Husky Ernährung und Futter


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Die richtige Ernährung für den Husky!


Huskys sind körperlich sehr aktive Hunde, daher bekommen sie im besten Fall eine Ernährung, die aus einem Drittel Gemüse und Getreide und zwei Dritteln Fleisch besteht.

Um dem Husky die Verdauung zu erleichtern, achten Sie darauf, Ihrem Hund das Fleisch getrennt vom Gemüse zu füttern.

Fertigfutter versorgt Ihren Hund!

Ernährung für Huskie
Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für einen gesunden Husky!

Grundsätzlich ernährt sich der Husky nicht anders als andere Rassen auch: Fertigfutter ist sinnvoll, denn es versorgt Ihren Hund mit allen nötigen Vitaminen.

Allerdings empfiehlt es sich, das Fertigfutter immer frisch und in kleineren Mengen zu kaufen.

Größere Packungen müssen Sie länger geöffnet lagern, wodurch Sauerstoff und eventuell sogar Keime eindringen können.

Vitamine werden zerstört und das Futter verliert allgemein an Qualität.

Was ist besser: Trocken- oder Nassfutter?

Nassfutter oder Trockenfutter für den Husky? Was ist besser?
Nassfutter oder Trockenfutter für den Husky? Was ist besser?

Bei der Ernährung des Huskys scheiden sich die Geister. Einige favorisieren klar das Nassfutter, andere sind Anhänger der Trockenfutterbrocken. Zudem ist die Auswahl in den Tierfachgeschäften einfach überwältigend. Wie soll man sich da nur entscheiden?
Viele Welpen fressen am liebsten, was sie schon beim Züchter bekommen haben. Sie können dies eine Weile weiterfüttern und später auf Erwachsenenfutter (evtl. von der gleichen Marke) umsteigen. Ansonsten müssen Sie ausprobieren, was dem Husky gut bekommt und was er gerne mag. Wofür Sie sich letzten Endes entscheiden, hängt natürlich auch von Ihrem Budget ab.

Wer möchte, kann beide Fütterungsarten miteinander kombinieren, um die Vorteile beider Varianten miteinander zu vereinen. Der Hund wird sich freuen, wenn er ein wenig Abwechslung im Napf hat. Es gibt jedoch noch die Alternative, den Vierbeiner zu Barfen.

Beide Fütterungsvarianten haben jedenfalls ihre Vor- und Nachteile. Hier sind die Wichtigsten zusammengefasst:

Vorteile Trockenfutter

  • Ist oft die preiswertere Futtervariante
  • Es ist lange haltbar und kann gut auf Vorrat gelagert werden
  • Geruchsarm
  • Trockenfutter enthält mehr Energie, als eine vergleichbare Menge Nassfutter
  • Der Hund braucht kleinere Portionen, um satt zu werden
  • Verstreute Reste um den Futterplatz können schnell aufgehoben werden
  • Harte Futterbrocken unterstützen die Zahnreinigung beim Hund (allerdings nur, wenn der Hund sie nicht im Ganzen runterschlingt)
  • Leicht portionierbar (geeignet für unterwegs/auf Reisen)
  • Als Belohnung fürs Training einsetzbar
  • Umweltfreundlich, da weniger Verpackungsmaterial verwendet wird, als bei Dosen, Schälchen oder Futterbeuteln

Nachteile Trockenfutter

Vorteile und Nachteile Trockenfutter
Vorteile und Nachteile Trockenfutter
  • Wenig Eigengeschmack, weshalb oft Geschmacksverstärker eingesetzt werden
  • Flüssigkeitsbedarf ist nach der Nahrungsaufnahme gesteigert. Bei trinkfaulen Hunden ist dies nachteilig.
  • Harte Brocken sind nicht für alle Hunde geeignet, z.B. Senioren
  • Enthält oft Konservierungsstoffe
  • Die Futterbrocken quillen im Magen auf. Der Hund bemerkt erst später sein Sättigungsgefühl, weshalb er unter Umständen mehr frisst als nötig.
  • Einige Sorten enthalten viel Getreide und weitere nährstoffarme Füllstoffe
  • Hund setzt viel Kot ab, durch nicht verwertbare Inhaltsstoffe
  • Ungenaue Kennzeichnung von verschiedenen Inhaltsstoffen möglich

Welches Trockenfutter ist für den Husky zu empfehlen?

Trockenfutter für Husky
Ein gutes Trockenfutter für Husky: Wolfsblut

Wir werden immer wieder gefragt welches Trockenfutter zu empfehlen ist. Häufig haben die Hunde mit Durchfall, stumpfen Fell und Kratzen zu kämpfen.

Wichtig ist, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält. Sehr viele Futtersorten bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Futter von Wolfsblut empfehlen. – Wie gesagt es ist nur ein gutes Futter unter vielen. Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Wolfsblut auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Futter?

  • Hoher Fleischanteil
  • Der Hund ist häufig agiler und leistungsfähiger,
  • Er riecht häufig besser
  • Getreidefreies Futter
  • Glänzendes Fell
  • Es gibt neben dieser Sorte von Wolfsblut noch weitere Geschmacksrichtungen mit einem hohen Fleischanteil.
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Husky mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Vorteile Nassfutter

  • Wie der Name schon sagt, enthält es viel Feuchtigkeit. Die ist gut für den Flüssigkeitshaushalt des Huskys.
  • Geschmacklich oft besser als Trockenfutter und darum von vielen Hunden bevorzugt
  • Ältere Hunde und Vierbeiner mit Zahn- und Zahnfleischproblemen können es problemlos fressen, da weich
  • Größere Portionen können durchaus verdrückt werden, ohne dass die Figur des Huskys Schaden nimmt, da weniger energiereich

Nachteile Nassfutter

  • Kann ebenfalls zu mehr Kotabsatz führen
  • Enthält manchmal Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker
  • Weniger umweltfreundlich, da viel Abfall entsteht
  • Kennzeichnung von Inhaltsstoffen lässt ebenfalls manchmal zu wünschen übrig

Welches Nassfutter ist für den Husky zu empfehlen?

Nassfutter für Husky
Gutes Nassfutter für Husky: Animonda

Wie beim Trockenfutter gibt es auch beim Nassfutter 1001 Möglichkeiten am Markt.

Auch beim Nassfutter ist es wieder wichtig, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält.

Sehr viele Nassfutter bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher auch hier fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Nassfutter von Animonda empfehlen. – ein gutes Futter unter vielen. Des weiteren ist das Nassfutter Rinti zu empfehlen:

Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Animonda auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Nassfutter für den Husky?

  • Hoher Fleischanteil
  • garantiert ohne Getreide
  • ohne künstlichen Farbstoffe
  • ohne Konservierungstoffe
  • große Abwechslung für den Hund durch die unterschiedlichen Dosen
  • Glänzendes Fell
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Hunde mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Genügend Zeit und Ruhe beim Fressen und danach

Lassen Sie dem Husky beim Fressen genügend Ruhe – ohne Störung von Menschen und Artgenossen.

Auch ausreichend Verdauungszeit, etwa zwei Stunden, ist wichtig, um das Magendrehrisiko zu verhindern.

Sobald der Hund den Napf verlässt, stellen Sie das Fressen weg. Bieten Sie ihm lediglich den ganzen Tag lang gefüllte Wasserschalen an.

Gutes Hundefutter: möglichst natürlich und reich an Nährstoffen und Fleisch

  • Gesundes Hundefutter für Siberian Huskies
    Gutes Hundefutter für Siberian Huskies: möglichst natürlich und reich an Nährstoffen und Fleisch

    Hochwertiges Hundefutter enthält kaum künstliche Vitaminzusätze. Diese finden Sie meist in den Inhaltsstoffen deklariert. Oft haben Zusätze von Vitaminen keinen Nutzen für den Hund, sondern dienen lediglich als Konservierungsmittel.

  • Im Trockenfutter sollte der Getreideanteil gering sein. Da Hunde von Natur aus Fleischfresser sind, können sie nicht genügend Enzyme zur Verdauung von Kohlenhydraten bilden. Die Folge wären Durchfälle der unverdauten Speisereste.
  • Die Qualität des Futterfleischs sollte hochwertig sein. Nur wenn wirklich “Fleisch” auf der Packung steht, können Sie sicher sein, dass auch welches im Futter ist. Verweist die Aufschrift etwa lediglich auf “Huhn” statt “Hühnerfleisch”, könnte es sich um einen deutlich verminderten Fleischanteil handeln, der beispielsweise mit Krallen, Schnäbeln oder Federn des Tieres gestreckt ist.
  • Kalt gepresstes Hundefutter ist viel gesünder, da deutlich mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Dieses Verfahren wird von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen angewandt und ist auf der Verpackung vermerkt.
  • Gutes Hundefutter sollte angenehm riechen: Wenn Sie die Möglichkeit haben, machen Sie den Geruchstest.
  • Falls Sie Ihren Husky an neues Futter gewöhnen wollen, geben Sie ihm etwa drei Monate Zeit. Erst nach dieser Phase hat sich sein Körper darauf umgestellt und es lässt sich sagen, ob das Futter zu ihm passt.
Husky Welpen Futter
Husky Welpen benötigen ein anderes Futter als ausgewachsene Siberian Huskies.

Füttern Sie Ihren Nordischen Schlittenhund abwechslungsreich!

Das Futter sollte abwechslungsreich ausgewählt werden.

Bieten Sie im Verlauf einiger Tage unterschiedliches Futter an. Nicht nur, weil der Nordische Schlittenhund sich sonst schnell langweilt, sondern auch, um ihn mit einem breiten Spektrum an Nährstoffen zu versorgen.

Erwachsene Huskys erhalten einmal morgens und einmal abends ihr Fressen. Ein Fastentag pro Woche entspricht der natürlichen Lebensweise Nordischer Schlittenhunde.

Welpen benötigen kürzere Intervalle mit kleineren Rationen: Füttern Sie den Nachwuchs etwa bis zu seinem sechsten Lebensmonat drei- bis viermal am Tag.

Behalten Sie direkt nach der Adoption Ihres Welpen noch die vom Züchter bekannte Futtermischung bei. Beginnen Sie mit der Umstellung auf anderes Fressen erst nach einigen Monaten – wenn der Hund sich eingelebt hat. Es gibt optimal geeignetes Welpen-Fertigfutter.

Trockenfutter – eine kostengünstige Alternative mit Mängeln

Trockenfutter ist in der Regel günstiger als Nassfutter. Allerdings spiegelt sich das oft in der Qualität der Zutaten:

Zur längeren Haltbarkeit enthält es Zusatzstoffe, die Allergien auslösen können. Da Trockenfutter Hunden oft nicht schmeckt, ist es in meisten Fällen mit Zucker oder Getreide zur Geschmacksverstärkung angereichert.

Jedoch schaden diese Inhaltsstoffe Ihrem Husky auf Dauer. Übrigens: Um den Wasserhaushalt des Hundes zu verbessern, macht es Sinn, das Trockenfutter erst in Wasser quellen zu lassen, bevor Sie es Ihrem Nordischen Schlittenhund anbieten.

Das Prinzip “Biologisch artgerechte Rohfütterung” – BARFEN für Siberian Huskies

BARFen für Huskies
Einige Husky Besitzer schwören auf das BARFen als die perfekte Ernährung.

Bei der “Biologisch artgerechten Rohfütterung” (BARF) werden unbearbeitete, natürliche und rohe Nahrungsmittel gefüttert, die dem Ursprung des Hundes entsprechen. Dazu zählen ausgewählte Gemüsesorten und rohes Fleisch, allerdings kein Schwein. Rohes Schweinefleisch kann den für Hunde tödlichen Aujeszky-Virus enthalten.

Die Vorteile der BARF-Füttermethode liegen im verringerten Karies- und Magendrehrisiko. Zudem glänzt das Fell mehr und die Hunde genießen den Spaß beim Fressen. Nachteilig zeigt sich der hohe Kostenaufwand. Des Weiteren ist es schwierig, die nötigen Nährstoffe genau zu dosieren.

Wo kann ich mich über das BARFen informieren?

BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter Mehr Infos…

Einen guten Überblick über das BARFen gibt diese kleine Broschüre zu einem günstigen Preis:

Mit Tabellen, Ernährungspläne, Literatur- und Linktipps. Inhalt: – Vorwort – Zur Ernährung des Hundes – Praktische Fütterung mit BARF – Fasten – Ernährungspläne – Futtermittelliste – Fleisch und Knochen – Gemüse und Obst – Getreide – Milchprodukte – Öle und Fette – Kräuter – Sonstige Futtermittel – Wasser – Nahrungsergänzung – muss das sein? – Vitamine – Mineralien – Umstellen auf BARF – Entgiftung? – Parasiten – Noch offene Fragen – Für die Taschenrechner-Fütterer – Bezugsquellen – Weitere Infos zu B.A.R.F. – Literaturempfehlungen

Mehr Infos zum BARFen hier.

Was dem Menschen schmeckt, muss nicht gut für einen Husky sein!

Keine Schokolade
Schokolade ist für den Husky nicht geeignet! Finger weg!

Leckereien wie Schokolade, Kakao, Kaffee oder Cola erbettelt der Hund vielleicht, während er Ihnen beim Genießen zuschaut. Allerdings währt für den Vierbeiner die Freude nicht lang: Das enthaltene Theobromin ist giftig für Hunde und kann sogar zum Tode führen!

Auch wenn Sie gerne einmal tiefer ins Glas schauen, lassen Sie Ihren Husky nicht daran teilhaben. Schon geringe Mengen Alkohol können sehr schädlich sein.

Aber auch für Menschen gängige Lebensmittel wie Butter, Milch oder Weintrauben enthalten jeweils Stoffe, die für Hunde nicht verträglich sind.

Nordische Schlittenhunde neigen nicht zu Übergewicht!

Auch wenn es bei Fehlernährung und mangelnder Bewegung im Rahmen des Möglichen liegt, neigen Huskys nicht zu Übergewicht.

Ein kastrierter Husky hat allerdings eher die Tendenz, Fett anzusetzen. Daher ist es noch wichtiger, auf ausreichend Bewegung für diese ohnehin sehr aktive Hunderasse zu achten. Das Futter für kastrierte Huskys sollte nicht zu fetthaltig sein und mit Maß angeboten werden.

Ein gut ernährter Husky sieht auch gut aus!

Sie erkennen, dass Sie in der Ernährung Ihres Nordischen Schlittenhundes alles richtig machen, wenn:

  • sein Fell glänzt und gesund aussieht.
  • die Haare sich weich anfühlen und nicht übermäßig ausfallen.
  • die Zähne gepflegt wirken und keinen Zahnstein tragen.
  • der Husky aus der Schnauze natürlich nach Hund riecht, und Ihnen kein fauliger Geruch entgegenströmt.
  • der Kot, bei Kontrolle über einen längeren Zeitraum, von bräunlicher Farbe, gut geformt und weder zu weich noch zu fest ist.
  • Mit einer artgerechten Ernährung erfreuen sowohl Sie als auch der Husky sich seiner aktiven Gesundheit und deutlich längeren Lebensdauer!

Hundefutter Testsieger von Stiftung Warentest bei Amazon.de

Welche Ernährung hat sich für Ihren Siberian Husky bewährt? Welches Husky Futter können Sie empfehlen? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

22 Gedanken zu „Husky Ernährung und Futter

  1. Hallo Stephi,

    ja, am Anfang hab ich das noch alles abgekratzt, nach 2 Wochen aber dann gelassen und für Murphy macht dies keinen Unterschied (denke ich). Ich nehme dafür die günstigsten die es gibt, einige Discounter bieten die unter anderem Namen an…aber, wir wissen doch alle was da drinnen ist.

    Und…Glückwunsch zu deinem 8 Wochen Racker, du hast noch sehr viel vor.

    Ich ernähre den Murphy so:
    Mo-Fr gebe ich Barf…tiefgefroren. Da hat er länger Spass dran meiner Meinung. Herz, Panzen, Leber, gestampftes Gemüse und mehr.
    Sa-So gebe ich Trockenfutter. Ich bezeichne das einmal als “mittelwertig”, also ca 30€ der Sack. Die Angebote gehen bis 80€ für richtig hochwertiges Futter.

    Dazu bekommt er ca. alle 2 bis 4 Tage einen echten (aber kleinen) Knochen.

    Als Leckerli gibt es:
    Würstchen. Wieder aus dem Discounter, schneide ich diese in 8 bis 10 Stückchen.
    Scheibenkäse. In ganz kleinen Happen, bloß nicht zuviel davon, Murphy macht aber alles dafür.
    Keine Schokolade oder Ähnliches.

    Hier noch ein Tipp aus der Hundeschule: Füttere den Hund immer bei seinem Platz (wenn es räumlich geht) und habe einen Klicker dabei. Jeden Morgen beim füttern “klicken”. Wenn du das 2 Wochen machst und den Hund am Platz haben möchtest, dann klick einfach. Kommt Besuch und der Hund ist dazwischen (was Huskys immer tun!) dann klick.

    Ansonsten, wünsch ihr dir viel viel Spass! Und…wer einmal einen Husky hatte wird nur noch Huskys haben, wie man sagt.

  2. Grüße Euch liebe Leute,

    ein kleines Update von Murphy und dem BARF. Seit dem Tierarztbesuch vor 3 Wochen gibt es bei uns kein/kaum BARF mehr. Nur noch nebenbei, in ganz kleinen Mengen…wenn überhaupt.

    Ich zitiere einmal, nicht wörtlich aber sinngemäß: Barf ist wieder so eine Modeerscheinung, alle rühmen sich damit es zu tun, keiner hat tatsächlich Ahnung was er da genau tut. Einfach im Internet die Dosierungen lesen, die Zutaten besorgen und dann einfach machen. Nein!

    Entweder man geht mit dem Hund der Barf bekommen soll vorher zu einer/m richtigen “Zusammensteller” (die gibt es wirklich) der/die sich damit auskennt und einen ganz genau sagt was/wie und wann (auf just diesen Hund zugeschnitten)…oder man lässt es. Das ist gut gemeinte Tierliebe.

    Unter dem Strich, wenn man selbst kein Ernährungsberater ist, macht man mehr falsch als richtig auf Kosten des Hundes, der im übrigen immer bei frischen Fleisch reinhauen wird, ob ihm aber i-was fehlt…das merkt man nur später, meist wenn es zu spät ist.

    Ich hab mit Murphy zum Glück noch die Kurve bekommen und bin auf hochwertige Trockennahrung umgestiegen. Man hat aber beim Tierarzt gemerkt (der ihn einmal komplett durchgescheckt hat) das ihn was fehlt…und der Tierarzt sagte von sich aus “Sie barfen oder?”.

    Erstes, noch freundliches Zeichen, dass es dem Husky nicht so toll geht ist, wenn man mit einem Kamm durch das Fell geht und auf der Haut die eine oder andere Schuppe erkennt. Das fällt normal kaum auf…auch kaum beim Streicheln nur schwer.

    Daher…wenn Barf, dann bitte investiert auch in den Termin des Beraters der euch genau sagt welche Mengen, welche Zeit und welche Zutaten für EUREN Hund richtig sind.

    Liebe, gut gemeinte Grüße!

  3. Hallo -hallo da draußen in der Zivilisation.
    Schön zu lesen Eure Kommentare – das ist Liebe zum Husky !
    Ich habe ein riesen großes Problem mit plötzlicher Futterumstellung nach 9 Jahren durchgehender Versorgung mit Elchfleisch plus Trockenfutter.
    Ich lebe allein ( gelassen ) mit acht Syberian Huskies in Norden von Schweden. Das sonst immer zur Jagd Saison gelieferte Fleisch geht nun ausnahmslos nur noch an den Zoo für die Wölfe. Die Tiefkühltruhen waren voll – alles paletti – aber jetzt der Absturz ! Seit einem Monat habe ich so ziemlich alles versucht, was an gutem Nassfutter geboten wird und bin nun bei Hühnerfleisch aus dem Supermarkt gelandet, dass ich teilweise gekocht pur – plus Trockenfutter oder mit Reis gemischt anbiete ! Der anfänglichen Begeisterung: Da gibt`s was Neues – sind nun immer öfter lange traurige Fellnasen und Augen und teilweise Futterverweigerung gewichen. Mir tut meine sonst so fröhliche Bande richtig leid – ich habe ein verd. schlechtes Gewissen und weiß mir keinen Rat .Freunde mit Husky Anhang in Deutschland raten: DURCHHALTEN !
    Ich habe auch versucht Frostfleisch ein zu kaufen. Deutsche Firmen zögern wegen des tagelangen Postweges – Schwedische Firmen gibt es nur im Süden von Schweden und eine Lieferung nach Lappland verweigern auch sie. Ich erwarte jetzt ein Wunder von Euch mit einem Tipp – aber vielleicht gibt es das ja !
    Viele Grüße aus Lappland Eva Maria

  4. Hallo Zusammen, wir haben seit Anfang Januar, aus zweiter Hand, ein Huskymix-Mädchen.
    Sie wird demnächst 6 Jahre alt und wir hatten mit ihr was Futter und Verträglichkeit angeht ganz schön zu tun.

    Sie hat teilweise nicht gefressen, immer wieder Portionen ausgelassen. Siie hatte wirklich immer weichen Stuhl, nie festen. Manchmal konnten wir froh sein wenn sie überhaupt am Tag einmal ihr Geschäft gemacht hat. Zumindest haben wir einiges an Futter ausprobiert (Nassfutter, Trockenfutter) von diversen Marken. Natürlich immer nur Gutes wo eben keine Zusatzstoffe, Getreide etc. enthalten war. Mit Pure Instinct kamen wir der Sache schon näher, war aber noch immer nicht das Optimum. Und dann haben wir eure Seite entdeckt mit dem Futtertipp Trockenfutter von “Wolfsblut-Wild Duck”. Wir haben es sofort bestellt und ihr direkt gegeben. Sie hat es sofort angenommen, gleich am nächsten Tag hatte sie wirklich(!) kein weichen Stuhl mehr. Wir geben ihr das Futter jetzt seit einem guten Monat und sie frisst vernünftig, hatte bisher keine Probleme mehr mit ihren Geschäften. Jetzt macht sie auch mehrmals am Tag vernünftige Häufchen und sie hat wirklich ganz tolles Fell bekommen. Sie verliert nicht mehr so stark Fell und sie glänzt richtig. Wir sind so erleichtert, denn ihr geht es deutlich besser. Magen-Darm hat dich also wieder beruhigen können. Vielen Dank an euch!!!

  5. Einen schönen Montagmorgen,

    wir haben gehört das man Huskys immer Zink mitfüttern sollte. Könnt Ihr uns bitte einige Tipps geben.
    Vielen Dank 🙂

  6. Guten Abend, ihr Lieben 🙂

    Es ist echt toll zu lesen, wie viele Leute diese wunderbare Rasse haben ^.^

    Bei uns leben seit nunmehr sieben Jahren zwei Huskys, eine Hündin und ein Rüde- beides Wurfgeschwister.
    Die beiden sind nicht nur vom Aussehen her ein Unterschied wie Tag und Nacht, sondern auch beim Fressen.
    Die Hündin frisst manchmal ein paar Tage lang nicht, meistens während ihrer Läufigkeit.
    Ihr Bruder leert seinen Napf mit einer Menge von ca. 300g Nassfutter und geraspelter Möhre innerhalb von 30 Sekunden…… Manchmal denke ich, bei ihm hat sich ein Labrador in die DNA mit eingeschmuggelt ;D
    Seit gestern füttern wir ihn aus einem “Anti-Schling-Napf” und er braucht nun deutlich länger.
    Er ist seit gut drei Jahren kastriert und hat danach um einiges an Gewicht zugelegt….. Das letzte Wiegen, welches schon einige Zeit her ist, ergab 35,5 Kg. Bei der Hündin waren es 26,3 Kg…. Allerdings muss ich dazu sagen, dass die beiden recht hochbeinige Vertreter der Rasse sind……
    Unser “Moppelchen” frisst aber auch alles, was ihm vor die Nase gelegt wird, außer Salat.
    Ich reduziere schon die Menge an Nassfutter, da sie in ihrem “Nachtlager”- ein ca. 11Quadratmeter großer Zwinger (ich kann schlecht schätzen) mit zwei Ausläufen, noch Trockenfutter, ein paar Leckerli, Hundewurst vom Fleischer sowie Schweineohren/Ochsenziemer/Pansen/Ohrmuscheln/Knochen usw. im Wechsel bekommen.
    Spazierengehen können wir nur zweimal am Tag, da wir berufstätig sind, aber bei gutem Wetter (bis max. 15℃) fahren wir alle zwei/drei Tage mit dem Fahrrad oder ich mache in meinem Urlaub/Frei große Touren von ca. 12-15 Km….

    Huskys sind einfach toll! *.*

    Liebe Grüße,
    Vany

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