Husky Lebenserwartung, Lebensdauer


Sind Sie auf der Suche nach einem Husky Welpen, Husky Mix, Husky Deckrüden oder möchten Sie einem Husky In Not helfen? Hier gibt es kostenlose Husky Anzeigen.

Wie alt wird ein Husky?


Der Siberian Husky wird im Schnitt 12-14 Jahre alt.

Eine Garantie auf diese Zeitspanne gibt es leider nicht, allerdings können Sie als Besitzer einiges tun, um die Zeit auf Erden für den Vierbeiner angenehm und schön zu gestalten sowie seine Lebenserwartung positiv zu beeinflussen.

Dennoch wird Ihnen die gemeinsame Zeit mit dem Haustier immer zu kurz vorkommen, selbst wenn der Husky die angegebenen 14 Jahre erreichen oder sogar etwas länger leben sollte.

Genießen Sie diese wundervolle Partnerschaft zwischen Hund und Mensch und machen Sie das Beste aus der Ihnen geschenkten Zeit!

Lebenserwartung Husky
Lebenserwartung Husky. Wie alt wird mein Husky? Genießen Sie diese wundervolle Partnerschaft zwischen Hund und Mensch und machen Sie das Beste aus der Ihnen geschenkten Zeit!

Was beeinflusst die Lebenserwartung des Husky?

  • Artgerechte Haltung
  • Gesundes Futter
  • Medizinische Behandlungen und Vorsorge
  • Sozialkontakte und Familienanschluss
  • Bewegung und geistige Förderung
  • Kastration
  • Gute Zuchtstätte
  • Angemessenes Gewicht (weder Über- noch Untergewicht)
  • Ausgeglichenes Verhältnis von Körpergröße und Gewicht (Bei gleichem Stockmaß leben schlanke Rassen im Schnitt länger, als schwere und bullige Hunderassen)

Durchschnittliche Lebenserwartung des Husky im Vergleich zu anderen Hunderassen

Lebensdauer des Husky im Vergleich mit anderen Hunderassen
Lebensdauer des Husky im Vergleich mit anderen Hunderassen

Kleine Rassen (unter 40 cm)

  • Chihuahua: 10-18 Jahre
  • Yorkshire Terrier: 13-16 Jahre
  • Malteser: 12-15 Jahre
  • West Highland Terrier: 12-16 Jahre
  • Mops: 12-15 Jahre
  • Dackel: 14-17 Jahre

Mittelgroße Hunderassen (40 bis 60 cm)

  • Siberian Husky: 12-14 Jahre
  • Deutscher Boxer: 10-12 Jahre
  • Australian Shepherd: 13-15 Jahre
  • Langhaarcollie: 14-16 Jahre

Große Hunderassen und Riesen (über 60 cm)


Was kann ich zu einem langen und gesunden Husky Leben beitragen?

1. Züchterwahl für ein langes Huskyleben

Nicht jeder Husky wird für die Zucht zugelassen. Unerwünschtes Verhalten oder genetische Defekte sind Ausschlusskriterien, weil sie die Zucht nicht verbessern und zu kranken oder verhaltensgestörten Nachkommen führen können.

Nur gesunde Elterntiere, die zuvor auf wichtige Husky rassespezifische Erbkrankheiten getestet wurden, werden verpaart. So wird der Wurf gesund und Sie erhalten einen Welpen mit bestmöglichen Voraussetzungen für ein langes und glückliches Hundeleben.

Weitere Infos: Züchterliste Husky Deutschland

Bereits die Auswahl eines seriösen Züchters kann die Lebenserwartung eines Husky erhöhen.
Bereits die Auswahl eines seriösen Züchters kann die Lebenserwartung eines Husky erhöhen.

2. Gesunde Ernährung = längere Lebensdauer

BARFen für Huskies
Einige Husky Besitzer schwören auf das BARFen als die perfekte Ernährung.

Im Fachhandel finden Sie viele geeignete Futtersorten für jede Lebensphase des Huskys. Vom Welpen bis zum Senior gibt es spezielle Mischungen, die auf die Bedürfnisse perfekt abgestimmt sind.

Dabei sagt der Preis des Futters nicht immer unbedingt etwas über dessen Qualität aus. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe und kaufen Sie kein Husky-Futter, das hauptsächlich aus sogenannten Füllstoffen, wie Getreide und Mais besteht. Fleisch sollte hingegen immer an erster Stelle stehen und den Hauptbestandteil der Hundenahrung ausmachen.

Wer keine Kompromisse eingehen möchte, kann auch selbst die täglichen Hundemenüs zusammenstellen und den Hund barfen.

So wissen Sie mit Sicherheit, was gerade im Napf Ihres Huskys landet. Denn beim Barfen wird viel frisches Fleisch verwendet, gesundes Gemüse und knackiges Obst.

Auch Knochen und Innereien werden verfüttert, ganz so, wie auch der Wolf seine Mahlzeit mit Haut und Haaren verzehren würde.

3. Bewegung und geistige Auslastung tut nicht nur uns menschen gut

Der Siberian Husky war viele Jahre lang ein Nutztier und intelligenter Arbeitshund. Dieser braucht dringend, und mehr noch als andere Hunderassen, Bewegung und Beschäftigung.

Alleine durch Spaziergänge lässt sich das Pensum kaum bewältigen, dies sollte jedem Husky-Besitzer bewusst sein. Die Rennleidenschaft des Hundes möchte ausgelebt werden! Gehen Sie mit dem Husky joggen, lassen Sie ihn neben dem Rad herlaufen oder versuchen Sie eine Zughundesportart.

Vergessen Sie jedoch auch die geistige Auslastung des Huskys nicht. Ein solider Grundgehorsam ist dabei wichtiger Bestandteil seiner Ausbildung, denn der Rasse wird häufig nachgesagt, sie sei sehr selbstständig und gelegentlich stur. Training ist also besonders wichtig.

Tipp: Husky richtig beschäftigen

Lebenserwartung Husky durch Bewegung und Beschäftigung verlängern
Lebenserwartung Husky durch Bewegung und Beschäftigung verlängern

4. Sicherheit im Haushalt und unterwegs

Giftige Stoffe, Medikamente, Reinigungsmittel und Pflanzen aussortieren!
Giftige Stoffe, Medikamente, Reinigungsmittel und Pflanzen aussortieren!

Egal, ob im Haushalt, Zwinger oder unterwegs: Sie sind verantwortlich für die Sicherheit und das Wohlergehen Ihres Vierbeiners. Darum gilt es, Gefahrenquellen zu entschärfen und Verletzungsrisiken zu minimieren.

  • Giftige Stoffe, Medikamente, Reinigungsmittel und Pflanzen aussortieren
  • Stromkabel und Steckdosen absichern
  • Mülleimer stets gut verschlossen halten
  • Balkone entsprechend hundesicher machen (Absturzgefahr)
  • Zwinger und Garten so hoch einzäunen, dass der Hund den Zaun keinesfalls überspringen kann
  • Der Zwinger sollte wetterfest sein, einen warmen Schlafplatz aufweisen und eine entsprechende Größe haben
  • Den Hund im Auto mit 2-Punkt-Hundegurt auf dem Rücksitz sichern oder in einer Transportbox im Kofferraum platzieren
  • Im Straßenverkehr und unbekanntem Gelände gehört der Husky angeleint
  • Auf Kommando sollte der Hund von vemeintlichen Leckerchen ablassen (Giftköder)

5. Auslauf und Familienanschluss

Der Husky liebt das Zusammensein mit der Familie.
Der Husky liebt das Zusammensein mit der Familie.

Der Husky liebt es draußen zu sein und selbst eisige Temperaturen machen dem Hund aus Sibirien nichts aus.

Darum kann der Husky durchaus im Zwinger oder einem großen Gehege gehalten werden. Allerdings nie in “Einzelhaft”, sondern nur gemeinsam mit Artgenossen und keine 24 Stunden am Stück.

Denn seine Menschen gehören ebenfalls zu seinem Rudel dazu und Familienanschluss ist wichtig für sein Wohlergehen.

Optimal ist es, wenn der Hund die Wahl hat zwischen drinnen und draußen.

6. Pflege und tägliche Gesundheitskontrollen

Der Husky benötigt regelmäßige Pflege seines Fells (besonders im Fellwechsel) und nach Bedarf sollten auch Augen, Ohren, After und Pfoten gereinigt werden.

Wer etwas zur Gesundheit seines Hundes beitragen will, achtet außerdem auf Verhaltensänderungen sowie mögliche Krankheitsanzeichen bei seinem Husky:

  • Verletzungen/Schnitte/Wunden
  • Kahle Stellen im Fell/schuppige Haut
  • Ausfluss oder Verkrustungen an Augen, Nase, Ohren
  • Parasiten (Würmer, Zecken, Flöhe usw.)
  • Fremdkörper im Maul oder in den Pfoten
  • Entzündungen und Rötungen
  • Zahnstein
  • Appetitlosigkeit/Abgeschlagenheit/Aggression usw.
  • Knötchen unter der Haut/geschwollene Zitzen

Entdecken Sie Auffälligkeiten, ist ein Gang in die Tierarztpraxis zur Kontrolle angeraten.

Wie lange lebt ein Husky?
Wie lange lebt ein Husky? Sie können selbst durch einige einfache Dinge die Husky Lebenserwartung verlängern!

7. Lebt mein Husky mit Impfungen länger?

Bekam der Husky im Welpenalter eine ausreichende Grundimmunisierung, so sind später lediglich Auffrischimpfungen notwendig, um den Schutz vor einigen sehr gefährlichen Krankheiten aufrechtzuerhalten.

Ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, der nur wenig Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt.

Ausreichende Impfung ist ein wichtiger Bestandteil für ein langes Husky Leben. Achten Sie jedoch auf die Packungsbeilage der Impfstoffe. Nur selten ist eine jährliche Auffrischung tatsächlich notwendig!!

8. Verlängert die Kastration das Leben eines Husky?

Kastrierte Hunde leben etwa 1 bis 2 Jahre länger. Dennoch ist dieser Eingriff unter Hundehaltern ob seiner Notwendigkeit umstritten.

Medizinisch gesehen brauchen Rüden keine Kastration, bei Hündinnen hingegen kann diese Operation Tumoren (Gesäuge) und Entzündungen (Gebärmutter) vorbeugen, falls sie frühzeitig vorgenommen wurde. Im besten Falle noch vor der zweiten Hitze.

Laut Tierschutzgesetz sind Kastrationen ohne medizinische Indikation verboten.

9. Zahnstein vorbeugen oder behandeln

Zahnstein lässt sich mit Kauartikeln, Spielzeug, Knochen oder durch regelmäßiges Zähneputzen vorbeugen. Wurde dies versäumt, so hilft nur ein der Besuch in der Tierarztpraxis, wo der lästige Belag unter einer kurzen Narkose beseitigt werden kann.

Dies ist unbedingt anzuraten, da Zahnstein weit gefährlicher ist als oft angenommen. Krankheitserreger können sich vom Mundraum aus ausbreiten und auch an anderen Stellen im Hundekörper schaden anrichten, z.B. an den Nieren.

10. Wurm- und Flohkur

Regelmäßig entfloht und entwurmt schützen Sie den Hund vor den lästigen Plagegeistern und verhindern, dass Floh und Co überhandnehmen und größeren Schaden anrichten können. Sie leisten übrigens auch einen Beitrag zu Ihrer eigenen Gesundheit, denn einige Parasiten können auf den Menschen übergehen.

11. Altersvorsorge beim Tierarzt

Ihr Husky ist mittlerweile ein Senior und quietschfidel? Glückwunsch! Dennoch sollten Sie ihn einmal im Jahr zu einem “Alterscheck” beim Tierarzt vorstellen. Der geschulte Veterinär wird den Vierbeiner nicht nur auf Alterserscheinungen kontrollieren, sondern auch rassespezifische Probleme und Krankheiten wie Krebs im Auge behalten.

Rechtzeitig erkannt lassen sich viele Probleme schneller und effektiver beseitigen bzw. abmildern.



Woran erkenne ich, dass mein Husky altert und was kann ich darauf angemesssen reagieren?

 

1. Der Hund ergraut langsam

Je nach Fellfarbe ist das Grauwerden des Huskys mehr oder weniger ersichtlich. Hinzu kommt jedoch, dass sich die Fellstruktur ändert und sein schönes Haarkleid zunehmend an Glanz verliert und im Alter gar struppig wirken kann. Auch wenn sich dagegen wenig machen lässt, sollten Sie die Pflegeroutine des Fells beibehalten. Dies kurbelt die oft schlechte Durchblutung an und wirkt sehr wohltuend.

2. Geringere Anpassungsfähigkeit

Der Husky mag im Alter die Routine und kann mit Veränderungen jeglicher Art nicht mehr so gut umgehen. Klimawechsel, Urlaube und lange Autofahrten stressen ihn nun womöglich und sollten dem Vierbeiner nicht mehr zugemutet werden, wenn er Anzeichen von Erschöpfung oder Angespanntheit zeigt. Sorgen Sie hingegen für tägliche Routinen wie feste Fütterungs- und Gassizeiten.

Mein Husky wird alt. - Wie kann ich meinen Hund in den letzten Lebensjahren optimal versorgen?
Mein Husky wird alt. – Wie kann ich meinen Hund in den letzten Lebensjahren optimal versorgen?

3. Bewegungsdrang und Temperament ändern sich

Passen Sie das Arbeitspensum für Ihren Husky dem jeweiligen Lebensabschnitt an. Im Alter dürfen Sie es ruhig etwas gelassener angehen und Spaziergänge und Training ein wenig zurückschrauben. Dennoch sind Auslauf und Bewegung wichtig, um den Hund lange fit und gesund zu halten und ihn vor Übergewicht zu schützen.

4. Der Hund hört, sieht und riecht womöglich nicht mehr so gut

Sie müssen vielleicht mit Ihrem alten Husky ein wenig lauter sprechen oder sich bemerkbar machen, bevor Sie ihn anfassen wollen. Ansonsten könnte der Hund erschrecken und mit Abwehr reagieren. Hat er Probleme mit den Augen, sollten Sie hingegen sein Umfeld wenn möglich wenig bis gar nicht mehr verändern, um ihn in seiner Orientierung nicht durcheinanderzubringen. Lässt der Geruchssinn nach, so hat dies manchmal Appetitlosigkeit zur Folge und der Husky kann abmagern, weil er nur noch unzulänglich frisst.

5. Verdauungsbeschwerden und Inkontinenz

Einige Hunde neigen ab einem gewissen Alter zu Verstopfung. Ein Futter mit einem höheren Ballaststoffanteil kann die Verdauung wieder in Schwung bringen und Beschwerden beseitigen. Falls der Husky in seltenen Fällen seine Stubenreinheit verliert, können Sie auf Hundewindeln zurückgreifen, den Schlafplatz mit waschbaren Bezügen ausstatten oder Sie lassen den Hund häufiger in den Garten, um sich zu lösen.

6. Krankheiten können vermehrt auftreten

Vielleicht gehen Sie mit Ihrem Senior-Husky nun häufiger zum Tierarzt, als Sie es mit dem jungen Hund gewohnt waren. Dies ist in der Regel völlig normal, da Hunde im Alter einfach anfälliger für Krankheiten werden. Infektionen oder Parasiten schwächen den alten Husky mehr und auch die Wundheilung kann nun wesentlich länger dauern. Gut, wenn Sie regelmäßige Altersvorsorgen beim Tierarzt wahrnehmen, der Probleme und Erkrankungen oft schon im Frühstadium erkennen und mit einer entsprechenden Therapie behandeln oder abmildern kann.

7. Längere Ruhepausen

Je älter der Hund, umso erhöhter sein Schlafbedürfnis und die Zeiten, in denen er döst. Stören Sie ihn nicht bei seinen Nickerchen. Sorgen Sie hingegen für einen gepolsterten Schlafplatz, um Schwielen durch das viele Liegen vorzubeugen.

8. Schmerzende und steife Gelenke

Große Sprünge sollte der Husky nun keine mehr machen und ebenso wie im Welpenalter ist Treppensteigen im Alter tabu. Fährt der Hund häufig im Auto mit, sollten Sie eine praktische Hunderampe kaufen, die dem Hund den rücken- und gelenkschonenden Einstieg ermöglicht. Auch Ihr Rücken wird es Ihnen sicherlich danken, denn der Husky ist kein kleiner Hund, den man mal eben auf die Rückbank heben kann.

9. Zahnprobleme

Zahnstein, Zahnverlust, Zahnfleischentzündungen. Probleme im Mundraum können nun verstärkt auftreten. Füttern Sie keine harten Knochen oder anderes schwer kaubares Futter mehr. Dies verursacht Schmerzen und kann dazu führen, dass Zähne abbrechen.


Mein Husky stirbt – Abschied nehmen – Regenbogenbrücke

Mein Husky stirbt und geht über die Regenbogenbrücke
Mein Husky stirbt und geht über die Regenbogenbrücke. Dann heißt es Abschied nehmen.

14 Jahre mit Ihrem Husky werden wie im Flug vergehen und irgendwann ist die Zeit gekommen, um dem geliebten Vierbeiner Lebewohl zu sagen. Ein schmerzlicher Augenblick für jeden Hundebesitzer. Nur wenige haben nämlich das “Glück” Ihren Vierbeiner morgens tot aufzufinden, weil er friedlich im Schlaf gestorben ist.

Die überwiegende Mehrzahl der Halter muss den Hund hingegen zum Tierarzt bringen, weil Krankheit, Leid, Schmerz oder die sinkende Lebensqualität überhandnehmen und der Husky erlöst werden muss.

Wem der Gang in die Praxis zu schwer fällt oder die sterile Klinik zu unpersönlich ist, kann in vielen Fällen die Euthanasie auch zu Hause vornehmen lassen. In den eigenen vier Wänden kann die Familie oftmals Gefühle eher zulassen, ungestört trauern und in Ruhe Abschied nehmen.

Auch für den Husky ist dies die angenehmere Variante. Er ist im Kreise seiner Familie, fühlt sich sicher und ist entspannt. Wird er noch gestreichelt und mit sanfter Stimme beruhigt, wird er keine Angst haben, wenn er seine letzte Reise zur Regenbogenbrücke antritt.

Mein Husky ist gestorben – was tun?

1. Verbleib in der Tierarztpraxis

Wird der Husky in der Praxis eingeschläfert und Sie nehmen den Körper anschließend nicht zur Beisetzung mit, so wird er in einem Kühlhaus zwischengelagert, ehe er zusammen mit anderen Haustieren von der Tierkörperbeseitigung abgeholt und eingeäschert wird.

 

2. Tierfriedhof – die letzte Ruhestätte für meinen Husky

Tierfriedhöfe befinden sich mittlerweile in oder zumindest in der Nähe jeder größeren Stadt.

Hinzu kommen Tierbestatter, die bei der Beisetzung behilflich sind und Ihnen bei der Wahl der richtigen Methode unter die Arme greifen. Mit den Fachleuten vor Ort können Sie außerdem die persönliche Gestaltung des Grabplatzes für Ihren toten Husky besprechen.

Wer möchte, bekommt vom Bestatter die Asche des Hundes ausgehändigt und kann diese in einer schönen Tierurne aufbewahren, verstreuen oder im eigenen Garten begraben.

Husky auf dem Tierfriedhof begraben
Husky auf dem Tierfriedhof begraben: Tierfriedhöfe befinden sich mittlerweile in oder zumindest in der Nähe jeder größeren Stadt. Hinzu kommen Tierbestatter, die bei der Beisetzung behilflich sind und Ihnen bei der Wahl der richtigen Methode unter die Arme greifen.

3. Meinen Husky zu Hause im Garten bestatten

Meinen Husky im eigenen Garten vergraben
Meinen Husky im eigenen Garten vergraben

Haben Sie ein Privatgrundstück, welches nicht in einem Wasserschutzgebiet liegt, dann sind zwei wichtige Voraussetzungen für die Bestattung im eigenen Garten bereits erfüllt.

Hinzu kommen weitere Auflagen, die Sie beim zuständigen Veterinäramt oder Ordnungsamt erfragen können und auch sollten. Oftmals wird zusätzlich ein formloser Antrag verlangt.

Einfacher ist es, wenn der Husky zuvor kremiert wurde und Sie nur die Asche bzw. Urne beisetzen wollen. Hier gibt es in der Regel keinerlei Probleme oder gar Auflagen.

5. Tierdiamant

So wertvoll, wie der Vierbeiner im Leben war, so kostbar bleibt er nach seinem Ableben.

Als Tierdiamant in ein schönes Schmuckstück eingefasst, wird er zur Erinnerung für die Ewigkeit. Um den Edelstein herzustellen, wird die Asche des Huskys in einem aufwendigen Verfahren zu einem synthetischen Diamanten umgewandelt.

Diese Prozedur ist recht kostspielig und dauert viele Stunden.

4. Tierpräparator – den eigenen Husky ausstopfen

Eine ausgefallene Idee ist es sicherlich, den Husky nach seinem Tod von einem professionellen Tierpräparator ausstopfen zu lassen.

Sie haben die Wahl, welche Position der Vierbeiner dabei einnehmen soll und können ihn nach diesem Verfahren als Erinnerung in Ihrer Nähe behalten.

Allerdings ist solch ein Erinnerungsstück sicherlich nicht jedermanns Geschmack.

5. Husky in einer Urne mit Baumsamen

Husky Urne
Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Online können Sie biologisch abbaubare Tierurnen bestellen, die aus zwei Teilen bestehen: In die untere Hälfte wird die Asche des Hundes gefüllt, während die darauf sitzende Kapsel einen Baumsamen enthält.

Wird die Urne nun vergraben, dient die Asche als Nährstoff für den Samen und es wächst daraus ein Baum nach Wahl.

Wer möchte kann auch seinen Hund in einer Urne Zuhause aufbewaren.Infos: Urnabios

Husky in Urne aufbewahren
Husky in Urne aufbewahren

 

Wie alt ist Ihr Husky (geworden)? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und erzählen Sie uns von Ihrem Hund!

9 Gedanken zu „Husky Lebenserwartung, Lebensdauer

  1. unser über alles geliebter Huskymix Gizmo ist am18.1.2016 im alter von fast 13 Jahren an Altersschwäche verstorben, es war abzusehen hätten uns jedoch noch ein bisschen zeit mit ihm gewünscht. Er war ” nur ein Mix ” hatte aber alle Eigenschaften eines Siberian Huskys , er war die treuste Seele überhaupt, die ganze Familie trauert sehr . seine Blauen Augen , das tolle dicke Fell die schönen Gesänge und Erzählungen das tat er nämlich gerne sich mit allen zu unterhalten , seine schnelle Art zu lernen , allen die er in seinem Rudel aufgenommen hatte war er treu, mehrere Prüfungen im Stöbern hat er absolviert war im” Schäferhundeverein” der” Star. keine Angst er hat keinen Schutzdienst gemacht , hat ja nicht gebellt 😉 . unser Herz blutet, aber schon jetzt ist uns klar wir wollen wieder einen neuen Hund einen Husky . es fehlt so sehr wenn niemand da ist wenn man nach einem schweren Arbeitstag die Tür aufmacht um dann noch mit seinem treuen Freund in die Natur zu Fahren und spatzieren zu gehen. Durch viele Höhen und tiefen in unserem Leben hat er uns treu begleitet ein wahrer Freund . gizzi wir lieben dich und vermissen dich unendlich.

  2. Am 18.August 2016 mit 17 Jahren einem Monat und 16 Tagen musste unser Husky-Mädchen Kira eingeschläfert werden. Noch am frühen Morgen des 14. August waren wir am Rhein spazieren und haben danach unser morgendliches Ritual zu Hause abgehalten. Toastbrot verstecken und suchen. Sie war bis auf ihre letzten 4 Tage ein aktives und jugendlich wirkendes Husky-Mädchen.
    In den vergangen 15 Monaten hat sie hat uns sehr über den Tod unseres Husky-Rüden Dingo hinweggeholfen. Dingo starb im Mai 2015 mit 17 Jahren 3 Monaten und 12 Tagen. Trotz Arthrose die durch Arzneimittel für ihn erträglich war, hatte auch er bis zu seinem letzen Tag sehr viel Freude am Leben. Auch er hat an dem Tag vor seinem Tod den morgendlichen Spaziergang noch genossen.
    Beide haben uns über ihre ganze lange Lebenszeit jede Stunde viel Freude gemacht und wir waren sehr sehr glücklich mit den beiden.
    Wir sind sehr dankbar dafür und werden unsere Beiden niemals vergessen.

  3. Unsere Luna wird bald 18 Jahre, sie ist fast taub, aber “fit”. Ok, lange Spaziergänge machen wir nicht mehr, aber im Gaten tobt sie noch herum. Letzte Woche haben wir Abschied genommen von “ihrer” Katzte. Ja wirklich, es war ihre Katze. Merlin, eigentlich sollte es ein Kater sein, war es aber nicht, trotzdem ist der Name geblieben, war 21. Als Luna zu uns kam wurde sie von Merlin adoptiert. Sie ist friedlich eingeschlafen, Altersschwäche.
    Der Schmerz war unerträglich, doch Luna hat uns geholfen, als sei das für sie ok. Die beiden haben sich bestimmt an der Regenbogenbrücke verabredet.
    Ich bin per Zufall hier gelandet, und nun weiß ich auch welches Glück ich habe, mit einem so alten Husky mein Leben zu teilen, hoffentlich noch lange……

  4. Meine Huskyhündin Shiva ist gestern mit 15 Jahren und über einen Monat friedlich eingeschläfert worden ….sie war so eine tolle Huskylady aber leider sehr sehr alt und schwach …Sie hinterlässt eine riesige Lücke

  5. Vorgestern ist mein Alaskan Husky Snoopy mit über 16 Jahren gestorben. Er hat bis 13 bei Schlittenrennen gedient und kam danach als Rentner zu mir, wo er ein zweites Leben als Rentner leben durfte – und als mein bester Freund und Lebensgefährte. Dabei paßte er sich nach und nach perfekt an die neuen Gegebenheiten an – drinnen leben, Auto fahren, Hobbies mitmachen, Beutetiere als Rudelgefährten akzeptieren. Es war der Wahnsinn. Mit 15 steckte er noch (mit Konvaleszenzphase) eine OP wegen Magendrehung weg. Ich werde bei Alaskanern bleiben, da sie als eigentliche Mischlinge noch nicht verzüchtet sind und sich mit angemessener Tätigkeit lange fit halten. Außerdem gibt es viele die nach einem Leben als Arbeitshund einfach eine neue Chance verdient haben. Danke, Snoopy

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.