und Nächte, mit Geschirr und Leine, an die Hose binden. Es tat mir in der Seele weh, aber es ging nicht anders. Sie hatte schon 24 h weder gefressen noch getrunken und saß zitternd zwischen Heizung und Schrank. Ich konnte sie mit nix locken, geschweige beruhigen oder neugierig machen. Auch nachdem ich fast 3 Std. in der Küche auf dem Fußboden gesessen (und mir tat der Rücken und der Hintern schon weh 🙂 ) und ein Buch gelesen habe, rührte sie sich nicht ein bischen. Nachdem ich sie dann “angelegt” habe, ging es ziehmlich schnell. Schon zur Nacht hin legte sie sich neben mir an die Chouch ohne zu zittern; somit konnte ich sie das erste mal streicheln, ganz vorsichtig. Und es wurde von Tag zu Tag besser.
    Heute nach 1 Jahr ist sie immer noch sehr scheu, nein … DISTANZIERT … anderen Menschen gegenüber, selbst mein Mann kann selten mit ihr kuscheln. Dafür kann ich fast alles mit ihr machen. Fressen tut sie oft nur, wenn ich mich zu ihr in die Küche setze, obwohl die kleine Fieby auch da ist. Sie macht Sitz und Down. Aber schlecht hören kann sie gut, wenn ich sie frei laufen lasse.

    1. Hallo, eine Frage: Hast du deinen Hund aus der Nähe von Neuruppin gekauft? Ich habe meine Hündin (Husky-Collie-Mix) von einem Hof aus der Gegend und deine Beschreibung des Verhaltens ähnelt der meines Hundes – nur nicht ganz so extrem. Sie ist anderen Menschen gegenüber sehr reserviert, vor Männern hat sie regelrecht Angst. Hunde findet sie dagegen in allen Ausführungen großartig!
      Ich denke, dass ihr Verhalten durchaus auch von ihrer Aufzucht auf diesem Bauernhof / Hobbyzoo herrührt.

  2. Da bin ich ja auf eine wirklich hilfreiche und informative Seite gestoßen!! Nun ist mir auch einiges klarer geworden! Ich gehe nämlich mit dem Hund unserer Nachbarn täglich 2-3 Stunden spazieren und bringe ihm so manches bei. Der tolle Schäfer-Husky-Mischling ist geschätzte 6 Jahre und kam ca. 6jährig aus einer rumänisc

  3. Hallo zusammen,
    also wir haben seit Sept.’15 auch eine Husky-Schäfermixdame( ca 4 ). Sie ist eine sehr dominante Lady, ist die ersten 2 Tage, die sie bei uns war, nicht ins Haus gekommen auch Nachts nicht. Haben einen grossen Bauernhof, da geht das dann schon. Nun hat sie das Vertrauen zu uns gewonnen auch zu unseren Freunden, die ja oft da sind besteht ein herzliches Verhältnis. Das Laufen, an Leine, klappt so lala aber auch das frei laufen ist super. Behält uns immer im Auge. Das Problem bei uns, wir haben Hühner, wo sie am Sonntag eins gerissen und gefressen hat. Haben noch eine Hovidame( 14 Jahre ) hier, mit der sie sich von Anfang an super verstanden hat. Reibereien gibt es beim Futter ab u an. Aber im Grossen und Ganzen funktioniert es ganz gut. Nur eben Sorgen macht mir der ausgeprägte Jagdtrieb. Am Feld draussen auch, sie jagd Enten, Hasen, Rebhühner….alles ganz toll für sie. Auf mein pfeifen hört sie dann beim 2. Mal. Im Grossen und Ganzen aber ist sie sehr Rudelbezogen. Einzig die Bellerei, wenn sie rein will. Das Türe öffnen hat sie noch nicht gelernt obwohl ihr die Gina es täglich vormacht. Sitzt lieber vor der Tür u bellt. Mein Gatte rennt eben. Und das hat sie ihm an trainiert 😉 damit muss er jetzt leben haha….. Lach.

  4. Meinen Shismo hab ich aus der Kettenhaltung gerettet. Der Veterinär und ich schätzen sein Alter auf 2.5 Jahre. Er hat die blauen Augen eines Huskys, auch der Schweif ist buschig. Sein Fell jedoch ist mehrheitlich braun/grau/beige, sein Fell ist viel kürzer und die Schnauze ähnelt stark die eines Schäferhundes. Es besteht kein Zweifel, dass Shismo kein reinrassiger Husky ist. Was noch in ihm steckt, weiss ich jedoch nicht.
    Bei Katzen erkenne ich seinen Jagdinstinkt. Wenn er im Park mit anderen Hunden um die Wette rennt, fällt sine enorme Geschwindigkeit auf. Trifft er auf einen anderen Husky(-Mix), kommt sein Husky zum Vorschein: Er hüpft dann wie ein Reh mit dem anderen hin und her.
    Shismo ist jetzt seit 2 Monaten bei mir. Ich hab während dieser Zeit ein intensives Resozialisierungsprogram mit ihm absolviert. Er reagiert nicht mehr auf jeden Hund völlig hysterisch/aggressiv, er zieht nicht mehr an der Leine und hat auch keine Panik mehr, wenn ich einmal ohne ihn aus dem Haus gehe. Es geschieht jedoch nach wie vor, dass er grössere Hund (insbesondere unkastrierte Rüden) anstachelt oder zum Kampf auffordert (Shismo selbst ist seit zwei Monaten kastriert).
    Wir machen wöchentlich Fortschritte und ich bin zuversichtlich, dass er bis zum Sommer ein Vorzeigehund wird. (Bis dann wird er auch keine Panik mehr vor dem Meer haben… Bis jetzt beängstigt ihn das viele Nass…)

  5. Hallo,
    ich bin stolzes Herrchen eines Boder-Collie-Husky-Mix. SAM ist am 9.Feb.2016 im Alter von 3 Monaten bei uns eingezogen, also erst vor kurzer Zeit. Wir haben ihn aus einer Welpenauffangstation geholt. Ich hatte im Laufe meines Lebens schon einige Hunde, aber so einen lieben Kerl hatte ich noch nie. Wie schnell der irgendetwas lernt und in welcher Geschwindigkeit er Dinge begreift, das ist unglaublich. Dadurch das er jetzt schon so aktiv ist, passt er sehr gut zu uns. Wir freuen uns jeden Tag über den Kleinen. Naja, klein ist mittlerweile Relativ, er hat mit 5 Monaten mittlerweile eine Schulteröhe von 50 cm. Wir sind gespannt wo das noch hingeht. Wenn er Wasser sieht ist er kaum noch zu halten. Am Liebsten immer rein in das gute Nass. Ich könnte hier jetzt Kilometer über SAM schwärmen.

  6. Wir haben eine Husky – Spitz – Mischlingsdame zu Hause 🙂
    Sie wurde mit 10 Wochen (!!) in der Slowakei in einer Tötungsstation abgegeben. Durch zufall hatten wir da gerade Kontakt zu einer kleinen, dort agierenden Tierschutzorganisation aufgenommen und das kleine Knäul sofort adoptiert. So musste sie nur 2 Wochen an diesem schrecklichen Ort verbringen.
    Mittlerweile ist sie 2 1/2 Jahre und ein kleiner Sonnenschein, immer fröhlich, Angst kennt sie mal gar nicht. Sie ist ein Kobold, immer Blödsinn im Kopf, am liebsten rennt sie mit Grasbüscheln durch den Garten. Rennen ist sowieso “ihr Ding”.
    Sie ist sehr verträglich, wir haben noch zwei weitere Hunde, da gab es nie Probleme. Sie darf nach wie vor im Tierheim mit zum Welpenspielen, weil sie die Schüchternen immer aufmuntert und auch mit ganz kleinen Rassen super kann.
    Madame heult gerne, zu jeder Gelegenheit, und wenn mal nicht geheult wird, kommt das spitztypische hohe Kläffen. Ein lauter Hund also. Aber auch ein riesiges Kuscheltier. Am liebsten aufm Schoss.
    Sie lernt auch gut, nur nicht so schnell ;). Wie oben so schön beschrieben, lenken das Temperament, die Verspieltheit und vor allem die Mäuse im Feld ganz dolle ab.
    Ich kann mir keinen tolleren Hund vorstellen und hätte anfangs nicht gedacht, mit diesem Rassemix so viel Spaß zu haben!

  7. Wir haben einen Husky-Colli Rüde 1.5Jahre alt. Er ist ein absoluter Familien Hund. Wir 2Erwaschene und 5Kinder haben ihn mit 12Wochen bekommen und seit dem ist er immer bei uns. Er ist Lieb treu anhänglich und sehr auf die ganze Familie fixiert. Super Spielkamerad für die Kids.Versteht sich generell mit allem und jedem ausser dunkelhäutigen Menschen die mag er nicht,warum auch immer. Seine Familie ist allerdings sein ein und alles. Ich könnte mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.

  8. Hallo Ihr Lieben,

    Merlin, mein Freund und Begleiter seit fast 13 Jahren, ist letzte Woche gestorben. Ich bin untröstlich darüber. Ein wunderschöner Alaskan Husky: warmherzig, verspielt und gewissermaßen “humorvoll”, intelligent, stark und ausdauernd, sehr verträglich mit jeder Art von Tier inklusive Menschen. Am tollsten jedoch waren für mich immer diese wunderschönen großen dunklen Augen. So tief. Die letzten 2 Wochen vor seinem Tod habe ich jeden Abend vor dem Einschlafen tiefe Blicke von ihm geschenkt bekommen. Da wusste ich, der wird mich bald verlassen. Er war mir bis zum letzten Atemzug verbunden und ist es darüber hinaus. Ich trage nun einen seiner Reißzähne – perfekt gezogen bei einer Rüdenrauferei vor 3 Jahren – als Anhänger, wahrscheinlich bis zu meinem eigenen letzten Atemzug.

    Husky”Mischlinge” dieser Art sind wundervolle Tiere. Eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist und mir der “Richtige” begegnet, möchte ich wieder einen solchen Hund an meiner Seite haben. Herzliche Grüße!

  9. Wir haben seit ca. 9 Monaten einen jetzt 1 1/2 jährigen Husky Schäfer Mix. Wunderschön aber teilweise noch sehr gestresst und nervös. Dank unserer tollen Hundetrainerin haben wir die Angst vor meinem Mann gut in den Griff bekommen. Bei Fremden aber noch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Er liebt Wasser und buddeln. Und Frauen mehr wie Männer. Eine treue Labertasche. Wollten ihn nicht mehr missen.

  10. Unsere Mona war ein Schäferhund-Husky-Mix, sie ist vor 5 Monaten mit knapp 15 Jahren verstorben, und war einfach ein perfekter Hund. Für eine Lady ziemlich hoch mit 64 cm, natürlich hat sie gerne gejagt, aber auf übersichtlichem Terrain konnten wir sie gut ableinen, sie hat i.d.R. sehr gut gehorcht, nur wenn ein Wildtier oder Katze zu jagen war, nicht. In späteren Jahren war sie aber auch so klug zu wissen, dass sie einen Hasen nicht mehr einholt. Sie war sehr intelligent und gelehrig, wusste aber auch was sie wollte, war überaus freundlich zu allen Menschen und auch zu den meisten Hunden, obwohl sie in ihrer Jugend eifersüchtig und futterneidisch war und auch schon mal einen Wassereimer gegen die ganze Meute in der Hundeschule verteidigt hat. Wir konnten sie überall mit hin nehmen, wenn es da keine Marschmusik oder Feuerwerk gab, davor hatte sie Panik, auch vor Schüssen. Sie liebte auch Wasser und Mäusebuddeln, und konnte uns zu unserem Auto führen, auch wenn sie vorher nicht wirklich mitbekommen hat, wo es abgestellt wurde. Wir hatten sie mit 14 Monaten über ein Tierheim bekommen und obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, noch einmal so einen tollen Hund wie ihren Vorgänger Snoopy (wohl auch ein bisschen Husky drin, denke ich) zu bekommen, hat sie ihn wohl noch getoppt, da dieser sich nicht gut mit anderen Rüden verstand, was das ein bisschen problematischer machte. Mona war die ideale Teamplayerin, und, wie auch bei Snoopy, war entgegen allen Hunderatgeber sogar eine Art Demokratie bei uns möglich, ohne dass sie uns auf der Nase herumtanzte. Inzwischen weiß ich, was manche mit “Seelenhund” meinen, sie war so einer!
    Wir haben zwar inzwischen 2 Mischlingshündinnen aus Rumänien aufgenommen, die eine wohl Schäferhund-Wolfsspitz, die andere wurde als Schäfer-Husky-Mix übernommen, aber da denke ich, spielt eher ein Podenco die Hauptrolle neben dem Husky (die Mähne ist eindeutig nordisch, auch wenn Pepper ein dünens, langbeiniges Tierchen mit Fledermausohren und rosa Nase ist….vielleicht aus einer Alaskan Husky Linie???)
    Beide zusammen sind nun doch einiges anstrengender, als wir Mona in den letzten Jahren erlebt haben, aber auch die beiden sind wunderbare Hunde, und wir spielen mit dem Gedanken, das Rudel noch um einen Husky oder Husky-Mix zu ergänzen…mal sehen, was es so im Tierschutz.
    Jedenfalls kann ich nur jeden ermutigen, der genug Zeit und Ausdauer aufbringt, sich um solch einen Mischling zu bemühen!

  11. Hallo!!
    Also wir haben eine Mischung aus Siberian Husky (Mutter) und Labrador (Vater)! Mit 3 Monaten kam unsere kleine Ari zu uns und ist mittlerweile 10 Monate alt! Von Anfang an brachte Sie ein liebes Wesen mit und auch die Grundgehorsamübungen/befehle wie Sitz bleib und auch der Rückruf waren kein Problem….sogar Futter vor die Nase legen und es Sie nicht nehmen lassen hat nach ein paar wiederholungen geklappt…..früh übt sich^^ und Forderungsdrang ausnutzen;-)
    Sicher testet Ari die Grenzen bei Gelegenheit aus aber immer sehr klug dabei,nur kein großen Ärger riskieren!
    Spatzieren gehen wir sehr viel und am besten dort wo Sie laufen kann,denn das braucht Sie unbeding…viel Auslauf (Husky),sonst ist die Wohnung nicht mehr sicher!Auf das anleinen steht Sie nicht so,Freiheit ist Ihr wichtig!
    Alles in allem haben wir einen 6er im Lotto,den auch mit unserer Tochter (5 Jahre) kommt Ari super klar und kennt die Grenzen!Das macht Sie für uns auch zum super Familien Hund ,denn Sie ist zu gern in unserer Nähe!Wichtig ist dran bleiben und auch eine Hundeschule zur sozalisierung ist nicht verkehrt…liebr dort kontakt zu Hunden zulassen ,als auf der Straße,denn dort sollten sich Hunde nicht bei jedem Hund in die Leine stellen …man kommt sonst nicht voran…Hunde auf der anderen Straßenseite sollten uninteressant sein!Lässt man Sie zuviel mit anderen Hunden in Kontakt kommen ,bei Spatzieren gehn,wird das zur Angewohnheit!

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