Bist Du auf der Suche nach einem Husky Welpen, Husky Mix, Husky Deckrüden oder möchtest Du einem Husky In Not helfen? Hier gibt es Husky Anzeigen.

Fragen im Husky Forum stellen


Wenn Du konkrete Fragen zum Husky hast, so empfehle ich Dir den Besuch eines der folgenden Husky-Foren.

Dort gibt es Husky-Experten, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zu den Husky Experten zählen Huskybesitzer, Huskyzüchter oder Personen die sich mit der Hunderasse sehr gut auskennen.

Ein Huskyforum ist ein Platz zum Austauschen von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen.

Dort kannst Du eine Frage stellen und nach einer kurzen Zeit bekommst Du Antworten von den Foren Mitgliedern.

Husky-Foren werden üblicherweise kostenlos und als Ehrenamt betrieben.

Du solltest also immer im Hinterkopf behalten, dass es für die Forenbetreiber viel Arbeit und Mühe erfordert ein Forum zu betreiben.

Den richtigen Ton zu treffen und auch beizubehalten ist dabei wichtig. Bitte beachte daher die Netikette im Forum.

Husky Forum
Husky Forum: im Huskyforum kannst Du Fragen zu Deinem Husky stellen. Experten, Huskybesitzer und Züchter geben Dir in der Regel schnell eine Antwort. Denke an die Netikette!

Welches Husky Forum ist zu empfehlen?

Empfehlen kann ich z.B. folgende Huskyforen:

http://www.snowdogdream.de/

http://www.husky-friends.net/

Fehlt hier ein Forum? Bitte nimm mit mir Kontakt auf! Gerne nehme ich Deine Seite auch auf!

Viagra ist ein bekanntes Aphrodisiakum, Sie konnen es hier Generika Deutschland kaufen. Der Effekt ed generika wird Sie nicht warten lassen!

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Sophie Milazzo

    Hallo ich fange nach den Sommerferien mit meiner Ausbildung an.( tiermedizinische fachangestelle) Ich bin jedoch am überlegen mir ein Husky anzuschaffen. Ich bin mir nicht sicher wie meine Arbeitszeiten sind. Jedoch neben wir mal an ich arbeite von 8-14 Uhr und habe danach auch genug Zeit mich um dem Husky zu kümmern. Würde es klappen, dass der Husky in den Zeit Raum zuhause bleibt? Dazu habe ich noch einen Hund ( Jack Russell) wo er sich nicht ganz alleine fühlen wird.

    1. MeinHusky.de

      Hallo Sophie!

      Wer kümert sich denn um Ihren Jackie, wenn Sie die Ausbildung starten und den ganzen Tag nicht da sind? Gibt es jemanden, der nach ihm schaut und ihn Gassi führt? Das wäre super! 🙂

      Ob Sie noch einen Husky dazunehmen können, muss entschieden werden, wenn Sie genau wissen, wie Ihre Arbeitszeiten/Schulzeiten (Blockunterricht o.Ä.) tatsächlich sind. Viele Tierarztpraxen haben auch nachmittags auf oder am Wochenende (Tierkliniken etc.) Sie könnten also zu völlig unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommen. Außerdem gilt es zu bedenken, was nach der Ausbildung kommt. Auch hier können plötzlich die Arbeitszeiten völlig anders ausfallen und was in der Ausbildung noch geklappt hat (hinsichtlich Hund), geht dann plötzlich nicht mehr. Natürlich könnten Sie auch das Glück haben, dass Ihre Hunde mit in die Praxis dürften, aber das ist im Augenblick noch Zukunftsmusik.

      Ich würde vermutlich erst einmal keinen weiteren Hund dazu holen. Natürlich kann es klappen, dass die zwei Hunde zusammen auch mehrere Stunden alleinbleiben können (Bei einem Husky-Welpe zunächst vermutlich schwierig). Wünschenswert wäre sicherlich, dass jemand zumindest vorbei kommt und nach den beiden sieht, sie Gassi führt, beschäftigt usw. Gibt es da jemanden? Eltern, Freunde, Nachbarn?

      Ich wünsche Ihnen alles gute für die Ausbilung und dass Sie einen Weg zum Husky finden werden. Doch vielleicht muss dieser Wunsch noch ein wenig warten, damit es durch voreilige Entscheidungen keine Trennung und somit Tränen gibt.

      Alles Liebe und viel Erfolg,
      Vanessa

  2. Sophie Milazzo

    Hallo Vanessa
    Hauptsächlich kümmere ich mich um mein Jackie jedoch wenn ich mal nicht kann ist meine Familie eine gute Stütze ich kümmert sich um sie. Ich denke noch mal über alles nach ob es wirklich eine gute Idee ist jetzt ein Welpen zu holen oder erst später wenn ich kann.
    Danke für Ihr Tipp
    Lg Sophie

  3. Laura

    Ich besitze seit 4 Monaten einen Husky Rüden,
    Ich habe ihn auch aus Notfall zu mir genommen. Er ist bei uns sehr liebenswürdig und langsam klappt’s mit dem Erziehen. Was mir Sorgen bereitet ist das sobald Fremde ihn streicheln möchten
    ( was ich nicht zulasse, trotzdem gibts Leute die nicht fragen)
    Fängt er an zu Knurren und schnappt. Ich habe es versucht mit vor ihm zu stehen und zu zeigen das ich ihn führe aber er knurrt trotzdem jeden an. Ich fühle mich schrecklich. Ich weiss nicht ob das nur während der Pubertät ist. Das Leinenziehen ist auch so ein Problem. Hab schon soviel probiert. Ich war schon in der Hundeschule und gehe Ende des Monats nochmals weil die Hundeschule- Lehrerin sagte er sei noch nicht reif genug.
    Im Moment gehe ich zweimal täglich 1 Stunde laufen, mehr getraue ich noch nicht. Später möchte ich mal Bike Jöring machen. Wann darf man mehr trainieren mit ihnen.
    Hat da jemand ein paar Tips?
    Werden Sie mit dem Alter auch ruhiger?
    Danke vielmals
    Liebe Grüsse

    1. MeinHusky.de

      Hallo Laura!

      Wenn ein Hund ruhiger wird, dann meistens erst als Senior 🙂

      Dein Rüde ist noch sehr jung. Gerade einmal 4 Monate. Ich würde dringend dazu raten, mit ihm in die Hundeschule zu gehen, sobald die Trainerin ihn für reif genug hält. Dort kann er auch mit anderen Vier- und Zweibeinern weiter sozialisiert werden. Aber kontrolliert! Die kleinen Welpen sollten nicht einfach aufeinander losgelassen werden, während die Besitzer vom Rand aus zusehen. Nein, die Welpen sollten einander vorgestellt werden und Herrchen oder Frauchen eingreifen, wenn es zu wild wird. Die Sozialisierung scheint sehr wichtig bei dem Kleinen zu sein, denn er fühlt sich wahrscheinlich von anderen Menschen bedroht, da sie ihn (sogar ungefragt – unmöglich!) einfach anfassen. Macht er dies auch bei Leuten, die er kennt oder tatsächlich nur bei Fremden?

      Dass es mit der Leinenführigkeit noch nicht so klappt, ist normal. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, da ist die Leine nervig 😉 Zumindest für den Hund. Vielleicht eine Leine mit 2.5 – 3 Metern wählen. So hat der Hund wenigstens ein wenig mehr Spielraum. Die Leinenführigkeit sollte wirklich konsequent geübt werden mit dem Welpen, denn Ziehen und Zerren lässt sich später nur schwer (oder zumindest sehr viel schwerer) wieder abstellen. Der Hund wiegt ja dann auch einiges mehr. Falls du Trockenfutter verfütterst, nimm ein paar Happen mit auf die erste Gassirunde. Wenn die Leine durchhängt und der Hund neben dir geht, kannst Du loben und ihm etwas zustecken. Du kannst auch ein paar Kommandos üben. Die Leckerlis machen Dich auf jeden Fall interessant. Ist Trockenfutter nicht interessant genug, nimm mini kleine Käsewürfel oder etwas anderes, dass der Kleine liebt und was es nicht jeden Tag gibt.

      Bike Jöring mit dem Husky finde ich super! Um den Bewegungsapparat und vor allem die Gelenke des Hundes zu schonen, sollte er aber bereits augewachsen sein, ehe Du das startest. Denke ab 2 Jahren wäre es kein Problem mehr. Besser aber, Du fragst den Hundetrainer oder Tierarzt, wann der beste Zeitpunkt ist.

      Liebe Grüße,
      Vanessa

  4. Josef Stadelmann

    Ich habe einen 3 Jahre altean Husky, eine Dame, unterbunden. Sie ist super. Nicht agressiv, Am liebsten geht sie in die Sanddünen und im Meer baden. Und seit sie das tut hat sie keine Zecken mehr und ihr Fell glänz. Nun kam vor Kurzem ein 6 Wochen alter kleiner Pit Bull dazu. Nicht mein Wunsch ab der meiner Partnerin. Der ist inzwischen 18 Wochen alt und wächste etwa 1 cm pro Tag. Man kann fast zuschauen. Layca, die Huskydame, spielte derweilen die Ersatzmutter und hat im viel beigebracht. Layca will viel spielen. Und was spielen Hunde am liebsten: Kämpfen. Aber manchmal will Layca nicht aber der PitBull. Meine Partnerin nannte in Stadelma. Stadelma hat keinen Schiss, ist kräftig geworden und geht Ihr an die Gurgel. Sie erinnert sich derweilen, dass Sie ja vom Wolf abstammt und zeigt im den Meister, auch mit den Zähnen wenn es sein muss. In der Zwischenzeit geht es ab und zu her wie in einem kleinen Gruselfilm. So wird geknurrt, wenns einem trift gejault, gebellt. Packe ich den PitBull Stadelma und drücke ich ihn an den Boden und beruhige ihn dann kann er zwei drei Minuten lang mit Husky Layca schmusen, sie leken sich dann gegenseitig, bevor es wieder zur Sache geht. Ich will nicht, dass dem einen oder der anderen etwas passiert. Ich gehe mit beiden täglich an die Playa, marschiere 5 km, die Leute kennen die Hunde und die Hunde sind absolut friedlich und weisen keine zeichen von Agressivität auf. Mitunter kommen noch die Hunde von zwei Nachbarn dazu. Dann kann das Rudel schon mal auf 7 bis 9 Hunde anwachsen. Stadelma ist gut integriert, ausser kleinen Kämpfen geht drassen nichts weil sich Layca sehr schnell von ihm absetzt. Und mit Schnelligkeit kann er mit keinem der anderen mithalten. Aber Ausdauer hat er schon. Im Rudel ist immer Layca die Anführerin. Und so darf es auch bleiben. Auch die Hunde des Nachbarn tragen ihre Kämpfe aus. Knurren gehört zur Umgangssprache. Passieren tut nichts weil man ja weglaufen kann so man der schnellere ist.

    Layca kann auch Malandros anbellen, das sind schlecht gekleidete Leute mit zerrissenen Kleidern, so dass diese oft Schiss kriegen. Denn Sie sehen in Layca den Wolf. Die haben meistens eine Machete in der Hand und eine Sack über der Schulter. Damit gehen sie durchs Gestrüp, suchen nach Essbarem. Die werden meistens auf 30 Meter angebellt. Der Kleine Stadelma wird auch das lernen. Er stellt sich neustens auf den Gehsteig mit den Vorderpfoten damit er weiter sieht und schaut nur. Ich sage dan NO NO. Er schaut mich an und geht weiter. 20 Mete danach die selbe Sequenz. Am Schluss hat er es kappiert.

    Also, was kann man mir vorschlagen?
    Wie sollich mit den Zweien weitermachen?
    Auf was muss ich achten?
    Was ist normal?
    Was ich nicht will ist, dass der PitBull Stadelma über dieses ewige Gekämpf, welches vielleicht sogar sein muss, am Schluss ein agressiver PitBull wird. Denn dann wirds ungemüdlich.

    Liebe Grüsse
    Josef

    1. MeinHusky.de

      Hallo Josef!

      Ich weiß nicht, wo Ihr wohnt, aber eine Hundeschule wäre vermutlich ein guter Weg, um die Situation in den Griff zu bekommen. Es mag sein, dass Eure Husky-Dame noch die Oberhand hat, aber das muss natürlich nicht so bleiben und da wird es zu Rangordnungskämpfen kommen. Wie diese vonstatten gehen, kann vollkommen unterschiedlich ausfallen. Manchmal ist so etwas schnell geklärt, manchmal halten die Machtkämpfe an. Wer am Ende ranghöher sein wird, lässt sich auch noch nicht vorhersagen.
      Frag mal in einem Huskyforum nach. Dieses hier ist zu empfehlen:
      https://www.snowdogdream.de/
      Sicherlich gibt es auch noch viele Pitbull-Foren, wo man Euch helfen kann. Wie vielleicht diese hier:
      https://kampfschmuser.de/
      https://www.pitbull-chat.com/index.php (in englischer Sprache)
      Ich wünsche Euch nur das Beste und hoffentlich ein friedliches Miteinander zu Hause.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

Schreibe einen Kommentar zu Anonymous Antworten abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.