Husky Erziehung


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Tipps für die Husky Erziehung


Einen Husky zu erziehen, ist keine leichte Aufgabe, da dieser Hund als eigenwillig und temperamentvoll gilt, dazu einen stark ausgeprägten Jagdtrieb besitzt.

In der Regel gilt: Je früher mit der Erziehung begonnen wird, desto leichter fällt es einem Husky, Befehlen Folge zu leisten.

Am besten ist es, wenn die Erziehung bereits im Welpen Alter beginnt, da Versäumnisse bzw. eine Fehlerziehung bei ausgewachsenen Hunden nur schwer gerade zu biegen sind.

Damit die Hundeerziehung gelingt, muss man bereit sein, genug Zeit, Geduld und Energie für die Erziehung seines Huskys aufzubringen.

Den Jagdinstinkt respektieren

 

Husky Erziehung
Die Erziehung eines Siberian Husky erfordert viel Geduld und Ausdauer

Der Jagdinstinkt dieser Hunderasse ist nur schwer zu bändigen.

Vor allem dann, wenn ein Siberian Husky eine Beute gewittert hat, kann ihn nichts mehr bremsen.

Der Hund reagiert meistens auch nicht mehr auf Rufe. Um dieses Verhaltensmuster zu ändern, ist ein systematisches Training im Rahmen einer Erziehung notwendig. 

Den Siberian Husky motivieren

Aufgabe des Husky Halters ist es, herauszufinden, wie er seinen Hund am besten motivieren kann. Ob mit einem Leckerli, einem Lob mit Streicheleinheiten oder dem Lieblings Hundespielzeug – der Husky muss begreifen, dass es sich lohnt, den Befehlen seines Herrchens Folge zu leisten.

Wichtig ist, dass die Belohnung unmittelbar nach dem gewünschten Verhalten erfolgt. Schließlich muss der Hund merken, wofür er belohnt wird und das erwünschte Verhalten in einer ähnlichen Situation wieder zeigen.

Alle Familienmitglieder müssen mitziehen

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Hundeerziehung ist die Beteiligung aller Familienmitglieder. Es sollte Einigung darüber herrschen, was der Hund darf und was nicht und die Erziehung muss konstant durchgezogen werden.

Dabei darf die Grunderziehung nur von einer einzigen Person übernommen werden, damit der Hund nicht unnötig durcheinander kommt.

Tipps für die Husky Erziehung

Tipps für die Husky Erziehung
Konsequenz, Ausdauer und Geduld sind wohl die wichtigsten Tipps für die Husky Erziehung.

Der Husky liebt seine Unabhängigkeit und die freie Natur. Seine Erziehung kann sich daher etwas schwieriger gestalten, als bei anderen Hunderassen.

Folgende Erziehungstipps können dem Siberian Husky Halter eine gute Orientierungshilfe bieten:

  • Die Grunderziehung sollte alleinige Aufgabe der Bezugsperson sein.
  • Stimme und Körpersprache als Erziehungshilfe einsetzen.
  • Konsequenz: Diese gehört zu den wichtigsten Bedingungen für eine erfolgreiche Erziehung.
  • Viel Geduld mitbringen: Das Erlernen der Grundbefehle erfordert viel Übung und Zeit. Die Bezugsperson muss bereit sein, diese aufzubringen.
  • Üben: In der Regel benötigen Hunde viele Wiederholungen, damit sie das Gelernte auch festigen können. Bis zu 200 Übungen pro Kommando können erforderlich sein, damit der Husky einen Befehl verinnerlicht hat und ihm folgen kann. Um den Hund nicht zu überfordern, empfiehlt es sich, mit kurzen Trainingseinheiten zu beginnen und diese nur langsam zu steigern.
  • Abwechslungsreiches und interessantes Training: Ein langweiliges Programm und ein immer gleich ablaufendes Training stellt nicht nur für uns Menschen eine echte Zumutung dar.
  • Den Husky verstehen / die richtige Kommunikation: Der Husky ist in der Lage, den Ausdruck der Mimik, die Lautstärke der Stimme, die Bewegungen und den Tonfall seines Halters zu deuten und Schlüsse zu ziehen, wie er ihm gerade gesonnen ist. In der Trainingsphase ist es daher sehr wichtig, ein bestimmtes Kommando immer im gleichen Tonfall zu geben und die Ruhe zu bewahren, sollten sich zunächst keine konkreten Trainingserfolge einstellen. Die Bezugsperson muss dem Hund nicht nur Sicherheit und Vertrauen vermitteln, sondern auch in der Lage sein, die Signale seines Huskys richtig zu deuten. Dazu gehören: die Ohrenhaltung, Stellung der Rute,Rückenhaare, Bellen oder Knurren.
  • Lernumfeld: Das erfolgreiche Training der Kommandos erfordert ein optimales Lernumfeld, das ein geduldiges Üben möglich macht und damit wichtige Situationen simuliert werden können. Eine optimale Lernumgebung für die Erziehung eines Hundes bieten Hundeschulen an.

Nach dem Welpen Kauf

Die Erziehung beginnt im Welpenalter.
Die Erziehung beginnt im Welpenalter.

Nach der Anschaffung eines Husky-Welpen und bereits beim Husky-Züchter beginnt die Zeit der Sozialisierung und Erziehung des Hundes. DieSozialisierungsphase beginnt in der achten Lebenswoche und dauert circa vier bis sechs Wochen an.

In dieser Zeit kann der Hund spielerisch lernen. Die Gefahr dabei – er kann sich jetzt genauso gut negative Verhaltensmuster aneignen, die er später, wenn überhaupt, nur sehr schwer aufgeben wird.

Nach der Trennung von der Mutter und den Wurfgeschwistern muss sich der Welpe erst einmal an seinen Besitzer gewöhnen. Die erste Zeit ohne sein gewohntes Umfeld stellt eine psychische Belastung für den kleinen Hund dar.

Damit die neue Bindung gut klappt, muss man sich bemühen, das Vertrauen des Welpen zu gewinnen. Daher ist in der ersten Zeit viel Fingerspitzengefühl gefragt.

Man sollte weder zu viel noch zu wenig mit dem Welpen unternehmen, ihn weder überfordern noch vernachlässigen. Spaziergänge durch die Großstadt, der Kirmes Besuch oder sonstige stressfördernde Unternehmungen sind jetzt Fehlanzeige.

Einige Grundregeln für die Welpen Betreuung

  • Der Welpe muss sich an sein neues Zuhause gewöhnen. Er braucht eine gewisse Zeit, um seine neue Umgebung zu erschnuppern und sich in der noch fremden Welt zurecht zu finden.
  • Die ersten Spaziergänge mit dem Welpen sollten in der freien Natur stattfinden: im Wald, auf Wiesen oder Feldwegen.
  • Langsames Heranführen des Welpen an wenig belebte Straßen.
  • Bereits im Alter von acht Wochen kann das Jungtier eine Welpen Spielgruppe besuchen und dort wichtige Verhaltens Grundlagen erfahren.
  • Den Welpen auch an fremde Menschen gewöhnen, indem man sie den Welpen streicheln und füttern lässt.
  • Den Welpen an die Leine gewöhnen. Diese gibt dem Welpen Sicherheit und bietet ihm in Stresssituationen Halt.

Die Belastung langsam erhöhen

Erst nachdem sich der Welpe an sein neues Umfeld gewöhnt hat, darf man langsam die Belastung erhöhen.

Sollte er sich dabei ängstlich verhalten, dürfen keine Streicheleinheiten als Beruhigung eingesetzt werden.

Diese werden nämlich als Belohnung aufgefasst und ein mögliches “Fehlverhalten” des Welpen fördern.

Wie wird mein Welpe stubenrein?

Welpen müssen in der Regel nach dem Fressen, Trinken oder Schlafen ihre Geschäfte verrichten.

Aus ihrer Sicht ist der weiche Wohnzimmerteppich ideal dafür geeignet. Daher sollte man dem Welpen zuvor kommen und mit ihm anfangs alle zwei Stunden hinausgehen.

Sobald der Welpe beginnt, sich im Kreis zu drehen und zu schnüffeln, sollte man ihn schnell hochheben und dorthin nach draußen tragen, wo er sein Geschäft erledigen darf.

Nachts wird der Welpe noch nicht durchhalten können. Eine Möglichkeit ist, in der Nähe des Welpen zu übernachten und sich einen Wecker zu stellen, um dem Hund zuvorzukommen.

Die Alternative besteht darin, ihn in einer Hundebox (siehe www.1a-hundebox.de) schlafen zu lassen.

Da Hunde ihre Schlafplätze nicht verschmutzen wollen, wird sich der Welpe bemerkbar machen, wenn er muss.

Wenn der Welpe anfangs doch im Haus urinieren sollte, so ist es falsch, ihn dafür zu bestrafen. Generell sollte der Hund Lob und Bestrafung unmittelbar mit der Handlung in Verbindung bringen können.

Liegt seine Handlung schon eine Weile zurück, so würde er den Sinn der Bestrafung nicht begreifen.


Welpen Erziehung: Der 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen. Plus Junghund-Training vom 5. bis 12. Monat

Buch Welpen Erziehung
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8 Wochen Trainingsplan für die ersten Wochen. Danach gibt es Junghund Aufgaben für die Monate 5-12

Ein tolles Buch für das erste Jahr zusammen. In dem Buch findet man wirklich viele hilfreiche und nahezu in jeder Lage anwendbare Tipps und Tricks. Gerade für Hundeanfänger ist dieses Buch zu empfehlen.

Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Grenzen setzen

Je früher man seinem Husky die Grenzen aufzeigt, desto leichter lernt er diese.

Eine antiautoritäre Erziehung ist bei einem Hund absolut fehl am Platz. Im ersten Jahr ist es wichtig, jederzeit die Kontrolle über den jungen Hund zu haben.

Bei einer Erziehung ohne Grenzen kann sich der Hund zum Tyrannen entwickeln und die Führung übernehmen.

Grenzen setzen bedeutet nicht, den Hund ständig einzuschränken oder zu bestrafen, sondern im richtigen Moment richtig zu reagieren.

Zurechtweisungen und Strafen, die der Hund nicht versteht, können ihn verunsichern und die Beziehung zu seinem Herrchen negativ beeinträchtigen.

Grundbefehle erlernen

Zu einer Husky Erziehung gehört, dem Hund einige Grundbefehle beizubringen. Dazu gehören:

  • Sitz: Wenn man über den Kopf seines Hundes einen Leckerbissen hält, setzt sich der Hund in der Regel hin, um besser hochsehen zu können. Sobald dies geschieht, wird das Kommando “Sitz” ausgesprochen und dem Hund das Leckerli gegeben. Wichtig ist es auch, das Kommando wieder aufzuheben. Hierzu dient der Befehl “Lauf”, sobald der Hund wieder aufsteht.
  • Platz: Sobald sich der Hund nach dem Kommando “Sitz” hingesetzt hat, sollte man seine Vorderlappen nehmen und sie sanft zu sich ziehen. Hier sollte der Befehl “Platz” ausgesprochen werden. Sobald der Hund liegt, bekommt er eine Belohnung.
  • Bei Fuß: Ein wichtiges Kommando, da es zu Situationen kommen kann (wie bei engen Wegen oder großen Menschenmassen), in denen der Hund nicht von der Seite seines Besitzers weichen sollte. Die Leine ist locker zu lassen, in der linken Hand ein Leckerbissen bereitzuhalten. Danach einfach loslaufen und wenn der Hund folgt, ihm nach und nach das Leckerli geben.
  • Aus: Bei dem Kommando muss der Hund den Gegenstand, den er im Maul trägt, freigeben. Das Kommando sollte laut ausgesprochen werden, während man beispielsweise einen Hausschuh aus dem Welpen Maul zieht. Der Hund muss lernen, das Maul zu öffnen, ohne zuzubeißen. Einem Husky das “Aus” beizubringen, ist keine leichte Aufgabe. Gerade Jagdhunde mögen es nicht, ihre “Beute” wieder freigeben zu müssen.
  • Nein: Es ist sehr wichtig, dass ein Welpe lernt, was dieses Kommando bedeutet. Am einfachsten ist es, das “Nein” beim Üben anderer Befehle mit einzubringen.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Husky- Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Husky ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Husky clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Husky alleine lassen

Als Rudeltier wird der Husky eine sehr enge Bindung zu seinem Besitzer entwickeln, den er als sein Rudelansehen wird.

Daher dürfen Huskys niemals für längere Zeit allein im Garten, in einem Zimmer oder gar einem Zwinger eingesperrt werden!

Hundeschule besuchen

Eine Hundeschule ist für den Husky bzw. den Welpen deshalb so wichtig, weil dort Hund und Halter lernen, miteinander richtig umzugehen.

Im Rahmen seiner Erziehung erlernt der Hund dort auch die verschiedenen Kommandos, während sein Halter gleichzeitig lernt, die Befehle richtig zu geben.

Welche Erziehungstipps für Huskies haben Sie? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

23 Gedanken zu „Husky Erziehung

  1. Ich hatte 19.jahre meine husky spitz mischlings hündin…..sie hatte auchbeinen sturkopf aber war sehr brav sie lernte langsam aber wenn sie es kapierte um was es geht is es gesessen! Ich möchte jetzt eine reinrassige haben und nehm die herausforderung an!

  2. Hallo, ich habe seit leztem Jahr einen Alaskan Klee kai Husky
    Er ist total lieb , Wir haben ihn letztes Jahr an einer Raststätte gefunden, und gesagt ” der und kein anderer”
    Sky, so habe ich ihn genannt, hat fast 3 Wochen gebraucht um zu erfahren , das ein ball nichts schlimmes ist, da wir in der Zeit bei den Grund Kommandos erstmal geblieben sind , mit dem ein und anderem spiel.
    Was er auch total angenommen hat.
    Sein bzw mein Problem ist einfach wenn wir auf andere Hunde treffen, dreht er völlig durch, er wirkt je nach Stimmlage ( wenn es heller ist will er spielen, wenn es dunkeler ist ein etwas aggressives bellen und knurren) wie ausgewechselt.
    Sobald die hunde weg sind , ist er wieder die Ruhe selbst.es wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte und würde.

  3. Hallo Bernd !
    Wir hatten fast 14 Jahre eine Huskymischlingsdame mit dem gleichen Problem . Es hat gedauert bis ich mitbekommen habe , dass ich dafür verantwortlich bin . So habe ich die Leine kürzer genommen , was für den Hund eine Art Achungszeichen war. Habe an mir gearbeitet und versucht ruhig zu bleiben und mit dem Befehl ist okay zu zeigen – alles in Ordnung. Hat Wunder gewirkt.
    Ich wünsche Dir viel Spaß und Geduld .

  4. Hey Leute,
    Ich bin jetzt 12 Jahre alt und mein Husky 10 Wochen.

    Könntet ihr mir vielleicht ein Rat geben wie und wann ich ihm beibringen soll damit er sein Geschäft nicht im Hous sondern Draußen macht?

    🙂

  5. Ich habe gehört das mann haskys kein Ballspielen beibringen soll weil die ein ausgeprägtes jagtinstinkt haben. Wollte nur wissen ob das stimmt

  6. Hallo,

    unser Husky kommt nicht, wenn man sie ruft. Sie läuft davon und wir brauchen ewig bis wir sie wieder einfangen. Leckerlis interessieren sie nicht . Wie bekommen wir dass hin dass sie kommt oder auch mal ohne Leine spazieren können?

  7. Ich habe einen Husky Mischling – 2,5 Jahre alt (mit 15 Wochen bekommen). Er kann auch am Strassenrand stehen bleiben, kennt Kommandos und viele Tricks. Aber das “Abhauen” kann ich gar nicht weg kriegen. Es gibt Tagen, wenn er gar nicht versucht, es gibt Tagen, wenn einfaches “ssst” stopt Ihn. Aber es gibt auch Tagen, wenn man alles machen kann, was man will, wuerde ihn gar nichts abhalten. Ich habe schon so viele Seminare besucht, und auch einige Schulen und Trainer und bin so verzweifelt. Ich wuerde alles geben (und habe schon gegeben), damit wir ein harmonisches team werden und dass er mir glaubt, dass ich “nein” nicht ohne Grund sage… Wenn er etwas ins Maul genommen hat, es reicht dass ich sage, dass er ausspucken soll – macht er. Er kann auch gerade gefangene Maus liegen lassen, wenn ich ihm das sage. Aber gegen Abhauen im Wald, kann ich gar nichts…
    Vielleicht gibt es noch da jemand, der mir helfen kann? Guter Trainer oder einfach gute Beziehung mit dem Hund habender Mensch.. (Leckerli training kann man vergessen, interessiert ihn draussen gar nicht, spielzeuge nimmt er auch nur bedingt, streicheln und kuscheln ist auch nur dann, wenn er Lust hat, und dafuer hat er Lust selten)

    1. Hallo,
      in diesem Fall erstmal nicht mehr ableinen, er darf keinen negativ Erfolg mehr haben!! Fange an mit einer sehr langen Schleppleine (mind.20m) den Rückruf zu trainieren. Wichtig hierbei, jedesmal nur einmal rufen ansonsten ihn ranziehen, bei stärkerem Ungehorsam des Huskys ihn unterwerfen, also ihn auf den Rücken drehen und wartet bis er sich entspannt.
      Dies sollte regelmäßig trainiert werden, irgendwann kann man die Schleppleine dann los lassen, wenn der Hund hört und falls dies dann dochmal nicht der Fall ist, dann hat man ihn dank der Schleppleine wieder schnell eingefangen. Ich hoffe das hilft 😉 Liebe Grüße

      1. wenn der Husky beim Training mit der Schleppleine kommt, dann muss er natürlich belohnt werden, leckerlies, streicheln, viel Loben…. später kann man die Leckerlies ab und an weg lassen

  8. Ich habe eine 9 Monat alte Husky-Border Collie Hündin. Wir haben sie mit 6 Wochen schon bekommen. Mit 7 Monaten war sie erst stubenrein. Aber zurzeit haben wir ein anderes Problem.
    Seit Weihnachten kann man sie nicht mehr alleine lassen. Sie zerstört uns das ganze Mobilar 🙁 nur am durchdrehen.
    Wir fangen wieder bei 0 an mit der Erziehung. An der Leine spazieren gehen können wir vergessen. Die Kleine ist nur am ziehen.

    Hat jemand ein paar Tipps für mich, weil weggeben will ich sie nicht mehr.

    1. Hallo Steffi!

      Wir selbst haben mit 12 Monaten einen Husky als Notfall aufgenommen und wussten nicht s über seine vorherige Erziehung.
      Bewegung, Beschäftigung, Konsequenz, Ruhe und Zuneigung sind wohl die Schlüssel Worte.
      Ein paar einfache Regeln die alle in der Familie beherzigen sollten:
      Ressourcen verwalten ( Futter bleibt nie stehen und Fressen wird erst nach Kommando freigegeben, ggg. draussen beim Gassi einen Teil,des Futters zum Abruftraining nutzen.
      Futter zuhause einfach als Aufgabe verpacken ( in Pappkartons zum Öffnen, Beuteln etc. Die der Hund selbst öffnen darf und auch zerlegen um an das Futter zu kommen)

      Immer vor dem Hund aus der Tür gehen oder auch die Treppen runter.

      Retrieverleine benutzen wenn er zieht und Geschirr nur zum Zug Sport nutzen ( Bikejöhring, Bollerwagen ziehen, Scooting etc.)

      Gib ihm eine Aufgabe!
      Gewöhne ihn an ein Backpack das er tragen darf um mit der Mehrbelastung einfach schneller müde zu werden.
      So kann man zb super einkaufen gehen und hat Hilfe.

      Immer ruhig bleiben.Mental einwirken denn Kräfte messen bringt nur Frust bei Euch und Eurem Hund.

      Nehmt Euch Zeit für Übungen wie Sitz, Platz, Bleib, Bei Fuss etc.und macht diese nur in ablenkungsfreiem Umfeld.

      VIEL ERFOLG UND SPASS

      Dani

  9. Hallo,wir haben einen 7 monaten alten siberian Huskyrüden mit einem eigenwilligen Kopf.Wir haben ihn mit 3 monaten bekommen und war nach 4 Tagen schon stubenrein.Er ist lieb und freundlich.Uns ist es aufgefallen das wenn wir Gassi gehen und er frei läuft alles in Ordnung ist,so bald jedoch Kinder in der Nähe sind,sind alle unsere Befehle egal und rennt sofort zu ihnen und springt sie an.Die kinder erschrecken sich da sie den Hund nicht kennen darum gab es durch die Eltern die das sahen schon Ärger.Wir haben schon einiges versucht,was kann mann noch machen.Es gibt Tage da hört er und dann wieder nicht.Wer hat ein paar Tipps.
    Bianca

  10. Hallo Bianca,
    wir haben seit 17 Jahren Huskies, können also auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück greifen. Wir sind keine Züchter oder Musher, sondern “Familienhundhalter”.
    Wir haben unseren Arco vor 17 Jahren auch völlig sorglos ohne Leine übers Feld fegen lassen. Er war absolut happy über die vielen Hasen und Rehe, die er in Angst und Schrecken versetzte. Uns natürlich auch.
    Die erste Erkenntnis: Einen unerzogenen Husky niemals ohne Zaun frei laufen lassen, schon gar nicht im Wald.. Er hat einen stark ausgeprägten Jagdtrieb und kommt, wenn Du Glück hast erst wenn er Zeit hat, wieder.Oder er wurde überfahren.Selbst wenn er super gut erzogen ist, musst Du immer damit rechnen, dass mal ein Reh kommt, was besonders gut riecht. Bei unseren Arco war das mit 1 1/2 Jahren so weit. Wir hatten nur Glück dass eine Autofahrerin den restlichen Verkehr angehalten hat,weil sie die beiden (Reh und Arco) von weiten schon gesehen hat.
    Wenn ein Husky Witterung aufgenommen hat, gibt es außer Glück niemanden der ihn zurückhalten kann, auch eine gute Erziehung nicht.
    Wir haben jetzt seit einem halben Jahr wieder zwei Huskies, beide Welpen, Geschwister und bei jeden Blatt, dass der Wind aufwirbelt, ist die Ruckdämpferleine straff. Zwei Karabiner mussten schon dran glauben. Ohne Bauchgurt und solch eine Leine sind die nicht zu halten.Einmal habe ich mir schon einen Baum zum festhalten gesucht.
    Und noch was, 7 Monate ist Dein Hund alt, er ist voller Datendrang und neugierig ohne Ende, wird also bei jeder Gelegenheit ausbüxen, auch wenn in manchen Foren Videos mit freilaufenden Huskies gezeigt werden, hatten die Leute eigentlich nur Glück dass die Hasen und Rehe noch geschlafen haben, oder die Huskies waren schon steinalt. Ihnen sieht man ihr Alter nämlich nicht unbedingt an.
    Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen, wenn Du noch Fragen hast, immer gerne.

  11. Hallo,
    Vielen Dank für die Hilfe.
    Eine Frage hätte ich noch und zwar.unser hat am Anfang Naßfutter gefressen,dann mit Trockenfutter,ab und zu Frischfleisch und Gemüse.Doch jetzt weigert er dies zu fressen.Was kann ich tun? Wie habt ihr eure Huskys gefüttert????

  12. Hallo ihr Lieben, ich habe ein großes Problem und weiß einfach nicht was ich machen soll.
    Ich hoffe hier einfach auf ein paar Tipps.

    Ich habe eine Husky Hündin (6 Jahre alt), zu ihr:
    sehr aktiv, Menschen gegenüber sehr freundlich, hört auf Kommandos, man kann auch ohne Leine spazieren gehen.
    Nur das Problem ist das sie anderen Hunden aggressiv gegenüber ist, nicht bei allen aber bei den meisten. Wenn wir zb an der Leine gehen, und jemand mit seinem Hund vorbei spaziert tut sie nichts, sie ignoriert den, sobald die Person dann her kommt und die Hunde zusammen lässt ist es meist das sie direkt knurrt und zu beißen will, aber wie schon gesagt nicht bei allen Hunden, es gibt auch welche bei denen sie dann wie Irre rum hüpft und spielen will. Wenn ich sie mit mehreren Hunden zusammen setze, gibt es immer einen mit dem Sie nicht klar kommt und dann beißt. Das ist sowas von nicht toll…. Wenn ein anderer Hund (nicht alle) zu nah an unser Auto kommt dann geht sie den direkt an. Es gibt halt Hunde die sie ‘nicht mag’ überwiegend mehr als wenige. Kann ich da den irgend etwas machen? Ich war mit ihr nie in der Hundeschule aber ich denke dass sie das ja auch nicht braucht oder? ich hab sie damals mit einem Jahr bekommen und war dann schon die dritte Besitzerin, und da hatte sie keinen sozialen Kontakt zu anderen Hunden. Da sie nur ausgesperrt wurde (am Balkon.
    Könnt ihr mir den sagen was ich dagegen machen kann? Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich. Ich bin für jeden Ratschlag dankbar. LG

    1. Hallo !
      Ich denke dass sich deine Hündin einfach nicht wohlfühlt wenn sich ein Hund zu nah an sie ran begibt . Das einfachste was du machen kannst um ihr zu helfen ist sie einfach nicht in solche situationen zu stecken . Das heißt dass du anderen Besitzern die ihre hunde zu deiner Hündin lassen wollen einfach sagst dass du das nicht möchtest . Und dann kommt ihr beide nicht in eine doofe situation und der andere Hund auch nicht 🙂
      MfG

  13. Hallo ich habe einen inzwischen fast 2 Jahre alten Alaskan Husky Mix Rüden, ich habe ihn mit 6 Monaten bekommen und er ist zwar etwas schüchtern aber sehr sehr lieb. Das einzige Problem ist, er folgt nur wen er denkt dass er an der leine ist. Wenn ich die Schleppleine am Halsband lasse muss ich sie nichtmal festhalten damit er folgt, es reicht das Gefühl dass er an der Leine ist, doch sobald diese ab ist, fängt er an mich zu “verarschen” er kommt nicht mehr her, lässt sich nicht einfangen und spielt quasi fangen mit einem. Ich habe gefühlt wirklich schon alles versucht um das hin zu bekommen bin aber kläglich gescheitert 😀
    Könnt ihr mir weiterhelfen?
    Vielen Dank im Vorraus
    Alles Liebe Dani 🙂

  14. Hallo zusammen,
    also der Kommentar von Carsten hat mir Mut gemacht. Ich habe meine Sibirian Husky Dame Lara vor dem Tierheim gerettet. Sie war und ist fürwahr ein Überraschungspaket. Sie kannte keine Treppen. Die ersten drei mal musste Papa sie tragen, dann hat sie es geschnallt. nun üben wir das wir langsam die Treppen laufen, nur runter, hoch im Fahrstuhl, sie soll ja lange agil bleiben. Ist ihr Ding der Fahrstuhl. Dann war ich sehr überrascht. Sie bleibt allein! Ich arbeite Acht Stunden. Mache ihr eine Flasche mit Leckerlis fertig, wenn ich heim komme, ist die Flasche hin, aber sie ist glücklich. Auch hört sie auf Kommandos, doch wenn die Leine ab ist, dann Adieu. Ich weiß nicht ob es an mir liegt oder daran, das ich sie erst Acht Wochen habe. Sie läuft an der Leine mal so mal so, aber joggen das geht einträchtig neben einander. Nun versuchen wir einige Tipps von Cesar Milan und Martin Rütter zur Leinenführigkeit, das wird noch dauern. Drei Schritte vor sieben zurück. Die Grundkommandos beherrscht sie sehr gut, auch schwimmen geht ohne Leine. Das Halsband hab ich gleich abgeschafft und sie liebt ihr Geschirr. Andere Hunde sind kein Problem doch bei Besuch oder interessierten Passanten wird hochgesprungen. Das Kommando ” Nein” wirkt sonst immer doch da nicht. Was kann ich noch tun damit sie das lässt und ich beruhigt wieder Freunde einladen kann?
    Was habt ihr noch so für Spiele um sie zu fördern und was beizubringen? Hoffe ihr könnt mir Helfen.

    LG

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