Helfen Sie einem Husky in Not, bzw. einem Husky aus dem Tierheim!


Bist Du auf der Suche nach einem Husky Welpen, Husky Mix, Husky Deckrüden oder möchtest Du einem Husky In Not helfen? Hier gibt es Husky Anzeigen.
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Buchtipp: Die zweite Chance: Hunde mit Vergangenheit

Buchtipp: für alle die einem Husky eine zweite Chance geben wollen
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  • Ein tolles Buch für alle, die einen einen Husky aus dem Tierheim bzw. aus der Tierhilfe aufnehmen wollen.
  • Wichtige Infos und Herangehensweisen
  • Wie erkennt man eine seriöse Tierschutzorganisation?
  • Welche Verhaltensproblematiken können Tierschutzhunde haben und wie begegne ich Dir?
  • Übungen um die Orientierung bzw. Bindung an den neuen Besitzer zu stärken
  • Viele Tipps und interessante Geschichten über Tierschutzhunde. An den Fallbeispielen sieht man sehr gut welche Probleme auftreten können und wie diese behoben werden.
  • Sehr hochwertiges Hardcover-Buch
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Husky in Not


Die Anschaffung eines Huskys bedeutet, eine große Verantwortung für das Tier zu übernehmen.
Manchmal ist der Besitzer aber nicht in der Lage, dieser Verantwortung gerecht zu werden oder aber es passieren Dinge von außen die einen Husky in Not geraten lassen.

In diesem Fall stellt sich die Frage, was aus dem Hund werden soll. Überlegen Sie selbst, sich einen Vierbeiner zuzulegen, so ist ein Husky in Not oft eine gute Wahl.

Husky in Not
Husky in Not: es gibt viele Gründe warum ein Husky in Not geraten kann. Meistens ist der Hund selbst gar nicht daran Schuld.

Wie gerät ein Husky in Not?

Ein Hund kann schnell in Not geraten. Die schlimmste Möglichkeit ist ein Todesfall. Das geliebte Herrchen oder Frauchen stirbt und keiner der Angehörigen kann den Husky aufnehmen.

Husky in Not durch Scheidung
Husky in Not durch Scheidung

Eine weitere Möglichkeit ist eine Allergie gegen Hundehaare, die beim Halter oder bei einem Familienmitglied auftreten kann. Das Auftreten einer Allergie ist leider immer möglich und nicht immer hilft eine De-Sensibilisierung.

Auch eine neue Arbeitsstelle, eine Scheidung oder ein Umzug bringen einen Hund in schwierige Situationen, wenn der Besitzer ihn nicht in seine Lebensplanung eingebunden hat.

Erwartet eine Familie Nachwuchs kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass sich der Husky mit diesem nicht verträgt. Die größte Ursache einer Notlage sind falsche Vorstellungen von dem Wesen und den Bedürfnissen eines nordischen Hundes.

Wer sich eine Husky anschafft, sollte wissen, dass der nordische Schlittenhund einen erfahrenen und sicheren Hundehalter benötigt. Wer sich zuvor nicht informiert hat, welche Anforderungen der Husky an seinen Halter stellt, wird eventuell dazu beitragen, dass der Husky in Not gerät.

Der Husky – Die Anforderungen an der Halter

Husky in Not durch Überfoderung
Husky in Not durch Überfoderung: Warum Besitzer überfordert sind, kann viele Gründe haben. Vielleicht ist es nur die Unkenntnis über die Bedürfnisse der Rasse, die finanziellen Kosten oder der Zeitaufwand wurden unterschätzt oder ein Huskypasst einfach nicht in die gerade sehr chaotischen Lebensumstände.

Der Polarhund ist ein aktives Tier, das jeden Tag und bei jedem Wetter Auslauf benötigt. Er ist temperamentvoll und eigensinnig und wird nicht auf alle Kommandos hören. Darüber hinaus sollte der Besitzer sich darüber bewusst sein, dass die Haltung eines Hundes sich nicht mit einem übersteigerten Bedürfnis an Sauberkeit verträgt.

Oft drückt der Hund seine Freude durch Anspringen aus und nicht immer sind die Pfoten Ihres Vierbeiners sauber. Wenn im Frühjahr und im Herbst der Fellwechsel ansteht, werden Sie zudem viel Zeit mit dem Staubsauger verbringen. Der Husky hat ein dichtes und langes Fell, das Sie immer wieder bürsten sollten. Daher sollten Sie ausreichend Zeit für die Fellpflege haben.

Bedingungslosen Gehorsam wird Ihnen der Hund nicht zollen. Der Husky hat seinen eigenen Kopf und will diesen oft durchsetzen. Langweilt sich der temperamtvolle Hund, neigt er dazu, seinen Unmut an Möbeln oder Schuhen auszulassen. Bei einem Spaziergang zeigt sich schnell der Jagdtrieb des Hundes.

Aus diesem Grund sollte er an der Leine geführt werden. Wollen Sie sich einen Husky zulegen, sollten Sie die nötige Stärke haben, dem Ziehen an der Leine etwas entgegen zu setzten.Wenn der Jagdtrieb erst einmal erwacht ist, sollte er vom Halter gebremst werden. Dieses Verhalten kann durch eine liebevolle und konsequente Erziehung korrigiert werden.

Wer darüber nachdenkt, einen solchen Hund anzuschaffen, sollte zuvor über das Wesen eines Husky aufgeklärt sein.

Husky in Not – diese Probleme kann ein Husky haben

Husky im Tierheim
Immer wieder landet ein Husky unverschuldet im Tierheim weil der Besitzer verstorben ist.

Wenn Sie ein Tier aufnehmen, kann es sein, dass dieses noch unter den Folgen einer falschen Behandlung leidet.

Eine inkonsequente Erziehung kann das Tier wechselhaft gemacht haben. Manchmal sind die Tiere verunsichert oder trauern vielleicht um ihren verstorbenen Besitzer. Haben Sie in diesem Fall Geduld mit dem Tier.

Die Erziehung sollte in liebevoller und konsequenter Art fortgesetzt werden.

Unter Umständen ist Ihr Husky auch schon etwas älter und leidet unter einer chronischen Krankheit.

Auch über die damit möglichen verbundenen Kosten und den zusätzlichen Pflegeaufwand sollte sich der zukünftige Halter klar sein.

Warum Sie einen Husky in Not aufnehmen sollten

Ein überaus wichtiger Grund ist, dass Sie einem Tier in Not einen Platz in Ihrem Zuhause geben. Erwachsene Hunde sind nicht so beliebt wie junge Hunde.

Oft warten sie vergebens auf einen neuen Besitzer. Nehmen Sie den Husky bei sich auf und behandeln ihn gut, wird er Ihnen seine ganze Zuneigung schenken.

Darüber hinaus haben Sie in dem Husky einen klugen Gefährten.

Husky aus dem Tierheim
Husky aus dem Tierheim: Nehmen Sie den Husky bei sich auf und behandeln ihn gut, wird er Ihnen seine ganze Zuneigung schenken.

 

Wo finden Sie Ihren notleidenden Husky?

Einen Hund finden Sie bei diversen Hilffsorganisationen im Internet, auf dieser Homepage oder im Tierheim Ihrer Stadt.

Auf Seiten von Tierschutzorganisationen werden hilfsbedürftige Hunde vorgestellt und in ihren Eigenarten detailliert beschrieben. So können Sie sich Vorfeld darüber informieren, ob Sie den Bedürfnissen des Huskys gerecht werden können.

Husky zu verschenken?

Ohne Kosten einen Husky zu bekommen, ist leider nur sehr selten möglich. Auch die Tierschutzorganisation oder das Tierheim haben Kosten zu tragen, zum Beispiel die Impfung oder Futter– und Tierarztkosten.

Zudem schützt die sogenannte „Schutzgebühr“ das Tier, da so leichtfertige Entscheidungen verhindert werden. Bedenken sollten Sie, dass Ihr zukünftiger Gefährte feste Kosten verursacht und auch viel Zeit in Anspruch nimmt. (Siehe: Husky kaufen)

Sind Sie sich über diese im Klaren, steht der trauten Zweisamkeit mit ihrem Husky nichts mehr entgegen.

Haben Sie einen Husky in Not? Erstellen Sie doch eine Kleinanzeige um auf Ihren Hund aufmerksam zu machen! Diese Seite wird von sehr vielen Interessierten besucht, die auf der Suche nach einem Husky in Not sind. Ihre Chancen den Hund hier zu vermitteln sind sehr hoch! http://www.swr.de/natuerlich/auffangstation-fuer-polarhunde-hilfe-fuer-huskys/-/id=100810/did=19182542/nid=100810/1pztp6j/index.html

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Guten Tag ! Wir haben vor 4 Wochen unseren 11jahre alten Golden Retriever Rüden verloren ! er war unser 3 Hund ! unsere Kids sind inzwischen erwachsen und mein Mann und Ich werden immer aktiver das heisst:Wandern Radfahren und lange Spaziergänge sind an der Tagesordnung ! Nun sehne ich mich nach eine neuen Begleiter am liebsten eine Husky oder Malamut Hündin auch gerne ein Welpe ! Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören mit freundlichen Grüssen Elke Cramer

  2. Hallo Hamid!

    Schön, dass Sie einem Husky ein neues Zuhause schenken möchten. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass jemand einen Husky zu verschenken hat. Die Hundehaltung kostet viel Geld, da macht der Kaufpreis nur einen kleinen Bruchteil aus.

    Sie können unter unseren Kleinanzeigen ein wenig stöbern, wenn Sie möchten:

    https://www.meinhusky.de/husky-anzeigen/in-anzeigen-stoebern/

    Beste Grüße,
    Vanessa

  3. Eigentlich sollen diese Leute Kosten tragen die ihr Hund abgeben auch solange bis sie vermittelt sind denn nur durch sie entstehen leid und kosten und nicht diese Leute wo den Hunden aus dem Tierheim holen und ein schönes zu Hause geben .

    1. Hallo Sabine!

      Wenn jemand seinen Hund (oder ein anderes Tier) im Tierheim abgibt, muss er eine Gebühr bezahlen. Müssten die Leute nun auch noch bis zur Vermittlung des Tieres weiterhin für dieses aufkommen, würden vermutlich noch viel mehr Hunde einfach ausgesetzt oder irgendwo angebunden, als ohnehin schon. So traurig das ist. Außerdem landen auch Hunde im Tierheim, dessen Herrchen verstorben ist, dessen Besitzer vielleicht sehr krank ist, arbeitslos oder sonst was. Trotzdem verstehe ich natürlich, was Du meinst.

      Aber ohne Schutzgebühr werden selbstverständlich keine Hunde vermittelt. Dies soll ja nicht nur einen kleinen Teil der Unkosten des Tierheims decken und hilft somit Tierschutzorganisationen, sich zu finanzieren, sondern soll auch sicherstellen, dass der neue Halter sich auch einen Hund leisten kann. Wer schon Probleme hat die Schutzgebühr aufzubringen, wie soll derjenige später beispielsweise Tierarztkosten tragen? Außerdem würden bei kostenloser Abgabe viel mehr Leute einfach einen Hund holen ohne groß nachzudenken. Kostet ja schließlich nichts! Nur um dann später festzustellen, dass sie nicht mit dem Tier klarkommen oder Hundehaltung sehr anspruchsvoll, zeitaufwenig und teuer ist. Etwas das kostenlos ist, hat für viele Menschen leider keinen Wert.

      Liebe Menschen, die einem Hund aus dem Tierschutz eine zweite Chance geben möchten, bekommen günstig einen Vierbeiner, helfen mit der Schutzgebühr der Tierschutzorganisation und sorgen dafür, dass ein anderer Hund nachrutschen kann und nun ebenfalls auf ein endgültiges Zuhause hoffen darf.

      Dass Menschen, die ein hilfloses Tier einfach aussetzen, Abschaum sind, darüber braucht man wohl nicht zu diskutieren. 🙁
      Liebe Grüße,
      Vanessa

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