Husky Charakter – Husky Wesen – Was macht den Husky aus?


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Der Husky als Familienhund


Der Husky ist ein optimaler Familienhund.

Durch seine freundliche, lustige Art passt er sich auch lebhaften Familien gut an.

Ein Husky fühlt sich als Teil seines Rudels – oder seiner Familie.

Die meisten Huskys lieben Kinder sehr und gehen sehr gelassen mit den Kleinen um. Wie bei allen Hunderassen trifft dies aber nicht auf jeden Husky zu.

Husky Charakter

Der Husky ist im Charakter sehr loyal und freundlich. – Auch zu Kindern verhält er sich gut.

Der Siberian Husky ist unglaublich loyal gegenüber allen Familienmitgliedern.

Doch auch zu Fremden ist er meist freundlich und schnuppert oftmals interessiert, statt den Eindringling heftig zu verbellen. Huskys suchen stets Freunde, und dazu könnte auch ein Einbrecher gehören.

Wer einen Wach- oder Hofhund sucht, sollte sich deshalb für eine andere Hunderasse entscheiden.

Wer sich für einen Husky entscheidet, dem sollte bewusst sein, dass diese Hunde viel Bewegung in der freien Natur benötigen. Der Husky ist kein Hund, der sich für Couch Potatoes eignet. Er möchte laufen und rennen, mehrere Stunden am Tag und in der freien Natur. Ein unterbeschäftigter Husky beginnt sich zu langweilen, und sucht fantasievolle Wege, um sich zu beschäftigen. Dies könnte für Einrichtungsgegenstände, Schuhe oder gepflegte Gartenbeete das Aus bedeuten.

Wesen

Durch die Ursprünglichkeit der Rasse zeigt der Husky ein sehr unverfälschtes Verhalten, das dem des Wolfes bis heute stark ähnelt. Huskys bellen beispielsweise meist nicht, sondern heulen, singen und reden um sich mit Artgenossen oder dem Menschen zu verständigen.

Der Husky ist im Charakter ein durchweg freundlicher, sanftmütiger und meist folgsamer Hund. Durch den Einsatz am Schlitten war es notwendig, dass die Hunde nicht nur einem Fahrer gut gehorchen.

Deshalb wurde in der Zucht darauf geachtet, dass die Elterntiere diese Eigenschaften haben. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und der Lerneifer machen den Husky zu einem äußerst angenehmen Partner.

Husky Wesen

Der Husky ist im Wesen sehr dominant und manchmal etwas sturr.

Siberian Huskys gelten aber auch als starrköpfig und neigen manchmal zu ausgeprägtem Dominanzverhalten. Doch eine konsequente Erziehung, die auf den Arbeitswillen des Huskys aufbaut, lässt sich dieses Verhalten aber gut in die gewünschten Bahnen lenken.

Huskys lieben es zu laufen. Dabei neigen sie eher dazu zu rennen, als sich in gemäßigtem Schritt ihren Menschen anzupassen. Sie wurden in erster Linie zum Schlitten ziehen und für Hunderennen gezüchtet und haben diese Laufneigung einfach in ihren Genen.

 

Erscheinungsbild:

Der Siberian Husky gehört zur Gruppe der Arbeitshunde. Er ist mittelgroß gewachsen. Seine Bewegungen sind schnell, leichtfüßig frei und elegant.

An seine nordischen Vorfahren erinnern die aufrecht stehenden, wohlgeformten Ohren und die sehr buschige Rute.

Die typischen Proportionen und der Körperbau dieser Hunde zeigen ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer.

Nach wie vor ist der Husky in der Lage, als Schlittenhund über lange Strecken zu gehen und mäßige Lasten zu ziehen.

Männliche Huskys wirken maskulin aber niemals grob gebaut. Die Hündinnen der Rasse wirken feminin und etwas kleiner, sind aber nicht schwächlich gebaut. Der Husky ist wohl bemuskelt und, sofern man diesem Hund ausreichend Bewegung ermöglicht, selten übergewichtig.

Rassestandard:

Verwendung: Schlittenhund
Klassifikation FCI: Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp. Sektion 1 Nordische Schlittenhunde. Ohne Arbeitsprüfung

Größe:
Widerristhöhe: Rüden: 53,34 – 59,69 cm
Hündinnen: 50,8 – 55,88 cm

Gewicht: Rüden: 20,4 – 27,2 kg
Hündinnen: 15,9 – 22,7 kg

Fellfarben: Erlaubt sind alle Fellfarben, auch wenn einige Farben recht selten geworden sind. Die am häufigsten anzutreffenden Färbungen sind schwarz-weiß, mostly black (überwiegend schwarz), weiß, agouti (gebänderte, mehrfarbige Färbung des einzelnen Haares), grau, wolfsgrau, silber, copper (rot), sable (dunkle Spitzen die sich zur Haut hin aufhellen) und black tan (schwarz mit Abzeichen).

Die Augenfarben variieren von strahlend blau bis zu tiefdunklem braun. Auch hellbraune, rehbraune und bernsteinfarbene Augen kommen, abhängig von der Fellfarbe, vor. Im Gegensatz zu Wölfen haben Huskys aber niemals gelbe Augen.

Rassemerkmale

Die wichtigsten Rassemerkmale der Siberian Huskys sind mittlere Größe, angemessener Knochenbau, sehr harmonische Proportionen, leichtfüßige, freie Bewegungen, richtiges Haarkleid, ansprechender Kopf und Ohren, korrekte Rute und eine positive Wesensart.

Der Siberian Husky sollte nie grob oder schwer erscheinen, aber auch nicht zu leicht und grazil.

Vorurteile gegenüber Husky

Husky Charakter und Wesen

Der Husky hat einen tollen Charakter und ein freundliches Wesen.

Huskys gelten als schwer erziehbar, freiheitsliebend und dominant. Andererseits gelten diese Hunde auch als sehr sozial. Huskys benötigen wie alle anderen Hunderassen eine liebevolle und konsequente Erziehung und genügend Bewegung.

Dann sind diese Hunde willige Begleiter, die sich an ihren Menschen orientieren. Dominanzverhalten lässt sich durch Konsequenz gut in die richtigen Bahnen lenken.

Viele Huskys laufen nicht gut ohne Leine; eine hohe Zahl von Hunden die leider überfahren wurden, beweist dies. Durch Schleppleinentraining können auch Huskys, die ohne Leine schlecht laufen, ihren Freiheitsdrang stillen. Mit viel Geduld und konsequentem Training lernen viele Huskys, sich über kurz oder lang auch ohne Leine gesittet im Verkehr zu orientieren.

Der Husky als Therapiehund

Durch sein sanftes Wesen und die angeborene Freundlichkeit eignet sich der Husky auch als Therapiehund.

Selbstverständlich ist hier auch der individuelle Charakter von Bedeutung. Auch im Rettungsdienst sind viele Huskys im Einsatz. Durch ihren angeborenen Arbeitswillen leisten Huskys hier wertvolle Dienste.

Unterschied Rüde und Hündin

Abgesehen davon, dass Hündinnen etwas kleiner sind, gibt es in der Regel keine Unterschiede bezüglich Lernwilligkeit und Führigkeit zwischen Rüde und Hündin.

Allerdings können Hündinnen während der Läufigkeit etwas schwieriger sein, während ein nicht kastrierter Rüde versuchen wird, läufige Hündinnen in der näheren Umgebung zu besuchen.

Es gibt Besitzer, die behaupten, ihre Huskydame wäre eine zickige Diva. Diese Aussagen dürften aber eher im Charakter des Hundes als in dessen Geschlecht begründet sein.

In der Regel ist der Charakter des Hundes maßgeblich und nicht dessen Geschlecht.

Was ist für Ihren Husky typisch? Beschreiben Sie Ihren Husky und seinen Charakter! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

34 thoughts on “Husky Charakter – Husky Wesen – Was macht den Husky aus?

  1. Meine Huskyhündin entspricht genau dem der obigen Beschreibung, sie heißt Sky und ist auch wie der >Himmmel, außer, wenn sie Katzen sieht, ist außer sich, nicht mehr ansprechbar und völlig wild, das möchte ihr ein wenig abzutrainieren mit einem Hundekenner, mal schauen, was sich machen läßt.

  2. Ich habe 2 Husky’s, eine 5-6 Jährige vom Tierschutz übernommene Hündin namens Nikita, die am liebsten den ganzen Tag schläft. Ich habe sie damals extrem Übergewichtig bekommen, ihr Idealgewicht hat sie allerdingt immernoch nicht, sie würde alles fressen was man ihr geben würde. Sieht sie draußen Katzen oder Hasen wegrennen, verfolgt sie diese gerne lässt sich allerdings leicht zurückrufen, meine Hauskatzen sind kein Problem. Sie mag fremde Hunde nicht sehr gerne, akzeptiert sie aber solange sie nicht anfangen zu knurren bzw versuchen sie zu dominieren, da sie sehr dominant gegenüber anderen Hunden ist.

    Mein 1,5 Jähriger Huskyrüde Skadi ist komplett das gegenteil und möchte immer rennen und laufen. Er ist sehr schleckig was das Futter angeht und frisst auch nicht alles. Wie Nikita liebt er es Katzen, Hasen und Vögeln draussen hinterher zu rennen nur er hört sobald er etwas gesehen nicht mehr gut, bzw erst nach dem 5. mal schreiben, in der Wohnung aber liebt er meine Hauskatzen.
    Er mag jeden anderen Hund, lässt sich aber von anderen Hunden auch sehr wenig sagen, dennoch mehr als Nikita. Er findet es auch nicht so toll wenn der Nachbar zb. um das Haus schleichen würde oder wenn ihm im dunklen etwas unheimlich vorkommt.

    Die anderen Punkte sind so ziemlich wie oben beschrieben.

  3. Hallo liebe Leute,

    ich bin nun bei meinem 2. Husky angekommen. Neige (Schnee) war eine weiße Dame die ich aus einem französischen Tierheim mitbrachte und die mich 15 Jahre begleitet hatte. Man sagt, Huskys sind die schwersten aller Hunde, wer aber jemals einen hatte wird immer wieder Huskys haben. Das lasse ich einmal so stehen.

    Murphy ist ein Rüde und nun 8 Monate alt. Ich selbst habe ihn seit nun 4 Wochen und wir beide sind sogut wie ein Herz und eine Seele geworden. Mind. 1x die Woche in die Hundeschule ist allerdings Pflicht bei uns. Nein, jemals mit ihm eine Art Test zu bestehen, dass habe ich mir abgeschminkt. Aber für sein Sozialverhalten und seine Ausgeglichenheit ist dies wichtig und auch für mich selbst, denn auch ich lerne dazu.

    “Murph” ist lernwillig, dass sein Herrchen stolz auf ihn ist freut ihn und das sieht man auch. Sobald ihm aber etwas nicht passt oder Herrchen morgens (wenn er muss) zu lange trödelt, dann wird geredet und gequatscht. Wer Chewbacca in Krieg der Sterne kennt kommt sich schnell vor als würde er ein Raumschiff steuern 😉

    Ehrlich, muss ich noch ganz klar dazu schreiben, dass ich mit einem Husky eigentlich 2 Hunde habe. Drinnen ist der Husky ein kuscheliger treuer Bärli der eine Mimik besitzt die es einem Menschen sehr einfach macht ihn einfach zu lieben. Er versteht jede meine Gesichtszüge und Gesten und kann anhand meiner Stimme erkennen wie es mir geht, habe ich einen doofen Tag so möchte der Hund mich aufmuntern und zum lachen bringen. Draußen aber, habe ich einen Hund der beschäftigt werden will und dem noch nicht ganz klar ist, welche Power er hat. Der erste dicke Tipp kam aus der Hundeschule, denn vorher ging ich immer mit Geschirr an die frische Luft. Ist ein NoGo angeblich…seit dem er ein Halsband hat zieht er kaum noch (logisch oder?) und wir nutzen das Geschirr nur noch zum Ziehen des Fahrrades wenn wir am Wochenende auf Feldwegen unterwegs sind.

    Noch eines, da ich vorher wie erwähnt eine Dame hatte. Sie sind Zicken, unterschreibe ich sofort! Aber, im aller besten Sinne des Wortes.

    • Hallo Kurt Hörmann!

      Sowas ist immer wieder schön zu lesen, wenn sich Mensch & Tier so wunderbar verstehen 😉

      Darf ich fragen um was für einen Husky es sich handelt? Reinrassig usw.?
      Bzw. bei welchen Züchter Sie waren?

      Bin nämlich gerade auf der Suche nach einem kompetenten Züchter.

      Liebe Grüße

  4. Das ist leider etwas kompliziert bei Murphy, meinem Husky.

    Ich habe Murph aus 2. Hand bekommen als er 7 Monate alt war. Der Junge Mann wohnte im Xten Stock mitten in der City und wusste nicht mehr ein und aus, daher war Murph auf den Kleinanzeigen zu finden. Er hatte ihn als Welpen mit ca. 8 Wochen vom Züchter gekauft, bitte nicht urteilen, der junge Mann hat das Beste gewollt und sich große Sorgen gemacht, wir stehen auch noch regelmäßig in Kontakt um Bilder auszutauschen.

    Jetzt der Haken: Murph hat kein Pedrigré, also kein Stammbaum. Angeblich ist dies bei Züchtern so, dass bei einem Wurf Welpen nur eine kleine Zahl offiziell angegeben werden, dies hat sowohl etwas mit der Steuer zu tun wie auch dem Schutz der Rasse. Dies bedeutet nicht das die anderen keine reinen Huskys sind, lediglich das sie ohne Papiere starten. Ob dies nun stimmt, kann ich nicht prüfen. Ich habe Bilder vom Welpen beim Züchter und sehe darauf die Elterntiere sowie eine nette Dame die wohl die Züchterin ist…habe aber keine Telefonnummer oder ähnliches bekommen.

    Murphy ist ein richtiger 100%er Husky ja, zumindest laut Tierarzt und Hundeschule.

  5. Hallo ich bin Aisha und ich habe auch einen sibirische weiße Husky Hündin sie heißt Sky und sie hört nich wenn man ihr etwas sagt wie kann ich das ändern Sie ist 6 Monate alt

    • Hallo Aisha,

      meinen Glückwunsch für Sky, das freut mich.

      Sie hört nicht, ok…das ist bei einem Husky und anderen Hunden erst einmal normal mit 6 Monaten. Was nun auf dich zukommt ist viel viel Arbeit und wenn du möchtest, dass die nächsten Jahre mit Sky angenehm und entspannt sind, dann musst du da leider durch.

      Mein erster und wichtigster Ratschlag lautet: geh in die Hundeschule mit Sky. Das ist das richtige Alter um damit anzufangen. Dort triffst Du Leute die dich und Sky zusammen erleben und dir die beste Hilfe geben können. Bei mir kostet dies ca. 50€ im Monat in Hamburg Rellingen.

      Hier in diesem Artikel ist es schwer zu helfen. Was wäre dann das Erste das Sky lernen soll?

  6. Hallo…. Ihr Lieben…. auch ich besitze mittlerweile 2 Husky’s….. Simba (grau-schwarz-weiß-beige) 8 Jahre alt. Ihn habe ich mit 3 Monaten vom Tierschutz übernommen. Mein absoluter Seelenhund😍…… Und dann gibt es da noch meine Hope(schokobraun-weiß-beige) 2 Jahre alt. Von eine privaten Zucht aus Berlin. Ich kann nur sagen….. einmal Norde….. immer Norde……. Beide sind durchaus verträglich…… Jagdtrieb ist bei beiden vorhanden. Bei Simba mittlerweile steuerbar. Hope und ich , arbeiten noch daran😆😇……. wir haben ja ein Hundeleben lang Zeit dafür. Was ich für meine Beiden sagen kann….. Konsequenz , Geduld und ganz viel Liebe…… bringen uns jeden Tag ein Stück weit nach vorne…… mit Druck wird es so garnichts…… dann würden beide absolut auf stur schalten. Und zwar mit Recht…. wie ich finde…… für Meine gibt es ausgedehnte Spaziergänge …. Radfahren und Trickdog für den Kopf…… diese Kombi hat uns zu einem guten Team werden lassen und niemals….. möchte ich auch nur daran denken…. jemals ohne mein kleines Rudel zu sein. In diesem Sinne….. an alle Nordenbesitzer…… genießt die Zeit mit Euren ” Herzen auf 4 Pfoten” . Liebe Grüße Sabrina

  7. Hallo =)
    Wir besitzen mittlerweile auch eine serbischen Husky. Hört auf den Namen Wolfi,ist 6 Jahre alt. Soweit wir Wissen kommt er Ursprünglich aus Rumänien und war dann ne lange Zeit im Zwinger aufgewachsen. Die erste Zeit bei uns war recht ruhig hat schlecht gegessen, war viel am Schlafen und hat sich immer wieder flucht Orte gesucht. Nach und nach wurde er warm, er reagiert gut auf uns draußen, manchmal bringt er uns Tote Tiere um seine Dankbarkeit zu Zeigen…. Naja klar könnte er das meiner Meinung nach auch anders Zeigen den es ist manchmal echt Ecklig =)
    Aber gut…. Wolfi ist ein großer Fan von Socken,manchmal Spielt er mit denen manchmal werden Sie gegessen ^^
    hmmm vor 3 wochen hat mein Mann angefangen mit Ihm am Fahrrad Gassi zu gehen, so lange kein anderer Hund entgegen kommt lauft es gut aber kaum ist ein Hund in der nähe dreht Wolfi durch man weiß nicht so ganz ob er Spielen will,nur schnuppern mag oder vielleicht auch Beschützen möchte. Den Beschützer Instinkt hat er auf jeden Fall auch, sobald es Dunkel wird weicht er nicht von meiner Seite setzt sich manchmal auf meine Füße bis er die nächste Ecken abgecheckt hat
    Liebe Grüße Kathrin,Sebastian und Wolfi

  8. Guten tag ihr lieben ich möchte mir einen husky zu leben habe einen welpen im internet gefunden der aus rumänien kommt von einem züchter wad meint ihr? Kann man dem ganzen trauen? Erst geld überweisen dann schicken sie ihn hier her!

    • Ich denke es ist etwas spät um darauf zu antworten?

      Ich rate zum Abstand beim Hundekauf im Ausland. Einen Hund kauft man nicht per Nachnahme und was meinen Sie mit schicken? Also, ein Welpe wird nur gegen Bares versendet…wie ein Buch bei Amazon?

      Das hört sich wirklich grausam an.

      Warum gehen Sie nicht zum örtlichen Tierheim, da warten bestimmt viele gute, treue Freunde auf Sie. Schauen Sie auch gerne bei Züchtern vorbei. Notfalls auch über Ebay-Kleinanzeigen…aber nur wenn man denn Hund vor dem Kauf sehen kann…und vor allem den Verkäufer.

      Wenn der Verkäufer einen “soliden” Eindruck macht, der Hund einen gesunden, tollen Eindruck macht und dann der Tierarzt “ja” sagt und alle Impfungen stimmen…dann ja.

      Sonst nicht.

      Ein Familienmitglied kauf man nicht per Vorkasse im Ausland. Zumindest denke ich so, einen Hund holen bedeutet: “bis das der Tod uns scheidet”.

  9. Hi also ich habe einen 2,5 Jahre alten Husky. Name: Nanook ( eigentlich Luzifers Arrow of Snow Mauntains ) und genau das zeigt er auch manchmal. Aber im Alltag ist er ein total treuer,sensibler und unheimlich treuer Hund und Begleiter. Er ist Braun und hat auch Bernsteinfarbene Augen, was bei den Passanten auch immer zu Ausbrüchen führt. Was ich in letzter zeit immer wieder gefragt werde: Sind Huskys wirklich so böse wie man hört??? Ich kann das oft gar nicht nachvollziehen, denn ,meiner ist die Ruhe in Person. Wie kommen die Leute darauf?? Nanook läuft noch immer großteils ohne Leine, natürlich nicht in der Stadt.

  10. An Kathrin Voss
    Soweit ich weiß haben Huskys eigentlich nicht unbedingt einen Beschützer Instinkt. Kann es sein, dass Wolfi einfach nicht genug Erfahrungen in Sachen Sozialisierung gemacht hat??

  11. Ich habe ein 6,5 jähriges Husky-Mädchen seit Welpen an und sie ist mein bisher einziger und erster Hund. Also es ist auch möglich ohne Hundeerfahrung einen Husky zu halten. Man braucht eben viel Geduld und Liebe und man muss konsequent sein. Bei Druck und Rumbrüllen schaltet sie komplett auf Durchzug. Sie ist schwarz/weiß und hat ein blaues und ein braunes Auge. Vieles in der Beschreibung trifft auf sie zu, aber eben auch nicht alles. Sie war in den ersten 2 Lebensjahren (für einen Husky halt) sehr anstrengend, aber dann wurde sie ruhiger. Mit 4 Jahren habe ich sie kastrieren lassen und dann wurde auch der Gehorsam noch besser und sie wurde noch ruhiger. Wenn ich mit ihr raus gehe, gehe ich grundsätzlich nur auf Felder oder Wiesen, ohne Verkehr in der Nähe, und leine sie ab. Mit Leine ist es super anstrengend, da sie natürlich zieht. Sie hört auch ohne Leine ziemlich gut, außer sie trifft auf Wild, was sie aber immer nach ca. spätestens 30 Sekunden (mittlerweile) aufgibt, und sie kann sich ohne Leine besser austoben. Ich ziehe ihr seit Jahren nur noch ein Geschirr an, seit ich mal mushen war (nicht mit meinem Hund). Der Mushing-Lehrer meinte, dass es besser ist. Da Huskies nun mal an der Leine ziehen, drücken sie sich mit einem Halsband nur den Kehlkopf und den Hals zu und daher kann es schnell zu Entzündungen (im aller schlimmsten Fall zu Kehlkopfkrebs) kommen. Mein Husky hustet und würgt mit einem Halsband ziemlich viel. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie mit einem Geschirr weniger zieht.
    Sie ist sehr liebevoll, extrem mitfühlend, gutmütig, hat ein großes Herz und man kann super mit ihr wolfsheulen 🙂 und sie begrüßt jeden Menschen/Hund.
    Sie hat (nur) beim Gassigehen in bekannter Umgebung bzgl. mir einen Beschützerinstinkt (glaube ich), da sie, sobald andere Hunde oder Menschen kommen, recht bald (also nach der Begrüßung) nur noch um mich herum kreist. Das ist eine Eigenschaft die ich noch nie recht verstanden habe, da das auch nicht immer so war.
    Sie kann gut 3-4 Stunden alleine sein ohne meine Wohnung auseinander zu nehmen oder die Nachbarn mit Wolfsheulen zu nerven, aber das mach ich zu mindestens eher seltener.
    So viel zu meinem Mädchen 🙂

    • Hallo,
      leben Sie mit Ihrem Hund in einer Mietwohnung ?
      Was haben Sie an Wohnfläche ?
      Gruß und Dank für eine Rückmeldung !

  12. Hallo liebe Huskyfreunde,

    ich habe eine wunderschöne Huskyhündin, namens Laika.
    Ich stehe sehr gut im Kontakt mit den Geschwistern und den Eltern von Laika, wir sind 1-2 mal in der Woche mit ihren 3 Schwestern und den Eltern von Laika im Hundepark.
    Sie ist genau so wie im Text beschrieben aber nicht nur Laika, die anderen auch.
    Sie ist ziemlich eigensinnig aber auch ich habe es ohne hundeschule mit viel Geduld und Konsequenz geschafft, dass sie auch ohne Leine an meiner Seite läuft auf einer stark befahrenen Straße.
    Mit Katzen versteht sie sich gut, sie hat zwar auch einen geprägten Jagdtrieb aber Aggressionen hat sie bis heute nicht gezeigt.
    Sie tobt sehr gerne und ist voller Energie.
    Sie heult und versucht mit mir zu kommunizieren.
    Wenn ich Klavier spiele und mit singe, Laika singt immer mit.
    Ich bin jeden Tag ob bei regen, Wind oder Sturm mit meiner Laika für mindestens 3 h am Stück unterwegs und es ist immer noch zu wenig für sie 😀
    Ich habe einen kleinen Bruder (5) der ziemlich große Angst vor Hunden hatte.
    Seit dem wir Laika haben, spielt er mit jedem Hund.
    Ich habe viele Freunde die ihre Kinder mitbringen, wenn sie mich besuchen.
    Die Kinder weinen, wenn sie wieder nachhause gehen, weil sie von Öaika getrennt werden.
    Ich habe eine Nachbarin deren Tochter am Downsyndrom leidet, seit dem wir hergezogen sind und sie jeden Tag im Kontakt mit Laika steht, hat sie sich körperlich und psychisch gebessert, sagte der Arzt.
    Die Nachbarin geht davon aus, dass Laika einen großen Beitrag dazu geleistet hat.
    Im Großen und ganzen, Geduld haben, Zeit haben, Konsequenz zeigen, viel Freilauf und lange und natürlich Geborgenheit und viel Liiiiebeeeee sollte man besitzen.

    Ganz liebe Grüße

    Laika & Erika 😉😃🐶

  13. Hallo zusammen,

    meine Eltern haben eine acht Monate alten sibirischen Huskywelpen ins Auge gefasst.
    In ihrem Haus lebt eine Katze. Hinzukommt meine Tochter die fast drei jahre alt ist und zwei größere Mädels von meiner Schwester und deren Katze (die wohnen direkt nebeneinander, Gärten liegen zusammen). Meint ihr das geht gut?
    Er wurde gerettet, er war bei einem Züchter der überzüchtet hat und verkaufte ihn auf der Straße. Nun ist er im Tierheim und etwas scheu.

    Danke euch 🙂

  14. Ich besitze seit einer Woche einen acht Monate alten Husky-schäfermischling,wer hat Erfahrung damit ob diese Rasse gerne wildert! Bitte um Info DANKE

  15. Hallo, ich habe seit kurzem einen schwarz weißen blauäugigen rüden. Er ist jetzt 18 Monate und sehr unerfahren, da die vorbesitzer überfordert waren. Er hat ein sehr ausgeglichenes Wesen, sensibel und sanft. Ich habe aber auch schon seinen Dickkopf kennen gelernt. Aufgrund seiner freundlichen Art bin ich am überlegen, ihn zum Therapie Hund anzumelden. hat jemand Erfahrung damit?

  16. Meine Husky Lady heißt Shiva ist 15 Jahre alt und eigensinnig ,läuft aufgrund des Alters ohne Leine .
    Sie war immer sehr dominierend ,eigensinnig und ist mit Schleppleine viel gelaufen ,Zicke ist gut ,Ziege passt besser ..ich habe sie immer in ihrem Wesen gelassen ,stark Jagdtriebig …ich habe sie angenommen ,sie gelassen wie sie wollte ,ist halt ihr Wesen …der Usch werden fast alle Wünsche erfüllt….Sie ist halt das Prinzesschen ….und wie man sieht ,,bekommt ihr das gesundheitlich am Besten….meiner Schneeziege ::)))
    Also wer einen gehorsamen Hund möchte nimmt keinen Husky…ach so..ja sie war in den 15 Jahren nicht einen Tag alleine …Sie ist immer mit mir unterwegs

  17. ein Husky als Zweithund zu empfehlen?
    Wenn der erste und ältere Hund ein Landseer ist und ein kleines Exemplar seiner Rasse mit 48 kg ist und jeden Tag 3 – 4 Stunden läuft, dann könnte der Husky sich viele positive Dinge beim Großen abschauen, z.B. Gelassenheit im Umgang mit anderen Hunden, die provozieren oder z.B. beim Laufen ohne Leine sich nicht zu weit (100m) vom Herrchen zu entfernen.
    Nicht zu empfehlen ist meiner Vermutung nach die Kombination mit einem Schäferhund, da diese häufig eine geringe Toleranzschwelle und eine niedrige Beißhemmung haben.
    PS: mein Hundchen ist der beschriebene Landseer

  18. Mein Husky war sehr schlau und ein Ausbrecher, mutig und eigenwillig. Aus beruflichen Gruenden bekam ich oft ein Fax. Zur damaligen Zeit noch von der Rolle. Manchmal lag dann am Morgen ein ganzer Wust am Boden. Nur meinem Husky gefiel es nicht und er hat damit gespielt und wollte fuer Ordnung sogen, alle zerissen. Einmal wir wohnten an einem See. Es war Winter, der See zugefroren und mit einer leichten Schneedecke bedeckt. Der Husky jagde hinter einigen Voegeln, beim Abbremsen ruschte er deshalb einige zig Meter uebers Eis. Im darauffolgendem Sommer, wieder dasselbe. Nur diesmal war der See nicht zugefroren.Der Hund jagde den Voegeln hinterher und erlebte nun das Wasser, das hochspritzte. Fuer den unerfahrenen Husky war es der Schock seines Lebens.
    Wenn ich nach einigen Tagen der Abwesendheit, beruflich bedingt, nach Hause kam, war die Freude gross. Der Hund konnte sich vor Freude nicht lassen, begruesste mich ueberschwenglich, sprang in die Luft. Manchmal verlor er dabei auch schon einmal Urin.
    Manchmal musste ich ihn alleine lassen. Kam ich abends nach Hause, fand er immer wieder eine Gelegenheit auszubrechen. Oft sass er bei den Nachbarn auf der Terrasse. Die geschichten mit ihm , wuerden ein Buch fuellen.

  19. ….unser Joshi ist jetzt 13 Jahre alt, wir bekamen ihn mit 3 und er ist unser erster Hund…. das Beste, das uns geschehen konnte! Alles bisher berichtete stimmt im Prinzip. Aber als Freund und Kumpel ist er unschlagbar! Wir sind sehr glücklich mit ihm und wünschen jedem die gleiche Erfahrung! Wichtig erscheint uns, ruhig und konsequent zu bleiben und viel Lob und Vertrauen zu schenken! Das wird verstanden! An das Leben vorher können wir uns fast nicht mehr erinnern, was soll man mehr sagen?

  20. Mey und Shadow sind meine zwei Nordischen Weggefährten.
    Met ist 5Jahre alt, die ober Zicke, sehr dominant gegenüber Hündinnen, die Chefin im Rudel.
    Extrem anpassungsfähig, anständig und ruhig. Sie ist überall dabei. Ich kann sie an übersichtlichen Orten gut frei laufenlassen und mit Guddies abrufen. Hat allerdings seine Zeit gebraucht. Ich musste meine Erwartungen an sie runterschrauben und ganz unten anfangen. Rufen sowie Druckmethoden bewirken bei einem Huskie überhaupt nichts.
    Ich habe herausgefunden dass ich mit einer lieben und spielerischen Art einiges mehr erreichen kann als mit einer lauten Stimme und Bestrafungen.
    Wir haben eine sehr tiefe Verbindung zueinander. Sie kann meine Blicke lesen so wie ich ihre.
    Shadow ist ebenfalls 5 Jahr alt. Er kam mit 1,5 Jahren in unser Rudel. Die ehemaligen Besitzer kamen nicht mehr zurecht mit ihm und hatten keine Zeit ihn zu bewegen.
    Damals war meine Erste Hündin Apple auch noch bei uns.
    Shadow war der Hahn im Korb und hat es extrem genossen. Er ist jedoch ein kleiner Psycho und hat immer Unsinn im Kopf. Er ist sehr verspielt und unser kleiner Clown. Er liebt Kinder und alte Menschen. Er liebt eigentlich alles:-)
    Shadow hat viel Bewegung in unsere Familie gebracht.
    Seit Apple bei uns ausgezogen ist, sie hat ein wunderbares Zuhause, ist Mey das Oberhaupt.
    Shadow konnte sich von Anfang an sehr gut mit Mey arrangieren. Sie spielen oft und orientieren sich aneinander. Mey hat sehr viel bei der Erziehung von Shadow beigetragen.
    Im Freilauf ist meine ganze Aufmerksamkeit gefragt. Riechen sie Wild oder eine Katze animieren sie sich gegenseitig und sind sehr schnell weg wenn ich nicht aufpasse. Sie jagen für ihr Leben gerne. Mey erwischt doch ab und zu eine Maus und Shadow hat schon ein Eichhörnchen gekillt.
    Die zwei brauchen sehr viel Bewegung. Wir laufen jeden Tag 3 Stunden.
    Einmal die Woche joggen am Bauchgurt oder eingespannt vor dem Trottinett . Wir drei lieben Stundenlange Bergtouren .
    Ich empfehle einen Huskie nur an sehr aktive und sportliche Menschen.
    Auch sollte der Huskie idealerweise nicht alleine sein. Entweder im Rudel mit Artgenossen oder immer mit dem Besitzer unterwegs.
    Viel Platz sowie ein Garten mit ausbruchsicherem Zaun ist sehr hilfreich.

    Die zwei sind das beste was mir passieren konnte. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
    Viel Freude euch Huskiebesitzern.

    • Ich bin mir fast schon sicher aber ich wollte nochmal fragen: Kann man einen Husky mit viel Training irgendwann auch frei im Park oder an selten befahrenen Nebenstraßen laufen lassen und sie kommen zurück wenn man sie ruft ich gucke bei einem englisch sprachigen youtuber Husky Videos und der Husky namens Gohan kommt immer auf Befehl zurück egal wie weit er weg ist aber er hat auch gesagt das er das mit Gohan und seiner Mutter üben musste als Gohan noch ein Welpe war.

  21. Moin leute,
    ich hab einen sibirischen husky der 10 monate noch ist und Kartal heißt 😁 Er ist sehr verspielt und lässt sich sehr schnell ablenken. Deswegen ist es immer schwer ihn draußen Kommandos beizubringen. Wen er im park mit anderen hunden spielt kann ich ihn manchmal ohne leine spielen lassen, weil er dann nicht wegrennt😂 Manchmal hab ich auch angst ihn freizulassen weil ich kann ihn nicht einschätzen ob er ruhig rumschnüffeln wird oder weglaufen wird😂

  22. Hallo

    Haben uns gestern ein Siberian Husky (Braun-Weiss) geholt.Er ist am 07.10.16 geboren.Akito ist ein wunderschöner Hund.Hab 25 Jahre englische Bulldoggen gehabt u nun wollen wir was anderes.
    Ich habe 25 Jahre meine Hunde groß gezogen ohne Hundeschule.Wenn man sich intensiv um seinen Hund kümmert geht alles.Das geht nur mit Zeit u Geduld. Das muss man einfach haben egal welche Rasse es ist.

    Lg

  23. Hallo ihr lieben Huskyfreunde ,

    unser Sibirien Husky der ” Rocky” mittlerweile 8 Jahre jung ( ist unser 2 Husky da unser Arko im Alter von 13 Jahren leider von uns gegangen ist 😪) ist denk ich ein typischer Husky wie oben beschrieben.
    Wir haben ihn als Welpe vom Hobbyzüchter geholt und sofort in unser Herz geschlossen .
    Er lebt bei meinen Eltern mit Haus und Garten und sehr viel Zeit 😄. Rocky war als Welpe und auch in den ersten Jahren sehr lebhaft ,er war sehr stur und dominant, sehr stark ausgeprägten Freiheitsdrang und Jagttrieb. Wir mussten uns einiges einfallen lassen um unser Garten Ausbruchssicher umzugestalten 😂. Wir mussten schon einiges mit ihm durchmachen ….aber mit viiiiel Liebe, Geduld , Nerven und Hundeschule haben wir ihn gezähmt 😉. Aber schon immer hatte er ein großes Herz für jedermann und jeden Hund. Er zeigt gegenüber anderen Hunden überhaupt kein Agressionsverhalten er will immer nur spielen und toben sogar jetzt mit seinen 8 Jahren 😄Die meisten Leute könnten gar nicht glauben das er 8 Jahre ist 😬. Wachhund ist er überhaupt nicht ganz im Gehgenteil er liebt jeden Menschen . Jagttriebt leider immer noch, wenn nicht mehr so stark ausgeprägt .
    Er liebt es draußen zu sein ,geht kaum ins Haus bloß bei regen 😬 aber Kälte und Schnee sind halt genau sein Ding 👍 Und natürlich braucht er viiiiiel Auslauf lange Spaziergänge und Radtouren . Er ist einfach ein toller Kerl und gehört zu unsrer Familie …unser ein und alles 🐶

  24. Tanja:Wir haben einen Huskymischling aus dem Tierschutz.Rüde, angeblich 4 Jahre alt und deshalb auch kastriert. Er ist jetzt 2 Wochen bei uns und hat sich super eingelebt .Zuerst dachten wir er sei ein Schäferhundmischling. Aber sein Charakter zeigt eindeutige Huskymanieren! Er springt locker aus dem Stand über unseren Gartenzaun, ist sehr gelehrig, macht schon Sitz und Platz nach 2 Wochen , total verschmust, dabei aber sehr stürmisch, sehr verfressen.Klaut auch schon mal vom Tisch, wenn man das Zimmer verlässt.Aber er kommt aus Rumänien von der Strasse und deshalb sei es ihm verziehen.Er ist unser Zweithund (haben aus dem Tierschutz eine Brackehündin, Mischling , leider mit starkem Jagdtrieb, 3 Jahre alt)und ich denke , er wird der Alphahund(oder ist es schon).Er ist stellenweise dominat und geht aber schon ganz gut an der Leine, auch an der Schleppleine.Er ist sozial verträglich mit anderen Rüden.Es ist alles sehr entspannt, aber ich denke , wenn er richtig angekommen ist, wird es nochmal anstrengend.Er hat auf jeden Fall einen starken Bewegungsdrang, aber das kommt ja auch unserer Figur zu Gute! Schon die ersten Nächte waren super. Er hat auf seinem zugewiesenen Platz durchgeschlafen und in der 3. Nacht sogar Laut gegeben, daß er raus musste weil er Durchfall hatte.Ich denke das ist die Futter Umstellung.I Wir sind absolut begeistert , aber sind über die Jahre auch sehr erfahren mit Hunden . Ich glaube für Anfänger ist der Husky nicht geeignet, da er durch seine stürmische Art schnell überfordert. Aber ein geselliges, verschmustes Kerlchen ist er allemal. Wir sind gespannt, was noch kommt!Wau , wau!

  25. Hallo,wir haben nun seit 5 Jahren unsere Huskyhündin Atari und sie ist das Beste was uns passiert ist. Wir haben nun schon seit 35 Jahren Hundeerfahrung mit verschiedenen Rassen, aber seit wir Atari haben würde ich immer wieder einen Husky nehmen. Diese Rasse ist so sozial und ein absoluter Familienhund dabei mit tollem Charakter und sehr intelligent. Ok es gibt Rassen die leichter zu erziehen sind aber für uns ist das Zusammenleben im Haus und in unserem Umfeld wichtiger, da sie ein Familien- bzw. vollwertiges Rudelmitglied ist, was sie auch sehr genießt. Alle unsere Bekannten und Verwandten schwärmen mittlerweile von ihr seit sie sie kennengelernt haben und finden es absolut toll, dass sie z. B. nicht bellt und jeden ankläfft. Sie schließt wirklich jeden direkt in ihr Herz. Ok für jemanden der einen Wachhund möchte natürlich ungeeignet, denn sie würde auch jeden Einbrecher freudig begrüßen. Aber wie gesagt das ist uns nicht wichtig. Zusätzlich möchte ich auch noch erwähnen, dass ihre Toleranzgrenze ungewöhnlich hoch ist und ein Agressionsverhalten egal was man mit ihr anstellt praktisch nicht vorhanden ist. Also ein absolut kinderfreundlicher Hund. Schlussendlich haben wir uns entschieden dieses Jahr eine zweite Hündin anzuschaffen. Wir freuen uns tieeerisch.🖒

  26. Pingback: Hundezwinger für den Hund - Ja oder Nein? - Blog für Hundefreunde

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