Der Husky


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Der Husky: nicht nur am Polarkreis beliebt!

Der Husky ist ein freundlicher, intelligenter Hund mit eigenem Kopf.

In Deutschland ist vor allem der sibirische Husky sowie der Alaskan Husky zu finden.

Husky

Der Husky ist ein arbeitswilliger, bewegungsfreudiger und sanftmütiger Hund.

Dieser besondere Hund ist sehr arbeitswillig, bewegungsfreudig und sanftmütig. Der Husky Charakter ist zuverlässig und verspielt.

Aufgrund seiner Freundlichkeit eignet er sich nicht als Wachhund. Die Beißschwelle bei einem Husky ist sehr hoch.

Am wohlsten fühlt sich das Tier im Rudel, sodass er nicht allein gehalten werden sollte.

Der Ursprung der Huskys

Die Husky Geschichte hat ihren Ursprung im nördlichen Teil Sibiriens.

Dort begleiteten sie die umherziehenden Nomadenvölker. 1909 meldete William Goosak, ein Pelzhändler, seine relativ kleinen Tiere zum berühmten Schlittenhunderennen, dem “All Alaska Sweepstakes” auf dem amerikanischen Kontinent an.

Damals gab ihm niemand eine Chance, doch wider Erwarten erreichte er den dritten Platz. Bereits ein Jahr später gelang der Hunderasse Husky bei demselben Rennen der Durchbruch.

Die beiden vorderen Ränge sowie der vierte Platz wurden von Sibirian Huskies gewonnen. Aufgrund dieses herausragenden Erfolgs startete noch im gleichen Jahr in Alaska die professionelle Zucht der Huskys.

Durch die Kreuzung mit einer einheimischen, dem Wolf sehr ähnlichen Rasse, wurde der Alaskan Husky erschaffen.

Husky Hunde im Schnee

Durch Ihren Ursprung lieben Husky Hunde den Schnee und die Bewegung.

Überlegungen vor dem Kauf

Es sollte gut überlegt werden, ob man einen Husky kaufen möchte, denn der angehende Besitzer muss den Bedürfnissen dieser Hunde gerecht werden.

Es sind Rudeltiere, sodass sie nicht allein gehalten werden sollten. Als Schlittenhunde benötigen sie sehr viel Auslauf, Bewegung und körperliche Aktivität.

Oftmals genügt einem Husky Hund keine einfache, kurzweilige Fahrrad- oder Joggingtour.

Für eine artgerechte Bewegung, die den Tieren die notwendige Bewegung bietet, ist der Schlittenhundesport ideal.

Husky Hunde benötigen eine liebevolle aber konsequente Erziehung. Die Rasse hat sich bis heute ihre typische Selbstständigkeit bewahrt, was durchaus reizvoll ist.

Fragen Sie sich wie Sie Ihren Husky beschäftigen können? Diese Seite könnte interessant für Sie sein: Husky Beschäftigung

Welpen beim Züchter kaufen

Am besten wird ein Husky bei einem seriösen Züchter gekauft. Dieser präsentiert den potenziellen Käufern nicht nur reinrassige Husky Welpen, sondern er weist ebenfalls den Stammbaum der Tiere bis zur fünften Elterngeneration nach.

Bei guten Züchtern können beide Elterntiere sowie die Unterbringungen der Hunde betrachtet werden.

Für seriöse Züchter ist es eine Selbstverständlichkeit, dass keine etwaigen Anomalien bei seinen Hunden weitervererbt werden.

Nur die Husky Hunde, die frei von Krankheiten, wie etwa der Hüftgelenkdysplasie sind, werden zur weiteren Zucht freigegeben.

Viele Husky Züchter sind heute zertifiziert und werden regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Ein seriöser Züchter kann seinen Käufern immer einen genauen Einblick in die Aufzucht der Welpen geben.

Ebenso weist er seine weiteren Leistungen nach. Dazu gehören beispielsweise:

  • Vorgenommene Impfungen
  • Verabreichte Wurmkuren
  • Tierärztliche Untersuchungen
  • Implantierte Identifikations-Chips

In Not geratene Huskys

Außer beim Züchter findet man einen Husky in Not beispielsweise in Tierheimen oder -Auffangstationen.

Hier kann es sich um reinrassige Hunde oder um Mischlinge handeln. Die Gründe für die Abgabe der Tiere sind vielfältig.

So kann unter anderem ein Umzug die Ursache sein sowie die Trennung der Besitzer. Oder die früheren Herrchen waren mit der artgerechten Haltung der Tiere und deren Bewegungsfreudigkeit überfordert.

Bei einem Huskys aus dem Tierheim handelt es sich um einen geimpften, entwurmten und tierärztlich untersuchten Hund, der ein neues, liebevolles und artgerechtes zu Hause sucht.

Die richtige Pflege

Husky Hund

Der Husky Hund braucht sehr viel Bewegung und Zuwendung.

Unerlässlich bei der Husky Pflege ist das regelmäßige Bürsten des Fells. Bei Hündinnen erfolgt der Fellwechsel zwei bis drei Mal im Jahr während ihrer Hitze.

Zu dieser Zeit empfiehlt es sich, das Tier mehrmals täglich zu bürsten. Größere Haarbüschel können vorab mit einem feinen Entwirrungskamm getrennt werden.

Nach dem Fellwechsel ist die Bürste am besten zur Fellpflege geeignet. Rüden verlieren fortlaufend viele Haare. Ihr Fell wird ebenfalls mithilfe der Bürste gepflegt. Baden ist bei einem Husky nicht notwendig.

Sollte sich der Hund jedoch in Aas oder Kot wälzen, ist es dennoch notwendig. Bei einem Husky müssen in der Regel keine Krallen geschnitten werden, da sich diese durch die vermehrte Bewegung selbst abnutzen.

Sollten diese trotzdem einmal zu lang werden, kann man sich das richtige Stutzen vom Tierarzt zeigen lassen. Läuft das Tier viel über Eis, Schnee und Streusalz gilt den Pfoten ein besonderes Augenmerk.

Zeigen sich Risse, können diese mit einer speziellen Hundesalbe eingecremt werden. Hundeschuhe sind oftmals eine gute Hilfe während der kalten Jahreszeit.

Ernährung für einen aktiven, fitten Husky

Die Husky Ernährung ist unkompliziert. Da diese Hunde körperlich sehr aktiv sind, sollte das Futter idealerweise aus einer Mischung aus einem Drittel Gemüse- und Getreidekost sowie aus zwei Dritteln Fleisch bestehen.

Fertigfutter ist immer frisch zu kaufen und abwechslungsreich zu gestalten. Das Fleisch und das Gemüse können getrennt gefüttert werden.

Wird Trockenfutter verabreicht, sollte es zuerst in ausreichend Wasser quellen. Das kommt dem Wasserhaushalt des Tieres zugute. In der Regel werden am Tag zwei bis drei Mahlzeiten verfüttert. Auf Tischabfälle und Essensreste sollte komplett verzichtet werden.

Siberian Husky im Schnee

Siberian Husky im Schnee

Rassetypische Krankheiten die Husky-Besitzer kennen sollten

Der Husky ist ein sehr robuster Hund, der jedoch in vielen Fällen mit zwei rassetypischen Husky Krankheiten zu kämpfen hat: der analogen Dermatose und die Von-Willebrand-Krankheit.

Bei der zuletzt genannten handelt es sich um eine Störung der Blutgerinnung, die bereits bei kleinen Verletzungen zu einem recht großen Blutverlust führt. Kleine Balgereien mit anderen Hunden bringen befallenen Tieren oftmals starke Blutergüsse bei.

Dagegen gründet die analoge Dermatose, eine Hauterkrankung, auf einen Mangel an Zink. Der betroffene Husky leidet an wunden Stellen sowie unter Haarverlust an Lefzen, Augenrändern und Nasenrücken. Stress wirkt sich verschlimmernd aus. Hilfreich ist zumeist eine Zinksalbe.

Was ist für Sie das besondere am Husky? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

5 thoughts on “Der Husky

  1. Ich finde Huskys sind einfach besondere Hunde .
    Nicht nur dass sie wunderschön sind ,sondern auch einen tollen Charakter haben ,und freundlich sind für Kinder ,Familien .das merkt man auch weil sie in Rudeln leben und man kann und muss mit ihnen viel unternehmen.

  2. Er ist ein wahrer freund an meiner Seite. Treu und zuverlässig.wenn eine gute Bindung da ist hat er ein wahnsinniges Gespür. Ausser zum Gassi gehen hat er eine Woche mein Bett nicht verlassen als ich sehr krank War. Es ist wunderschön anzusehen wenn sie Freilauf haben .diesen stolzen Gang. Dieses Tempo .huskys sind Schönheiten pur .man kann sie gar nicht in ein paar Sätzen beschreiben .

  3. Guten tag alle zsm,
    Ich habe überall gelesen , dass man Sibirian Huskys lieber im Rudel großziehen sollte und nicht alleine. Das Problem ist , dass ich mir von herzen ein Husky wünsche doch das Geld nur für 1 Husky reicht. Ich habe noch eine Katze, ginge es mit ihr ?
    FG , Gürki

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