Husky Charakter – Husky Wesen – Was macht den Husky aus?


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Der Husky als Familienhund


Der Husky ist ein optimaler Familienhund.

Durch seine freundliche, lustige Art passt er sich auch lebhaften Familien gut an.

Ein Husky fühlt sich als Teil seines Rudels – oder seiner Familie.

Die meisten Huskys lieben Kinder sehr und gehen sehr gelassen mit den Kleinen um. Wie bei allen Hunderassen trifft dies aber nicht auf jeden Husky zu.

Husky Charakter
Der Husky ist im Charakter sehr loyal und freundlich. – Auch zu Kindern verhält er sich gut.

Der Siberian Husky ist unglaublich loyal gegenüber allen Familienmitgliedern.

Doch auch zu Fremden ist er meist freundlich und schnuppert oftmals interessiert, statt den Eindringling heftig zu verbellen. Huskys suchen stets Freunde, und dazu könnte auch ein Einbrecher gehören.

Wer einen Wach- oder Hofhund sucht, sollte sich deshalb für eine andere Hunderasse entscheiden.

Wer sich für einen Husky entscheidet, dem sollte bewusst sein, dass diese Hunde viel Bewegung in der freien Natur benötigen. Der Husky ist kein Hund, der sich für Couch Potatoes eignet. Er möchte laufen und rennen, mehrere Stunden am Tag und in der freien Natur. Ein unterbeschäftigter Husky beginnt sich zu langweilen, und sucht fantasievolle Wege, um sich zu beschäftigen. Dies könnte für Einrichtungsgegenstände, Schuhe oder gepflegte Gartenbeete das Aus bedeuten.

Wesen

Durch die Ursprünglichkeit der Rasse zeigt der Husky ein sehr unverfälschtes Verhalten, das dem des Wolfes bis heute stark ähnelt. Huskys bellen beispielsweise meist nicht, sondern heulen, singen und reden um sich mit Artgenossen oder dem Menschen zu verständigen.

Der Husky ist im Charakter ein durchweg freundlicher, sanftmütiger und meist folgsamer Hund. Durch den Einsatz am Schlitten war es notwendig, dass die Hunde nicht nur einem Fahrer gut gehorchen.

Deshalb wurde in der Zucht darauf geachtet, dass die Elterntiere diese Eigenschaften haben. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und der Lerneifer machen den Husky zu einem äußerst angenehmen Partner.

Husky Wesen
Der Husky ist im Wesen sehr dominant und manchmal etwas sturr.

Siberian Huskys gelten aber auch als starrköpfig und neigen manchmal zu ausgeprägtem Dominanzverhalten. Doch eine konsequente Erziehung, die auf den Arbeitswillen des Huskys aufbaut, lässt sich dieses Verhalten aber gut in die gewünschten Bahnen lenken.

Huskys lieben es zu laufen. Dabei neigen sie eher dazu zu rennen, als sich in gemäßigtem Schritt ihren Menschen anzupassen. Sie wurden in erster Linie zum Schlitten ziehen und für Hunderennen gezüchtet und haben diese Laufneigung einfach in ihren Genen.

 

Erscheinungsbild:

Der Siberian Husky gehört zur Gruppe der Arbeitshunde. Er ist mittelgroß gewachsen. Seine Bewegungen sind schnell, leichtfüßig frei und elegant.

An seine nordischen Vorfahren erinnern die aufrecht stehenden, wohlgeformten Ohren und die sehr buschige Rute.

Die typischen Proportionen und der Körperbau dieser Hunde zeigen ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer.

Nach wie vor ist der Husky in der Lage, als Schlittenhund über lange Strecken zu gehen und mäßige Lasten zu ziehen.

Männliche Huskys wirken maskulin aber niemals grob gebaut. Die Hündinnen der Rasse wirken feminin und etwas kleiner, sind aber nicht schwächlich gebaut. Der Husky ist wohl bemuskelt und, sofern man diesem Hund ausreichend Bewegung ermöglicht, selten übergewichtig.

Rassestandard:

Verwendung: Schlittenhund
Klassifikation FCI: Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 1 Nordische Schlittenhunde. Ohne Arbeitsprüfung

Größe:
Widerristhöhe: Rüden: 53,34 – 59,69 cm
Hündinnen: 50,8 – 55,88 cm

Gewicht: Rüden: 20,4 – 27,2 kg
Hündinnen: 15,9 – 22,7 kg

Fellfarben: Erlaubt sind alle Fellfarben, auch wenn einige Farben recht selten geworden sind. Die am häufigsten anzutreffenden Färbungen sind schwarz-weiß, mostly black (überwiegend schwarz), weiß, agouti (gebänderte, mehrfarbige Färbung des einzelnen Haares), grau, wolfsgrau, silber, copper (rot), sable (dunkle Spitzen die sich zur Haut hin aufhellen) und black tan (schwarz mit Abzeichen).

Die Augenfarben variieren von strahlend blau bis zu tiefdunklem braun. Auch hellbraune, rehbraune und bernsteinfarbene Augen kommen, abhängig von der Fellfarbe, vor. Im Gegensatz zu Wölfen haben Huskys aber niemals gelbe Augen.

Rassemerkmale

Die wichtigsten Rassemerkmale der Siberian Huskys sind mittlere Größe, angemessener Knochenbau, sehr harmonische Proportionen, leichtfüßige, freie Bewegungen, richtiges Haarkleid, ansprechender Kopf und Ohren, korrekte Rute und eine positive Wesensart.

Der Siberian Husky sollte nie grob oder schwer erscheinen, aber auch nicht zu leicht und grazil.

Vorurteile gegenüber Husky

Husky Charakter und Wesen
Der Husky hat einen tollen Charakter und ein freundliches Wesen.

Huskys gelten als schwer erziehbar, freiheitsliebend und dominant. Andererseits gelten diese Hunde auch als sehr sozial. Huskys benötigen wie alle anderen Hunderassen eine liebevolle und konsequente Erziehung und genügend Bewegung.

Dann sind diese Hunde willige Begleiter, die sich an ihren Menschen orientieren. Dominanzverhalten lässt sich durch Konsequenz gut in die richtigen Bahnen lenken.

Viele Huskys laufen nicht gut ohne Leine; eine hohe Zahl von Hunden die leider überfahren wurden, beweist dies. Durch Schleppleinentraining können auch Huskys, die ohne Leine schlecht laufen, ihren Freiheitsdrang stillen. Mit viel Geduld und konsequentem Training lernen viele Huskys, sich über kurz oder lang auch ohne Leine gesittet im Verkehr zu orientieren.

Der Husky als Therapiehund

Durch sein sanftes Wesen und die angeborene Freundlichkeit eignet sich der Husky auch als Therapiehund.

Selbstverständlich ist hier auch der individuelle Charakter von Bedeutung. Auch im Rettungsdienst sind viele Huskys im Einsatz. Durch ihren angeborenen Arbeitswillen leisten Huskys hier wertvolle Dienste.

Unterschied Rüde und Hündin

Abgesehen davon, dass Hündinnen etwas kleiner sind, gibt es in der Regel keine Unterschiede bezüglich Lernwilligkeit und Führigkeit zwischen Rüde und Hündin.

Allerdings können Hündinnen während der Läufigkeit etwas schwieriger sein, während ein nicht kastrierter Rüde versuchen wird, läufige Hündinnen in der näheren Umgebung zu besuchen.

Es gibt Besitzer, die behaupten, ihre Huskydame wäre eine zickige Diva. Diese Aussagen dürften aber eher im Charakter des Hundes als in dessen Geschlecht begründet sein.

In der Regel ist der Charakter des Hundes maßgeblich und nicht dessen Geschlecht.

Was ist für Ihren Husky typisch? Beschreiben Sie Ihren Husky und seinen Charakter! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!


26 Gedanken zu „Husky Charakter – Husky Wesen – Was macht den Husky aus?

  1. Hallo zusammen,

    meine Eltern haben eine acht Monate alten sibirischen Huskywelpen ins Auge gefasst.
    In ihrem Haus lebt eine Katze. Hinzukommt meine Tochter die fast drei jahre alt ist und zwei größere Mädels von meiner Schwester und deren Katze (die wohnen direkt nebeneinander, Gärten liegen zusammen). Meint ihr das geht gut?
    Er wurde gerettet, er war bei einem Züchter der überzüchtet hat und verkaufte ihn auf der Straße. Nun ist er im Tierheim und etwas scheu.

    Danke euch 🙂

  2. Ich besitze seit einer Woche einen acht Monate alten Husky-schäfermischling,wer hat Erfahrung damit ob diese Rasse gerne wildert! Bitte um Info DANKE

    1. Etwas spät, aber: Ich habe auch einen Husky-Mix. Er jagt für sein Leben gerne und ausgiebig, würde aber keinem Tier was antun. Jetzt mit dem Alter, er ist 6 Jahre, ist es besser geworden. (Wir hatten seit einem Jahr kein Jagderlebnis). Aber früher war er 2-3 Stunden weg.

  3. Hallo, ich habe seit kurzem einen schwarz weißen blauäugigen rüden. Er ist jetzt 18 Monate und sehr unerfahren, da die vorbesitzer überfordert waren. Er hat ein sehr ausgeglichenes Wesen, sensibel und sanft. Ich habe aber auch schon seinen Dickkopf kennen gelernt. Aufgrund seiner freundlichen Art bin ich am überlegen, ihn zum Therapie Hund anzumelden. hat jemand Erfahrung damit?

  4. Meine Husky Lady heißt Shiva ist 15 Jahre alt und eigensinnig ,läuft aufgrund des Alters ohne Leine .
    Sie war immer sehr dominierend ,eigensinnig und ist mit Schleppleine viel gelaufen ,Zicke ist gut ,Ziege passt besser ..ich habe sie immer in ihrem Wesen gelassen ,stark Jagdtriebig …ich habe sie angenommen ,sie gelassen wie sie wollte ,ist halt ihr Wesen …der Usch werden fast alle Wünsche erfüllt….Sie ist halt das Prinzesschen ….und wie man sieht ,,bekommt ihr das gesundheitlich am Besten….meiner Schneeziege ::)))
    Also wer einen gehorsamen Hund möchte nimmt keinen Husky…ach so..ja sie war in den 15 Jahren nicht einen Tag alleine …Sie ist immer mit mir unterwegs

  5. ein Husky als Zweithund zu empfehlen?
    Wenn der erste und ältere Hund ein Landseer ist und ein kleines Exemplar seiner Rasse mit 48 kg ist und jeden Tag 3 – 4 Stunden läuft, dann könnte der Husky sich viele positive Dinge beim Großen abschauen, z.B. Gelassenheit im Umgang mit anderen Hunden, die provozieren oder z.B. beim Laufen ohne Leine sich nicht zu weit (100m) vom Herrchen zu entfernen.
    Nicht zu empfehlen ist meiner Vermutung nach die Kombination mit einem Schäferhund, da diese häufig eine geringe Toleranzschwelle und eine niedrige Beißhemmung haben.
    PS: mein Hundchen ist der beschriebene Landseer

  6. Mein Husky war sehr schlau und ein Ausbrecher, mutig und eigenwillig. Aus beruflichen Gruenden bekam ich oft ein Fax. Zur damaligen Zeit noch von der Rolle. Manchmal lag dann am Morgen ein ganzer Wust am Boden. Nur meinem Husky gefiel es nicht und er hat damit gespielt und wollte fuer Ordnung sogen, alle zerissen. Einmal wir wohnten an einem See. Es war Winter, der See zugefroren und mit einer leichten Schneedecke bedeckt. Der Husky jagde hinter einigen Voegeln, beim Abbremsen ruschte er deshalb einige zig Meter uebers Eis. Im darauffolgendem Sommer, wieder dasselbe. Nur diesmal war der See nicht zugefroren.Der Hund jagde den Voegeln hinterher und erlebte nun das Wasser, das hochspritzte. Fuer den unerfahrenen Husky war es der Schock seines Lebens.
    Wenn ich nach einigen Tagen der Abwesendheit, beruflich bedingt, nach Hause kam, war die Freude gross. Der Hund konnte sich vor Freude nicht lassen, begruesste mich ueberschwenglich, sprang in die Luft. Manchmal verlor er dabei auch schon einmal Urin.
    Manchmal musste ich ihn alleine lassen. Kam ich abends nach Hause, fand er immer wieder eine Gelegenheit auszubrechen. Oft sass er bei den Nachbarn auf der Terrasse. Die geschichten mit ihm , wuerden ein Buch fuellen.

  7. ….unser Joshi ist jetzt 13 Jahre alt, wir bekamen ihn mit 3 und er ist unser erster Hund…. das Beste, das uns geschehen konnte! Alles bisher berichtete stimmt im Prinzip. Aber als Freund und Kumpel ist er unschlagbar! Wir sind sehr glücklich mit ihm und wünschen jedem die gleiche Erfahrung! Wichtig erscheint uns, ruhig und konsequent zu bleiben und viel Lob und Vertrauen zu schenken! Das wird verstanden! An das Leben vorher können wir uns fast nicht mehr erinnern, was soll man mehr sagen?

  8. Mey und Shadow sind meine zwei Nordischen Weggefährten.
    Met ist 5Jahre alt, die ober Zicke, sehr dominant gegenüber Hündinnen, die Chefin im Rudel.
    Extrem anpassungsfähig, anständig und ruhig. Sie ist überall dabei. Ich kann sie an übersichtlichen Orten gut frei laufenlassen und mit Guddies abrufen. Hat allerdings seine Zeit gebraucht. Ich musste meine Erwartungen an sie runterschrauben und ganz unten anfangen. Rufen sowie Druckmethoden bewirken bei einem Huskie überhaupt nichts.
    Ich habe herausgefunden dass ich mit einer lieben und spielerischen Art einiges mehr erreichen kann als mit einer lauten Stimme und Bestrafungen.
    Wir haben eine sehr tiefe Verbindung zueinander. Sie kann meine Blicke lesen so wie ich ihre.
    Shadow ist ebenfalls 5 Jahr alt. Er kam mit 1,5 Jahren in unser Rudel. Die ehemaligen Besitzer kamen nicht mehr zurecht mit ihm und hatten keine Zeit ihn zu bewegen.
    Damals war meine Erste Hündin Apple auch noch bei uns.
    Shadow war der Hahn im Korb und hat es extrem genossen. Er ist jedoch ein kleiner Psycho und hat immer Unsinn im Kopf. Er ist sehr verspielt und unser kleiner Clown. Er liebt Kinder und alte Menschen. Er liebt eigentlich alles:-)
    Shadow hat viel Bewegung in unsere Familie gebracht.
    Seit Apple bei uns ausgezogen ist, sie hat ein wunderbares Zuhause, ist Mey das Oberhaupt.
    Shadow konnte sich von Anfang an sehr gut mit Mey arrangieren. Sie spielen oft und orientieren sich aneinander. Mey hat sehr viel bei der Erziehung von Shadow beigetragen.
    Im Freilauf ist meine ganze Aufmerksamkeit gefragt. Riechen sie Wild oder eine Katze animieren sie sich gegenseitig und sind sehr schnell weg wenn ich nicht aufpasse. Sie jagen für ihr Leben gerne. Mey erwischt doch ab und zu eine Maus und Shadow hat schon ein Eichhörnchen gekillt.
    Die zwei brauchen sehr viel Bewegung. Wir laufen jeden Tag 3 Stunden.
    Einmal die Woche joggen am Bauchgurt oder eingespannt vor dem Trottinett . Wir drei lieben Stundenlange Bergtouren .
    Ich empfehle einen Huskie nur an sehr aktive und sportliche Menschen.
    Auch sollte der Huskie idealerweise nicht alleine sein. Entweder im Rudel mit Artgenossen oder immer mit dem Besitzer unterwegs.
    Viel Platz sowie ein Garten mit ausbruchsicherem Zaun ist sehr hilfreich.

    Die zwei sind das beste was mir passieren konnte. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
    Viel Freude euch Huskiebesitzern.

    1. Ich bin mir fast schon sicher aber ich wollte nochmal fragen: Kann man einen Husky mit viel Training irgendwann auch frei im Park oder an selten befahrenen Nebenstraßen laufen lassen und sie kommen zurück wenn man sie ruft ich gucke bei einem englisch sprachigen youtuber Husky Videos und der Husky namens Gohan kommt immer auf Befehl zurück egal wie weit er weg ist aber er hat auch gesagt das er das mit Gohan und seiner Mutter üben musste als Gohan noch ein Welpe war.

  9. Moin leute,
    ich hab einen sibirischen husky der 10 monate noch ist und Kartal heißt 😁 Er ist sehr verspielt und lässt sich sehr schnell ablenken. Deswegen ist es immer schwer ihn draußen Kommandos beizubringen. Wen er im park mit anderen hunden spielt kann ich ihn manchmal ohne leine spielen lassen, weil er dann nicht wegrennt😂 Manchmal hab ich auch angst ihn freizulassen weil ich kann ihn nicht einschätzen ob er ruhig rumschnüffeln wird oder weglaufen wird😂

  10. Hallo

    Haben uns gestern ein Siberian Husky (Braun-Weiss) geholt.Er ist am 07.10.16 geboren.Akito ist ein wunderschöner Hund.Hab 25 Jahre englische Bulldoggen gehabt u nun wollen wir was anderes.
    Ich habe 25 Jahre meine Hunde groß gezogen ohne Hundeschule.Wenn man sich intensiv um seinen Hund kümmert geht alles.Das geht nur mit Zeit u Geduld. Das muss man einfach haben egal welche Rasse es ist.

    Lg

  11. Hallo ihr lieben Huskyfreunde ,

    unser Sibirien Husky der ” Rocky” mittlerweile 8 Jahre jung ( ist unser 2 Husky da unser Arko im Alter von 13 Jahren leider von uns gegangen ist 😪) ist denk ich ein typischer Husky wie oben beschrieben.
    Wir haben ihn als Welpe vom Hobbyzüchter geholt und sofort in unser Herz geschlossen .
    Er lebt bei meinen Eltern mit Haus und Garten und sehr viel Zeit 😄. Rocky war als Welpe und auch in den ersten Jahren sehr lebhaft ,er war sehr stur und dominant, sehr stark ausgeprägten Freiheitsdrang und Jagttrieb. Wir mussten uns einiges einfallen lassen um unser Garten Ausbruchssicher umzugestalten 😂. Wir mussten schon einiges mit ihm durchmachen ….aber mit viiiiel Liebe, Geduld , Nerven und Hundeschule haben wir ihn gezähmt 😉. Aber schon immer hatte er ein großes Herz für jedermann und jeden Hund. Er zeigt gegenüber anderen Hunden überhaupt kein Agressionsverhalten er will immer nur spielen und toben sogar jetzt mit seinen 8 Jahren 😄Die meisten Leute könnten gar nicht glauben das er 8 Jahre ist 😬. Wachhund ist er überhaupt nicht ganz im Gehgenteil er liebt jeden Menschen . Jagttriebt leider immer noch, wenn nicht mehr so stark ausgeprägt .
    Er liebt es draußen zu sein ,geht kaum ins Haus bloß bei regen 😬 aber Kälte und Schnee sind halt genau sein Ding 👍 Und natürlich braucht er viiiiiel Auslauf lange Spaziergänge und Radtouren . Er ist einfach ein toller Kerl und gehört zu unsrer Familie …unser ein und alles 🐶

  12. Tanja:Wir haben einen Huskymischling aus dem Tierschutz.Rüde, angeblich 4 Jahre alt und deshalb auch kastriert. Er ist jetzt 2 Wochen bei uns und hat sich super eingelebt .Zuerst dachten wir er sei ein Schäferhundmischling. Aber sein Charakter zeigt eindeutige Huskymanieren! Er springt locker aus dem Stand über unseren Gartenzaun, ist sehr gelehrig, macht schon Sitz und Platz nach 2 Wochen , total verschmust, dabei aber sehr stürmisch, sehr verfressen.Klaut auch schon mal vom Tisch, wenn man das Zimmer verlässt.Aber er kommt aus Rumänien von der Strasse und deshalb sei es ihm verziehen.Er ist unser Zweithund (haben aus dem Tierschutz eine Brackehündin, Mischling , leider mit starkem Jagdtrieb, 3 Jahre alt)und ich denke , er wird der Alphahund(oder ist es schon).Er ist stellenweise dominat und geht aber schon ganz gut an der Leine, auch an der Schleppleine.Er ist sozial verträglich mit anderen Rüden.Es ist alles sehr entspannt, aber ich denke , wenn er richtig angekommen ist, wird es nochmal anstrengend.Er hat auf jeden Fall einen starken Bewegungsdrang, aber das kommt ja auch unserer Figur zu Gute! Schon die ersten Nächte waren super. Er hat auf seinem zugewiesenen Platz durchgeschlafen und in der 3. Nacht sogar Laut gegeben, daß er raus musste weil er Durchfall hatte.Ich denke das ist die Futter Umstellung.I Wir sind absolut begeistert , aber sind über die Jahre auch sehr erfahren mit Hunden . Ich glaube für Anfänger ist der Husky nicht geeignet, da er durch seine stürmische Art schnell überfordert. Aber ein geselliges, verschmustes Kerlchen ist er allemal. Wir sind gespannt, was noch kommt!Wau , wau!

  13. Hallo,wir haben nun seit 5 Jahren unsere Huskyhündin Atari und sie ist das Beste was uns passiert ist. Wir haben nun schon seit 35 Jahren Hundeerfahrung mit verschiedenen Rassen, aber seit wir Atari haben würde ich immer wieder einen Husky nehmen. Diese Rasse ist so sozial und ein absoluter Familienhund dabei mit tollem Charakter und sehr intelligent. Ok es gibt Rassen die leichter zu erziehen sind aber für uns ist das Zusammenleben im Haus und in unserem Umfeld wichtiger, da sie ein Familien- bzw. vollwertiges Rudelmitglied ist, was sie auch sehr genießt. Alle unsere Bekannten und Verwandten schwärmen mittlerweile von ihr seit sie sie kennengelernt haben und finden es absolut toll, dass sie z. B. nicht bellt und jeden ankläfft. Sie schließt wirklich jeden direkt in ihr Herz. Ok für jemanden der einen Wachhund möchte natürlich ungeeignet, denn sie würde auch jeden Einbrecher freudig begrüßen. Aber wie gesagt das ist uns nicht wichtig. Zusätzlich möchte ich auch noch erwähnen, dass ihre Toleranzgrenze ungewöhnlich hoch ist und ein Agressionsverhalten egal was man mit ihr anstellt praktisch nicht vorhanden ist. Also ein absolut kinderfreundlicher Hund. Schlussendlich haben wir uns entschieden dieses Jahr eine zweite Hündin anzuschaffen. Wir freuen uns tieeerisch.🖒

  14. Hallo,
    ich bräuchte einen Rat/Tipp. Die Hofeigentümer haben eine Husky-Hündin vom Tierheim geholt vor 10 Monaten, damit der ältere und liebe Schäferhund (männlich kastriert) über den Tod seines Hundefreundes hinweg kommt.
    Die Huskyhündin war sehr scheu zuerst und wohl ein Zwingerhund vor dem Tierheim, da sie auch überall hin pisst.
    Der Hof beinhaltet mehrere Wohnungen und seit ca. 4 Monaten ist es nun 3x vorgekommen, dass der Husky direkt meine Wohnungstüre markiert und inzwischen auch ein sehr dominantes Verhalten zeigt.
    Der Schäferhund bekommt von mir ab und zu Leckerlies wenn ich beide im Hof sehe die Huskyhündin auch. Aber zuerst der Schäferhund, denn es war und ist in erster Linie sein Revier.
    Wie kann man das Markieren der Hündin verhindern oder abstellen, wenn beide frei im Hof rumlaufen?
    Was steckt hinter dem Verhalten (Grund)?

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